Freitag, 22. April 2011

Der 3. Weltkrieg und die Schlacht am Birkenbaum


"Gellend heult Garm
vor Gnipahellir:
es reisst die Fessel,
es rennt der Wolf.
Vieles weiss ich,
Fernes schau ich:
der Rater Schicksal,
der Schlachtgötter Sturz.

Brüder kämpfen
und bringen sich Tod,
Brudersöhne
brechen die Sippe;
arg ist die Welt,
Ehbruch furchtbar,
Schwertzeit, Beilzeit,
Schilde bersten,
Windzeit, Wolfzeit
bis die Welt vergeht-
nicht einer will
des andern schonen."

Völuspa - Der Seherin Gesicht


Vorwort von Satorius

Seit Ewigkeiten sprechen Prophezeiungen von einem Weltuntergang oder einem dritten Weltkrieg. Das erstaunliche ist, dass sich bei vielen von ihnen Gemeinsamkeiten finden lassen. In Bezug auf den Weltkrieg sprechen sehr viele Seher zum Beispiel von einem überraschenden Angriff der Russen auf Mitteleuropa.

Bleibt die Frage "Warum ein sowjetischer Angriff, der kalte Krieg ist vorbei?" Genau das habe ich mich auch immer gefragt, bis ich kürzlich ein Buch mit dem Titel "Wer plant den dritten Weltkrieg?" von Leo DeGard gelesen habe. In dem Buch wird sehr glaubwürdig (unter anderem durch Ex-Agenten des KGB) geschildert, dass der Zusammenbruch der Sowjetunion nur gespielt war um den Westen zu täuschen. Die westlichen Armeen werden immer mehr reduziert und deutlich schwächer (siehe den technischen Zustand der Bundeswehr oder den systematischen Abbau der Schweizerischen Alpenfestung. Weil man die veränderte Bedrohungslage seit dem Zusammenbruch des Warschauer Pakts völlig falsch einschätzt, wurden viele der Festungsanlagen vor allem seit der Armeereform von 1995 zurückgebaut), da man glaubt, dass von den Russen keine Gefahr mehr ausgeht. Dieser Irrglaube wird durch die zahlreiche Propaganda, dass die Russen kein Geld, keinen Treibstoff mehr haben andauernd unterstützt. Die Russen haben des weiteren bessere Waffen als der Westen (was in den Medien natürlich nicht durchsickert) unter anderem Flugzeuge (Sukhoi T-50), die der hochmodernen amerikanischen F-22 Raptor überlegen sind oder das hochmoderne mobile allwetterfähige Langstrecken-Boden-Luft-Raketen-System S-400 Triumph zur Bekämpfung von Kampfflugzeugen und Marschflugkörpern in allen Flughöhen!!


S-400 Triumf Boden-Luft-Raketen-System

Seit Jahrzehnten ignorieren die Medien Berichte aus Staaten des ehemaligen Warschauer Pakts, die auf systematisch durchgeführte Vorbereitungen für einen Weltkrieg hindeuten, doch immer wieder sickerten aus Geheimdienstkreisen Berichte von hochentwickelten Waffensystemen, geheimen Bunkerbauten und Verletzungen internationaler Rüstungsabkommen durch: Was bauen die Russen am Jamantau im Ural, wo bereits 45 Quadratkilometer grosse Bunkeranlagen existieren? Warum tauchten in den 90er Jahren Raketen auf, die längst nicht mehr existieren dürften? Wozu baut Russland monatlich drei Stück der weltweit modernsten Interkontinentalraketen mit einer Reichweite von 10.500 km? Mit welcher Technik gelang es russischen Piloten einen US-Trägerverband unbemerkt und unbehelligt zu überfliegen? Wie gelingt es russischen Torpedos, die auf Waffenmessen in Athen und Dubai vorgestellt wurden, Unterwassergeschwindigkeiten von über 500 km/h (das ist kein Tippfehler!) zu erreichen? Was war die Aufgabe der KGB-Operation "Lutsch", die vor der Wende in der DDR operierte, und von der nicht einmal die Stasi wusste? Wofür wurde der KGB-Agent Putin, der zu dieser Zeit in Dresden war, damals mehrfach ausgezeichnet? Und vor allem: Wie konnte ein KGB-Überläufer in den 60er-Jahren detailliert den Ablauf von Glasnost und Perestroika voraussagen, wenn diese erst 1984 von Gorbatschow "erfunden" worden sein soll?

Das Buch von Leo DeGard liest sich fast wie ein Thriller von Tom Clancy oder Frederick Forsyth, ist jedoch nicht Erfindung, sondern eine einmalige und hochbrisante Sammlung von Indizien und Beweisen, wie sie weltweit ausserhalb der Geheimdienste bisher nicht vorlag.


Russischer T-90 Panzer

"Gewiss, heute sind wir noch nicht stark genug, um anzugreifen. Unsere Zeit wird in zwanzig oder dreißig Jahren kommen. Und zum Siegen brauchen wir ein Moment der Überraschung. Die Bourgeoisie muss eingeschläfert werden. Wir werden deshalb damit beginnen, die theatralischste Friedensbewegung zu entfachen, die je existiert hat. Es wird elektrisierende Vorschläge und ausserordentliche Zugeständnisse geben. Die kapitalistischen Länder, stupide und dekadent, werden mit Vergnügen an ihrer eigenen Zerstörung arbeiten. Sie werden auf den Leim der Gelegenheiten zu neuer Freundschaft kriechen, und sobald sich ihr Schutzgürtel entblösst, werden wir sie mit unserer geballten Faust zerschmettern." Dimitri Manuilsk (langjähriger Leiter der Komintern, in einer Grundsatzerklärung von 1931)


Ich werde jetzt mal als Beispiel für die Prophezeiungen Textauszüge von Sehern aus dem deutschsprachigen Gebiet hier aufführen. Es sind mehrere Textpassagen der Seher aus verschiedenen Quellen, daher werden einige Ereignisse mehrfach geschildert.

Mühlhiasl von Apoig (1825)

[...]Dann kommt der Krieg und noch einer, und dann wird der letzte kommen. Wann es kommt? Eure Kinder werden es nicht erleben, aber eure Kindskinder bestimmt. Vom Osten her wird es kommen und im Westen aufhören. Der letzte Krieg wird der Bänkeabräumer sein. Er wird nicht lange dauern. Es wird so schnell gehen, daß kein Mensch es glauben kann, aber es gibt viel Blut und Leichen. Es wird so schnell gehen, daß einer, der beim Rennen zwei Laib Brot unterm Arm hat und einen davon verliert, sich nicht darum zu bücken braucht, weil er mit einem Laib auch langt. Zuvor werden viele Häuser gebaut wie Paläste, für die Soldaten, und dann werden einmal die Brennesseln aus den Fenstern wachsen. Das Geld aber wird zu Eisen, wenn die Not kommt, und man wird sich dafür nichts kaufen können. Wenn die Fledermaus auf dem Geld erscheint, dann geht es zum zweiten großen Krieg. In dieser Zeit wird das Geld so knapp, daß man sich um einen Goldgulden einen Bauernhof kaufen kann. Das wird aber auch eine Zeit sein, da man um 200 Gulden keinen Laib Brot bekommt. Aber eine Not wird doch nicht sein. Kommt aber auch wieder eine gute Zeit, und die Leute werden fressen und saufen vom Überfluß. Da aber ein strenger Herr kommen und ihnen die Haut abziehen und ein strenges Regiment führen. Aber die Kleinen werden groß und die Großen klein, und da wird es sich erweisen, daß der Bettelmann, wen er aufs Roß kommt, nicht zu derreiten ist - Dann wird es wieder losgehen, und es wird schrecklich. Jeder wird einen anderen Kopf aufhaben, und eines wird das andere nicht mehr mögen. Der Bruder wird den Bruder nicht mehr kennen und die Mutter die Kinder nicht. Gesetze werden gemacht, die niemand mehr achtet, und Recht wird nimmer Recht sein. Aber aus Krieg und Not wird keiner etwas sich merken. Wieder wächst der Übermut. Der Glauben wird so klein werden, daß man ihn unter den Hut hineinbringt. Den Herrgott werden sie von der Wand reißen und im Kasten einsperren. Kommt aber eine Zeit, da werden sie ihn wieder hervorholen, aber es wird zu spät sein, weil die Sach ihren Lauf nimmt. Denn niemand denkt dran, daß die Geißel Gottes kommt. Und so wird der Jammer groß sein. Wenn man die Leute, die einem begegnen, nicht mehr versteht, ist es nimmer weit zum schrecklichen End. Die Rotjankerl werden auf den neuen Straßen hereinkommen. Aber über die Donau kommen sie nicht. Soviel Feuer und soviel Eisen hat noch kein Mensch gesehen. Alles wird dann durcheinander sein. Wer's übersteht, muß einen eisernen Kopf haben. Aber es wird nicht lange dauern. Es wird nichts helfen, wenn auch die Leute wieder fromm werden und den Herrgott wieder hervorholen. Sie werden krank, und kein Mensch kann ihnen helfen. Im ganzen Wald wird kein Licht mehr brennen, und das wird eine lange Zeit dauern. Die wieder von vorne anfangen, werden eine Kirche bauen und Gott loben. Wenn man herüber der Donau noch eine Kuh findet, der soll man eine goldene Glocke umhängen. Es wird erst vorbei sein, wenn kein Totenvogel mehr fliegt. Die es überstanden haben, werden sich grüßen "Bruder, lebst du auch noch?" und werden sich mit "Gelobt sei Jesus Christus" grüßen. Dann schaut den Wald an. Er wird viele Löcher haben wie eines Bettelmannes Rock. Das wird nicht nur bei uns, sondern auf der ganzen Welt so sein, und Recht wird wieder Recht sein, und der Friede wird tausend Jahre gelten.[...]

Alois Irlmaier (50er Jahre)

Das Grauen bricht vielleicht schon im 21.Jahrhundert über die Menschheit herein.
Im Stiefelland bricht eine Revolution aus, in der sie alle Geistlichen umbringen, ich sehe Priester mit weißen Haaren tot am Boden liegen. Hinter dem Papst ist ein blutiges Messer, aber ich glaube, er kommt ihnen im Pilgerkleid aus.

Zwei Männer bringen den dritten Hochangestellten um, sie sind von anderen Leuten bezahlt worden. Der eine Mörder ist ein kleiner schwarzer Mann, der andere etwas größer, mit heller Haarfarbe. Ich denke, am Balkan wird es sein, kann es aber nicht genau sagen.

Alles ruft Friede, Schalom! Da wird’s passieren. – Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber – die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfaß geworfen: Ich sehe einen "Großen" fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben.

Dem Krieg geht voraus ein fruchtbares Jahr mit viel Obst und Getreide. Nach der Ermordung des Dritten geht es über Nacht los. Die Mörder kommen ihnen aus, aber dann staubt es. Ich sehe ganz deutlich drei Zahlen, zwei Achter und einen Neuner. Was das bedeutet, weiß ich nicht, eine Zeit kann ich nicht sagen. Anfangen tut der vom Sonnenaufgang. Er kommt schnell daher. Die Bauern sitzen beim Kartenspielen im Wirtshaus, da schauen die fremden Soldaten bei den Fenstern und Türen herein. Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten, es geht aber alles sehr schnell. Einen Dreier seh‘ ich, weiß aber nicht, sind’s drei Tag‘ oder drei Wochen. Von der Goldenen Stadt geht es aus. Der erste Wurm geht vom blauen Wasser nordwestlich bis an die Schweizer Grenz‘. Bis Regensburg steht keine Brücke mehr über die Donau, südlich vom blauen Wasser kommen sie nicht.

[...]Massierte Truppenverbände marschieren in Belgrad von Osten her ein und rücken nach Italien vor. Gleich darauf stoßen drei gepanzerte Keile nördlich der Donau blitzartig über Westdeutschland in Richtung Rhein vor – ohne Vorwarnung. Das wird so unvermutet geschehen, daß die Bevölkerung in wilder Panik nach Westen flieht. Viele Autos werden die Straßen verstopfen – wenn sie doch zu Hause geblieben wären oder auf Landwege auswichen! Was auf Autobahnen und Schnellstraßen ein Hindernis ist für die rasch vorrückenden Panzerspitzen, wird niedergewalzt. Ich sehe oberhalb Regensburg keine Donaubrücke mehr. Vom großen Frankfurt bleibt kaum etwas übrig. Das Rheintal wird verheert werden, mehr von der Luft her.[...]

[...]Drei Stoßkeile sehe ich heranfluten: der untere Heerwurm kommt über den Wald daher, zieht sich aber dann nordwestlich der Donau hinauf. Die Linie ist etwa Prag, Bayerwald und Nordwesten. Das blaue Wasser ist die südliche Grenze. Der zweite Stoßkeil geht von Ost nach West über Sachsen, der dritte von Nordosten nach Südwesten. Jetzt sehe ich die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der die Linien der Flugzeuge hervortreten, die nunmehr wie Schwärme von weißen Tauben aus dem Sand auffliegen. Der Russe rennt in seinen drei Keilen dahin, sie halten sich nirgends auf. Tag und Nacht rennen sie bis ins Ruhrgebiet, wo die vielen Öfen und Kamine stehen. ...
Der zweite Stoß kommt über Sachsen westwärts gegen das Ruhrgebiet zu, genau wie der dritte Heerwurm, der von Nordosten westwärts geht über Berlin. Tag und Nacht rennen die Russen, unaufhaltsam. Ihr Ziel ist das Ruhrgebiet.[...]

[...]Da seh ich aber oan daherfliegen von Osten, der schmeißt was in das große Wasser, na g’schieht was Merkwürdiges. Da hebt sich das Wasser wie ein einziges Stück turmhoch und fallt wieder runter, dann wird alles überschwemmt. Es gibt ein Erdbeben und de groß Insel wird zur Hälfte untergehen. Die ganze Sach werd net lang dauern, i siegh drei Strich – drei Tag, drei Wochen, drei Monat, i woaß net genau, aber lang dauert’s net![...]
[...]Ein einzelnes Flugzeug, das von Osten kommt, wirft einen Gegenstand ins große Wasser. Da hebt sich das Wasser wie ein einziges Stück turmhoch und fällt wieder herunter. Alles wird überschwemmt. Es gibt ein Erdbeben. Der südliche Teil Englands rutscht ins Wasser ab. Drei große Städte werden untergehen: eine wird im Wasser zugrunde gehen, die zweite steht kirchturmtief im Meer, und die dritte fällt zusammen.[...]

[...]Ein Teil Englands verschwindet, wenn das Ding ins Meer fällt, das der Flieger hineinschmeißt. Dann hebt sich das Wasser wie ein festes Stück und fällt wieder zurück. Was das ist, weiß ich nicht. ...Die Länder am Meer sind vom Wasser schwer gefährdet, das Meer ist sehr unruhig, haushoch gehen die Wellen; schäumen tut es, als ob es unterirdisch kochte. Inseln verschwinden, und das Klima ändert sich. Ein Teil der stolzen Insel versinkt, wenn das Ding ins Meer fällt, das der Flieger hineinschmeißt. Dann hebt sich das Wasser wie ein festes Stück und fällt wieder zurück. Was das ist, weiß ich nicht. Wann es kommt, weiß ich nicht.[...]

Bei diesem Geschehen sehe ich ein großes Kreuz am Himmel stehen und ein Erdbeben wird unter Blitz und Donner sein, daß alles erschrickt und die ganze Welt aufschreie: "Es gibt einen Gott!"

Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner, und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus! Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzen Papier zu. Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viel Menschen. Nach 72 Stunden ist alles wieder vorbei. Aber noch einmal sage ich es: Geh nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus, laß die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen. Und betet. Über Nacht sterben mehr Menschen als in den zwei Weltkriegen.

Macht während der 72 Stunden kein Fenster auf. Die Flüsse werden so wenig Wasser haben, daß man leicht durchgehen kann. Das Vieh fällt um, das Gras wird gelb und dürr, die toten Menschen werden ganz gelb und schwarz. Der Wind treibt die Todeswolken nach Osten ab.

Nach der Katastrophe werden mehr Menschen tot sein als in den zwei Weltkriegen zusammen. Frieden wird dann sein und eine gute Zeit. Die landlosen Leute ziehen jetzt dahin, wo die Wüste entstanden ist. Jeder kann siedeln, wo er mag, und Land haben, soviel er bebauen kann.

Durch die Klimaänderung wird bei uns wieder Wein angebaut. Es werden Südfrüchte bei uns wachsen. Es ist viel wärmer als jetzt. Nach der Katastrophe wird eine lange, glückliche Zeit kommen. Wer's erlebt, dem geht's gut, der kann sich glücklich preisen.

Der "Bauer aus dem Waldviertel"

[...]Er sieht vor Beginn des 3. Weltkrieges einen begrenzten Konflikt auf dem Balkan und die Zerstörung New Yorks. Es ist frühsommerliches Wetter: »Die Überschwemmungen im Mittelmeergebiet werden durch A-Waffenzündungen in großer Höhe über der Adria von Norden beginnend, hervorgerufen. Die Erschütterungen sind bei uns deutlich spürbar. New York wird unerwartet bereits zu dieser Kriegszeit durch kleine Sprengsätze, die sehr nieder explodieren, zerstört. Es entsteht der Eindruck, als würden die Häuser von einem heftigen Sturm weggeblasen. Im Explosionsherd sah ich nichts Feuerartiges. Es dürfte etwa um die Mittagszeit (Ortszeit) sein. Wenn man aber bedenkt, daß es im Frühsommer sehr zeitig hell wird, könnte das auch in den Morgenstunden sein. Ich sah alle Einzelheiten klar und außergewöhnlich deutlich. Bei uns (in Österreich) gibt es zu der Zeit noch keinen Krieg. Wie die Meldung von der Zerstörung erstmals im Rundfunk durchgegeben wurde, wollte ich gerade eine Kleinigkeit essen. Den Reden nach zu schließen, müßte es ein Bravourstück eher psychopathischer Gegner sein.[...]

[...]Bei der Zerstörung New Yorks sah ich hingegen Einzelheiten, die man mit dem Auge niemals wahrnehmen könnte. Es war auch die Lauffolge um ein Vielfaches langsamer. Ich sah diese Stadt in allen Einzelheiten. Da fiel ein dunkler Gegenstand auf einer sich stets krümmenden Bahn von oben herab. Gebannt starrte ich diesen Körper an, bis er barst. Zuerst waren es Fetzen, dann lösten sich auch diese auf. In diesem Moment begriff ich immer noch nicht, was geschehen war. Der erste Sprengkörper explodierte einige Häuser weiter hinter einem größeren, mit der Breitseite am Meer stehenden Haus, die anderen vom Meer aus gesehen, etwas südlicher dahinter. Die Häuser fielen nicht um oder in sich zusammen, sondern sie wurden meist als ganze, sich nur wenig neigend, vom Explosionsherd weggeschoben. Sie zerrieben sich dabei förmlich von unten her. Von vorne hatte es den Anschein, als würden sie näherkommend im Erdboden versinken.[...]

[...]Die Sterne fallen wie die Blätter, das bezieht sich auf ein Ereignis, dessen Ursache ich nicht genau kenne, das sich aber nach eigenen Erleben so beschreiben läßt: Ich stand bei schönem Wetter in unserem Ort mit mehreren Leuten, die ich zum Teil erkannte. Wir schauten etwas erwartend gegen den Himmel. Da schien sich die Sonne zu verdunkeln. Alle glaubten, sie sähen die Sterne. Dabei handelte es sich in Wirklichkeit um eine Art Glut — wie Millionen weißglühende, herabfallende Leuchtkugeln — die, sich über gelblich, dann rötlich färbend, im Osten beginnend, zu Boden fiel. Wo sie auftrat, verbrannte fast alles Brennbares. In der Reihenfolge: Getreide, der Wald, Gras und viele Häuser. Wir löschten, was wir konnten. Nachher schaute ich mich um: ich sah, soweit ich blicken konnte, nur Rauch aufsteigen. Bereits vor der Endschlacht wird es bei uns wegen der stets wechselnden Front kaum ein Haus geben. Diese findet am Beginn hauptsächlich zwischen den kommunistischen Verbänden und China, vorwiegend mit beweglichen Panzern, in und um die CSSR statt.[...]

[...]Er sah einen Bürgerkrieg in Italien und in der Bundesrepublik, östlich vom Rhein. Auf dem Höhepunkt der italienischen Wirren marschiere der Russe durch Kärnten nach Italien. Der Amerikaner mische sich, wider Erwarten, nicht ein. Der totale Krieg, mit amerikanischer Beteiligung, findet erst in Saudi-Arabien statt, wo die Amerikaner in die Ölgebiete einfielen; jedoch zögen sie den kürzeren. Der Russe siege. Polen stehe gegen die Russen auf, werde Verbündeter des Westens. Der Russe sickere in gelegentlichen Blitzaktionen in die Bundesrepublik ein. Eine Einzelversion schilderte er mir sodann. Er sah Panzer mit flachen Kuppeln. Und er sah Kettenfahrzeuge, auf denen Mittelstreckenraketen montiert waren. Sie wurden südwestlich seiner Heimat stationiert, gegen Zwettl und Großgerungs hin.Erst wenn China eingreife, erzählte der Bauer sodann ferner, weite sich der Krieg auf die Bundesrepublik aus, insbesondere auf Bayern. China komme mit Panzern in den Westen. Der Chinese helfe dem Westen. Doch sei man darüber hierzulande nicht eben erfreut. Dieser letzte Abschnitt des Krieges dauere nur wenige Tage.[...]

Erna Stieglitz

Aus der Stille ihrer Kammer schaute diese Frau den Untergang der Welt. Es folgen die Aussagen: Der Stand der Technik eröffnet zum ersten Mal die Möglichkeit, die ganze Welt von einem Machtzentrum aus zu beherrschen. Während im Westen Bequemlichkeit und Weichheit, Wohlstand und Luxus obenan stehen, bereitet sich der Osten vor, erzieht zur Entbehrung, stählt seine Völker, sorgt für Nachwuchs und Waffen. Nach den Gesetzen der klassischen Militärstrategie stärken die Russen ihre Flanken, bevor sie in der Mitte, das heißt gegen Westeuropa vorstoßen. Sie muß an den Flanken unverwundbar sein. Die Südflanke heißt: Afghanistan, Iran, Irak, Türkei, Griechenland, Jugoslawien. Die Nordflanke heißt: Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark. Bis zur bayerischen Grenze wird eine russische Weitspurbahn herangeführt. In einem Sommer, wahrscheinlich im Monat Juli, wenn die Erdölregion bereits in ziemlich festen russischen Händen ist, erfolgt der Angriff der Sowjetunion auf die Süd- und Nordflanke, auf die Türkei, auf Griechenland, auf Jugoslawien und Skandinavien. Gegen Ende Juli stoßen sowjetische Angriffskeile blitzartig gegen Westeuropa vor.

Anfang August werden die eingedrungenen russischen Panzerarmeen in Mittelfrankreich, vermutlich um Lyon, und wenig später bei Ulm vernichtet. Mitte August greifen sowjetische Eliteeinheiten Alaska an. In Europa kommt es zum Abwurf einer radioaktiv strahlenden gelben Wand. Prag wird atomar zerstört. Ungefähr um dieselbe Zeit werden die sowjetischen Panzereinheiten des Nordkeils in Westfalen eingekesselt und fast völlig aufgerieben. Die Sowjets sind in Westeuropa in die Verteidigung gedrängt. Als Rache erfolgt der atomare Gegenschlag gegen alle Städte der USA. Gleichzeitig schlagen die USA atomar zurück. Weite Teile der Sowjetunion und die letzten sowjetischen Raketensilos werden zerstört. Als Folge dieses Ereignisses kommt es in der Sowjetunion zu einer Gegenrevolution, die das bisherige System stürzt. Im September gibt es den letzten verzweifelten Versuch sowjetischer Unterseeboot-Einheiten, Europa atomar zu verwüsten. Bei diesem Angriff werden viele französische und deutsche Städte in ein Flammenmeer verwandelt.

Um ins einzelne zu gehen: Auf die blitzartige Besetzung aller militärischen Basen in Skandinavien folgt ein zweiter Flankenangriff gegen die Türkei. Dort und im Iran finden Panzerschlachten statt. Der Russe bemüht sich, möglichst rasch durch den Balkan zur Adria vorzudringen. Der Mittelan-griff gegen Westeuropa erfolgt in drei gewaltigen Stoßkeilen. Der erste wird aus dem Raum Stettin-Berlin nach Lübeck, Hamburg und in die Niederlande vorstoßen, der zweite aus dem Raum Sachsen und Dresden ins Ruhrgebiet. Der dritte Stoßkeil wird aus Böhmen nach Bayern hereinbrechen und zum Oberrhein streben. Eine unvorstellbare Masse von Panzern rollt an den Bergketten der Schweiz vorbei bis hinunter nach Lyon.

Die NATO-Truppen sind auf wenige Verteidigungsräume zusammengedrängt. Die meisten Gebiete sind von der Roten Armee längst überrollt und besetzt. Die Verteidigungsräume heißen: Ruhrgebiet und Niederlande, sodann Bayern, die Alpen und die Schweiz sowie das Rhonegebiet. Außerdem wird es Verteidigungsräume in Oberitalien und in der Türkei geben. Der Angriff der Roten Armee in Europa wird gebrochen, mehr noch, die russische Armee wird vernichtend geschlagen.

Die Sowjetunion verliert allein in ihren Heeressäulen sieben Millionen Menschen; ein hoher Blutzoll für ein Volk, das eben in Massen vom dialektischen Materialismus abgefallen war und wieder zu glauben begonnen hatte. Paris wird von den aufständischen Franzosen selbst in Brand gesteckt. Der Papst muß aus Rom fliehen, wohin er nach zweihundert Tagen wieder zurückkehrt. Die katholischen, in den Augen der Sowjetunion reaktionären Länder haben in diesem letzten Kampf eine entscheidende Aufgabe. Bayerische und österreichische, schweizerische und französische Truppen werden nach den Vernichtungsschlachten bei Lyon und Ulm nach Norden vorstoßen, um sich an der Schlacht gegen die dort eingekreisten russischen und preußischen Verbände zu beteiligen. Erst gegen Ende dieses verhältnismäßig kurzen Krieges kommt es zum Duell mit Atomwaffen. Und schließlich zum totalen atomaren Krieg. Seine verheerenden Auswirkungen entziehen sich jeder Beschreibung. Südlich der Donau gibt es atomare Explosionen, hinter der Grenze am unteren Inn fürchterliche Zerstörungen, ebenso am Oberlauf der Donau. Teilweise bis in die oberbayerisch-salzburgischen Alpen herein kommen die Truppen über Österreich und Jugoslawien. Bei Ulm gibt es eine gigantische Kesselschlacht gegen die Ostarmee, die ihren Südkeil der Donaulinie entlang zur Schweiz und nach Frankreich vorgetrieben hat. Die größte Gefahr für das Gebiet, das von den Städten Mindelheim und Altötting, Pfaffenhofen und Weilheim begrenzt wird, also für Mittelbayern, besteht in den Zerstörungen; Terrorismus, Plünderung, Brandstiftung, Mord kehrt wieder, die Gesetzlosigkeit. Hungernde Großstädter werden zu Räubern an den Bauern! Bewaffnete Banden ziehen durchs Land, Fanatiker, Mörder, Psychopaten, Mob. Es ist ein nie vorher, außer vielleicht im Dreißigjährigen Krieg, dagewesener Schrecken. Und endlich dann die Giftwolke, die auch hier ein Drittel der Menschheit dahinrafft.

Hepidannus von St. Gallen (1088)

„Aber es wird bald ein Tag anbrechen, da wird ein Licht aufgehen um Mitternacht im Norden und heller strahlen wie die Mittagssonne des Südens. Und der Schein der Sonne wird verbleichen vor jenem Lichte. Alsbald aber wird sich eine düstere Wolke lagern zwischen jenem Licht und der Menschheit, die danach hinblickt. Ein furchtbares Gewitter wird sich aus dieser Wolke bilden. Es wird den dritten Teil der Menschen verzehren, die dann leben werden. Und der dritte Teil der Saatfelder und Ernten wird zerstört werden. Auch der dritte Teil der Städte und Dörfer, und überall wird grosse Not und Jammer sein.“

„Als ich gestern meinen täglichen Gebeten oblag, ward ich plötzlich im Geiste der Zeit entrückt und hinweggeführt an einen fremden Ort. Da sah ich einen Brand gegen den Himmel steigen gleich dem Brande einer grossen Stadt. Ich hörte ein Wehklagen von Männern, Weibern und Kindern, so dass mein Herz sich betrübte. Die Menschen flüchteten sich vor den Gluten des Feuers, und in der Angst ihres Herzens eilte der eine hierhin, der andere dorthin. Aber die Flammen eilten ihnen mit Windeseile nach und umhüllten bald hier, bald da Haufen von Menschen und erstickten sie im Rauche und dem Qualme. Viele von ihnen waren indes dem Feuer entronnen. Sie liefen in das Wasser des Flusses. Manche von ihnen ertranken, andere wurden von grossen Vögeln mit eisernen Schnäbeln, deren Flügelschlag mit einem Rauschen die Luft erfüllte, weggefangen wie die Schwalbe im Sommer die Fliege erhascht. Allenthalben herrschte grosse Angst, Jammer, Not und Elend. Nach einiger Zeit verwandelte sich das Aussehen der Gegend. Das Feuer war erloschen, und alle Spuren seines einstmaligen Daseins waren getilgt.“

„Der Herr wird gegen den Knecht und der Untergebene wider seinen Vorgesetzten sein Recht behaupten und verfechten. Dann wird ein Mann (Hitler!) aufstehen mitten aus dem Strudel der Parteiungen Er wird ohne dem Unrecht Stützpunkt zu sein, doch mit dem Rechte Recht sprechen wider das Recht, und vom Aufgange zum Niedergange wird sein Name in aller Leute Mund sein. Verdammt und gehasst von den einen, wird er bewundert von den anderen werden. Zwar wird unsägliches Elend an seine Schritte geknüpft sein und sein Name leben in der Geschichte inmitten von Leichenhügeln und Tod.

Auch wird nicht das geschehen, was die Mehrzahl der Menschen glauben wird, dass er es erstrebe (der Holocaust ist eine Lüge?). Er wird vielmehr das Werkzeug des Geschickes sein, dazu bestimmt, die alte Welt in Trümmer zu schlagen und, wollend oder nicht wollend, das Volk, aus dem er hervorgegangen, zur Freiheit zu bringen. Wehe dem, der, in jener furchtbaren, aber grossen Zeit lebend, seinen Standpunkt versetzt und, geblendet durch das Gaukelspiel trügerischer Dämonen, sich auf Abwege begibt, die ihm selbst, seinem Volke und Geschlechte verderbenbringend werden... Ein mächtiges Reich wird in jenen Tagen zugrunde gehen und ein mächtigeres an seine Stelle treten. Von Osten her weht ein Sturm, und aus dem Westen heult der Wind: Wehe allem, das in den Bereich dieses furchtbaren Wirbels geraten wird. Tausendjährige Herrschersitze werden herabsinken aus ihrer Höhe, gleichwie der Wirbelwind das Strohdach der Hütte fortführt. Zwischen dem Rhein und der Elbe und dem morgenwärtsfliessenden Strome Donau wird ein weites Leichenfeld sich ausdehnen, eine Landschaft der Raben und Geier.“

„Der Geist sagte: 'Schau empor! Erkenne das Sternbild der himmlischen Krone dort mittagwärts von deinem Scheitelpunkte. In dieser Sternenkrone wird ein neues Juwel eingesetzt werden und ein Stern hellglänzend da erscheinen, wo du jetzt nur die unerforschte Bläue des Weltenraumes erblickst. Wenn dieser Stern als weithin leuchtendes Feuerzeichen erscheinen wird, dann ist die Zeit nahe, wo jene Tage über die Menschheit kommen werden, von denen ich zu dir gesprochen habe. Dann sind die Tage vieler gezählt wie die Tage der Ernte, wenn der Schnitter die Sichel wetzt. Aber die Zeit, wann jenes Zeichen am Himmel erscheinen wird, vorher zu wissen, ist keinem Sterblichen gegeben.'“

Hepidan sah sich im Geiste versetzt und erblickte einen unzähligen Schwarm von Gewappneten, welche über die Donau setzten und unter tobendem Geschrei nach Norden zogen. Von der Elbe nahte sich ein anderer Gewalthaufen, wohl ausgerüstet und bewehrt. Inmitten eines grossen Gebirgskessels trafen sich beide Heere. Ein furchtbarer Kampf entstand, und es gab viele Tote und Verwundete auf beiden Seiten. Die Elbe floss gleich einem Blutstrom durch die Gefilde, und ein unaufhörlich rollender Donner lag über der ganzen Gegend. „Mein Blick verdunkelte sich, meine Sinne schwanden allmählich, und eine Stimme sprach zu mir, dem fast Ohnmächtigen: 'Du siehst jetzt nichts als Kämpfe, Blut, Schlachten und Tod, aber das Geschlecht der Menschen wird nach diesen Kämpfen herrlicher aufblühen als je zuvor'“

„Es wird niemand das Jahr und den Tag oder die Stunde bestimmen, wann die Welt ihren Kreislauf erfüllt hat und zu dem Zustand der Wüste und Leere zurückkehren wird. Soviel weiss ich indes bestimmt, dass dieser Tag nicht mehr solange auf sich warten lassen wird wie jener Zeitraum, der zwischen heute und dem Tage liegt, an welchem unser Herr auf die Erde herabkam. Ehe aber der Untergang der Welt erfolgt, werden vorerst gewaltige Kriege ausbrechen und ungeheure staatliche Umwälzungen stattfinden. Den furchtbaren Kämpfen, welche hiermit verbunden sind, wird eine Reihe von glücklichen Jahren folgen. Es wird dann ein Mann aufstehen, der sich dem Lauf der Dinge entgegenstemmt, und seinem Anhang wird es gelingen, eine neue Ordnung (die NWO, die zum Untergang verdammt ist!) ins Dasein zu rufen. Diese wird aber nicht von langer Dauer sein, indem der Untergang alles Lebenden dann vor der Türe steht.“

Blinder Jüngling von Prag (1356)

Erster Weltkrieg
„... Ein Fürstentod bringt grossen Krieg. Wird noch ein Krieg kommen und alles anders werden. Dann fallen die Kronen. Wenn im grossen Krieg einer gegen den andern ist, dann kommt die Zeit, wo der Schrecken unser Land nicht mehr verlassen wird. Dann sind die Burgen verödet, und die hohen Herren greifen zum Pflug. Von da an wird es nicht mehr sein dürfen, dass sich die Leute auf der Welt verstehen. Sie werden keine Ruhe geben, bis der böhmische Löwe wieder selbst herrscht und nimmer untertan ist. Zwischen Böhmischen Bergen wird ein Volk dem andern nach dem Leben trachten.“

Zweiter Weltkrieg
Dann aber kommt einer, der wird die Geissel schwingen über Prag. Es wird nicht der letzte Krieg sein, aber er wird anfangen die letzten Zeiten. Um Böhmen herum wird ein grosser Trümmerhaufen sein, und es wird Feuer hageln. Wenn die Kirschen blühen, wird alles vorbei sein. In Böhmen aber wird der heimliche Brand nicht ausgehen. Man wirds treiben und treiben. Die eine andere Sprach reden, werden das Land verlassen. Und immer wieder wird Blut fliessen unter den Brüdern.

Dritter Weltkrieg
Die Menschen werden die Welt vernichten, und die Welt wird die Menschen vernichten. Ein kurzer Krieg. Über das grosse Wasser wird der Krieg kommen, und die eisernen Rosse werden Böhmens Erde zerstampfen. Und das Land der Bayern hat viel zu leiden. Das Volk in Böhmen wird durch diesen Krieg vernichtet, und alles im Land wird verschüttet werden: Das zweite Mal werden nur soviel Tschechen übrig bleiben, die auf einer Hand Platz haben. Aber es wird nicht eher Friede in Europa sein, ehe nicht Prag ein Trümmerhaufen ist. Abermals zur Kirschblüte wird Prag vernichtet werden. Eine Sonne wird stürzen und die Erde beben. Die wilde Jagd braust über die Erde. Die Totenvögel schreien am Himmel. O ihr Mächtigen und Gewaltigen, ihr werdet kleiner sein als der arme Hirt, wenn es kommt. Wenn zum zweiten Mal die Kirschen reifen, werden die Vertriebenen aus Böhmen traurig wieder zu ihren Herren, ihren Webstühlen und Feldern zurückkehren. Aber nur wenige werden es noch sein...“


Das Lied der alten Linde

6 Grosser Kaiser Karl in Rom geweiht,
Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit.
Hundertsechzig, sieben Jahre Frist,
Deutschland bis ins Mark getroffen.

7 Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
Tur und lässt, was ihren Sklaven recht.
Grausam hat zerrissen Feindeshand
Eines Blutes, einer Sprache Land.

8 Zehre Magen, zehr vom deutschen Saft,
Bis mit einmal endet deine Kraft.
Krank das Herz, siecht ganzer Körper hin,
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.

9 Ernten schwinden, doch die Kriege nicht,
Und der Bruder gegen Bruder ficht,
Mit der Sens und Schaufel sich bewehrt,
Wenn verloren gingen Flint und Schwert.

10 Arme werden reich des Geldes rasch,
Doch der rasche Reichtum wird zu Asch,
Ärmer alle mit dem grössten Schätz,
Minder Menschen, enger noch der Platz.

11 Da die Herrscherthrone abgeschafft
Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt,
Wer berufen wird zu einem Amt.

12 Bauer heuert bis bis zum Wendetag,
All sein Müh'n ins Wasser nur ein Schlag,
Mahnwort fällt auf Wüstensand,
Hörer findet nur Unverstand.

13 Wer die meisten Sünden hat,
Fühlt als Richter sich und höchster Rat,
Rauscht das Blut, wird wilder nur das Tier,
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.

14 Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
Über Leichen musss der Höchste fliehen,
Und verfolgt von Ort zu Orte fliehen.

15 Gottverlassen scheint es, ist er nicht,
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,
Bringt den Gottesstreit vors nah' Gericht.

16 Winter kommt, drei Tage Finsternis,
Blitz und Donner, und der Erde Riss,
Bet' daheim, verlasse nicht das Haus,
Auch am Fenster schaue nicht den Graus.

17 Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,
Wofern sie brennen will, dir Schein,
Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht,
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.

18 Gleiches allen Erdgebor'nen droht
Doch die Guten sterben sel'gen Tod,
Viel Getreue bleiben wunderbar,
Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.

19 Eine grosse Stadt der Schlamm verschlingt,
Eine andre mit dem Feuer ringt,
Alle Städte werden totenstill,
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.

20 Zählst du alle Menschen auf der Welt,
Wirst du finden, dass ein Drittel fehlt,
Was noch übrig, schau in jedes Land,
Hat zur Hälft' verloren den Verstand.

21 Wie im Sturm ein steuerloses Schiff,
Preisgegeben einem Riff,
Schwankt herum der Eintags-Herrscherschwarm,
Macht die Bürger ärmer noch als arm.

22 Denn des Elends einz'ger Hoffnungsstern,
Eines bessern Tags ist fern,
Heiland, sende, den du senden musst,
Tönt es angstvoll aus der Menschen Brust.

23 Nimmt die Erde plötzlich einen andern Lauf?
Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
„Alles ist verloren!“ hier's noch klingt,
„Alles ist gerettet!“ Wien schon singt.

24 Ja, von Osten kommt der starke Held,
Ordnung bringend der verwirrten Welt,
Weisse Blumen um das Herz des Herrn,
Seinem Rufe folgt der Wackre gern.

25 Alle Störer es zu Paaren treibt,
Deutschem Reiche, deutsches Recht er schreibt,
Bunter Fremdling, unwillkomm'ner Gast,
Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast!

26 Gottes Held, ein unzerrtrennlich Band
Schmiedest du um alles deutsche Land,
Den Verbannten führst du nach Rom,
Grosse Kaiserweihe schaut ein Dom.

27 Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
Dass nun Reich und Arm sich nicht mehr würgt.

28 Deutscher Name, der du littest schwer,
Wieder glänzt um dich die alte Ehr,
Wächst um den verschlung'nen Doppelast,
Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.

29 Dantes und Cervantes welscher Laut,
Schon dem deutschen Kinde sind vertraut,
Und am Tiber wie am Ebrostrand,
Liegt der braune Freund vom Hermannsland.

30 Wenn der engelgleiche Völkerhirt,
Wie Antonius zum Wandrer wird,
Den Verirrten barfuss Predigt hält,
Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.

31 Alle Kirchen einig und vereint,
Einer Herde einz'ger Hirt erscheint,
Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,
Schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.

32 Reiche Ernte schau' ich jedes Jahr,
Weiser Männer eine grosse Schar,
Seuch' und Kriegen ist die Welt entrückt,
Wer die Zeit erlebt, ist hoch beglückt.

33 Dieses kündet deutschem Mann und Kind,
Leidend mit dem Land die alte Lind',
Dass der Hochmut mach' das Mass nicht voll,
Der Gerechte nicht verzweifeln soll.



Mönch aus Werl (1701)

"Es wird ein fürchterlicher Krieg entstehen. Auf der einen Seite werden alle Völker des Westens, auf der anderen alle des Ostens stehen. In fürchterlichen Scharen werden jene herankommen. Lange wird man mit unterschiedlichem Glücke kämpfen, bis man endlich in die Gegend des Rheins kommt. Dort wird man kämpfen drei Tage lang, so dass das Wasser des Rheins rot gefärbt sein wird, bis es bald nachher zur Schlacht am Birkenbäumchen kommt. Da werden weiss blaue (NATO-Farben oder bayerische Farben) und graue (Schweizer Uniform) Soldaten gemeinsam kämpfen und mit solcher Macht und Wut, dass jene feindlichen Scharen vollkommen aufgerieben werden, und dann wird Ruhe und Frieden sein.

Doch jene Zeit wird eintreten, wenn allenthalben Unzufriedenheit, Missachtung der Religion herrschen wird. Wenn niemand mehr gehorchen, niemand mehr Untertan sein will, wenn man Reiche und Arme nicht mehr unterscheiden kann, dann glaubt, daß jene Zeit nahe ist.

Nach diesen Tagen wird die traurige, unglückliche Zeit hereinbrechen, wie sie der Erlöser vorhergesagt. Die Menschen, sich fürchtend auf Erden, werden vergehen in Erwartung der Dinge, die da kommen. Der Vater wird sein gegen den Sohn, der Bruder gegen den Bruder. Treue und Glauben werden nicht mehr zu finden sein. Nachdem die einzelnen Völker sich lange gegenseitig bekriegt haben, Throne zusammengestürzt sind, Reiche umgestürzt wurden, wird der unverletzte Süden gegen den Norden die Waffen ergreifen. Dann wird sich's nicht um Vaterland, Sprache und Glauben handeln: Vereinigen werden sie sich, um zu töten, um zu kämpfen wegen der Oberherrschaft über den Erdkreis.

Mitten in Deutschland werden sie aufeinandertreffen, Städte und Dörfer zerstören, nachdem die Einwohner gezwungen sind, sich in die Berge und Wälder zu flüchten. In den Gegenden Niederdeutschlands wird dieser schreckliche Kampf entschieden werden. Daselbst werden die Heere Lager schlagen, wie sie der Erdkreis noch nicht gesehen hat. Am Birkenwäldchen nahe bei Bodberg wird dieses schreckliche Treffen beginnen. Wehe! Wehe! Wehe! Armes Vaterland!

Drei ganze Tage werden sie kämpfen; bedeckt mit Wunden werden sie sich noch gegenseitig zerfleischen und bis an die Knöchel im Blute waten. Die bärtigen Völker des Siebengestirns werden endlich siegen, und ihre Feinde werden fliehen, am Ufer des Flusses sich wiederum setzen und mit äußerster Verzweiflung kämpfen. Dort aber wird jene Macht vernichtet, ihre Kraft gebrochen, so daß kaum einige übrigbleiben, um diese unerhörte Niederlage zu verkünden. Die Bewohner der verbündeten Orte werden klagen, aber der Herr wird sie trösten, und sie werden sagen: Das hat der Herr getan.“

Der Düsseldorfer Kapuzinerpater (1762)

"Da, wenn die Not am grössten ist, wird ein Retter kommen von Süden her; er wird die Horden der Feinde schlagen, und Deutschland glücklich machen. Dann werden an manchen Orten die Menschen so selten sein, dass man auf einen Baum steigen muss, um Menschen in der Ferne zu suchen."

Der Mönch Antonjas (1820)

"Die Franzosen verfolgten die Preußen über den Rhein nach vielen Richtungen hin. In einer abermaligen Schlacht bei Frankfurt wurden die Preußen wieder geschlagen. Sie zogen sich bis Siegburg zurück, wo sie zum russischen Heere stießen. Die Russen machten gemeinsame Sache mit den Preußen. Mir schien es, dass die Österreicher den Franzosen halfen. Die Schlacht bei Siegburg war etwas nie Dagewesenes an Schrecklichkeit. Ähnliches wird nie mehr geschehen. Nach einigen Tagen zogen sich die Russen und Preußen zurück und gingen eineinhalb Meilen unterhalb Bonn auf das linke Rheinufer. Stetig vom Feind bedrängt, zogen sie sich nach Köln zurück. Die Stadt wurde beschossen, nur ein Viertel der Stadt bleibt unversehrt. Stets auf dem Rückzug, retteten sich die Reste der preußischen Armee nach Westfalen. Dort war die letzte Schlacht ebenfalls zu ihren Ungunsten. Die Leute freuten sich, endlich die Preußen los zu sein. Sie klatschten in die Hände, und ihre Gesichter strahlten vor Freude. Nun wurde der neue Kaiser in Deutschland gewählt. Er schien ungefähr vierzig Jahre alt zu sein. Nach der Schlacht in Westfalen kehrten die Franzosen in ihr Land zurück."

Schlinkert

"Am Birkenbaume wird die Armee des Westens gegen die Armee des Ostens eine furchtbare Schlacht kämpfen und nach vielen blutigen Opfern den Sieg erringen. Die Krieger des Ostens nehmen in wilder Flucht ihre Retirade über die Haar, und wenn die Bewohner unserer Dorfschaften dann den Ort Rune an der Werler Haar brennen sehen, mögen sie nur schleunigst in den Arnsberger Wald flüchten ... und ein anderes Gefecht findet an der Ruhrbrücke bei der Obereimer statt, jedoch wird man hier nur mit Artillerie kämpfen und bei dieser Gelegenheit die drei zunächst Obereimer stehenden Häuser Arnbergs in Brand schießen. Einige Tage später geschieht zwischen den Kriegern aus Osten und Westen die zweite und letzte große Schlacht auf deutschem Boden, und zwar bei dem Dorfe Schmerlecke am sogenannten Lusebrinke. Die Heere des Ostens werden bis zur totalen Vernichtung geschlagen und nur sehr spärlichen Überbleibseln wird es vergönnt sein, die Kunde der ungeheuren Niederlage in ihre Heimat zu bringen. Ein grässlich Wehe, Wehe Dir Hellweg! In Soest wird eine ganze Straße bis zur alten Kirche abbrennen ..."

Lothringer

Vom dritten Krieg selbst sagt dieser, "dass keiner was bekommt vom anderen, und wenn sich die Schweiz an Deutschland anschliesst, dann dauert es nicht mehr lange, und der Krieg ist aus. Bis zur Donau und Inn wird alles dem Erdboden gleichgemacht und vernichtet. Die Flüsse sind alle so seicht, dass man keine Brücke mehr braucht zum Hinübergehen. Von der Isar an wird den Leuten kein Leid mehr geschehen, es wird nur noch Not und Elend hausen."

"In Russland werden alle Machthaber vernichtet und die Leichen werden dort nicht mehr begraben und bleiben liegen. Hunger und Vernichtung ist in diesem Lande die Strafe für ihre Verbrechen..." Und: " Russland wird zurückgeschlagen weil die Natur eingreift. Da wird in Süddeutschland ein Platz sein, wo das Ereignis eintritt. Später kommen die Leute aus aller Welt, um das anzuschauen.“
"...und den verfluchten Menschen wird gezeigt werden, dass ein Gott besteht, der diesem Geschehen ein Ende macht."

lrlmaier

"Dann ist der Krieg. Durch eine Naturkatastrophe oder ähnliches ziehen die Russen plötzlich nach Norden. Um Köln entbrennt die letzte Schlacht. Nach dem Sieg wird ein Kaiser vom fliehenden (geflohenen) Papst gekrönt ... Wenn alles vorbei ist, da ist ein Teil der Bewohner dahin, und die Leute sind gottesfürchtig!"

Bauer aus EIsen bei Paderborn

"Die Franzosen werden als Freunde kommen ... Am Bache steht ein großes Heer mit doppeltem Zeichen (Hammer und Sichel) ... Der Feind wird fliehen nach Salzkotten zu."

Henri Schnyder

"Die Schlacht wird am Birkenbaum, zwischen Unna, Hamm und Werl stattfinden", dort wo sich heute das Autobahnkreuz Dortmund-Unna befindet, " die Völker der halben Welt werden dort sich gegenüberstehen. Gott wird mit einem schrecklichen Sturm die Feinde schrecken. Von den Russen werden da nur wenige nach Hause kommen, um ihre Niederlage zu verkünden."

Oskar Schwebel (1887)

Auf einsamer Heide ein Birkenbaum steht,
Von brausenden Stürmen aus Osten umweht.
Ein Beispiel, das zeigt uns die große Gefahr,
Die drohet aus Osten dem preußischen Aar.

Barbarische Scharen wild fluten daher,
Kein Widerstand nützt, kein Waffen, kein Wehr!
Die Saaten verwüstet, die Städte verbrannt, -
O Gott, hab' Erbarmen mit unserem Land.

An der einsamen Birke die letzte Schlacht,
Ein blutiges Ringen um Ehre und Macht.
Leichen auf Leichen türmen sich auf;
Schon dreimal erneut sich der Sonne Lauf.

Und endlich entflieht die slawische Brut,
Sie weicht, geschlagen durch preußischen Mut.
Aufjauchzen die Sieger: wir sind befreit,
Nun kommt ewiger Friede, die goldene Zeit!

Nostradamus

Großer aus Magog um seinen großen Durst zu löschen, Wird verlieren seine große Würde:Die von Köln sehr stark sich werden beklagen, Daß die große (Heeres-) Gruppe in den Rhein geworfen wird. Vers V1/40

Karl Maria Wiligut

In der Literatur über die Wewelsburg wird ein Bezug zu Geheimgesellschaften, insbesondere dem Tempelritterorden hergestellt, obgleich dieser bereits 1309 offiziell zerschlagen worden war. Nicht zuletzt diese mystische Vergangenheit der Burg veranlasste Heinrich Himmler auf Anraten seines Beraters Karl- Maria Willigut, 1934 die Burg für die SS zu pachten. Willigut, der als „Weisthor“ als Leiter des Amtes für Frühgeschichte im RSHA fungierte, stützte sich dabei auf eine Prophezeiung, derzufolge ein Heer aus dem Osten an einer westfälischen Burg vernichtend geschlagen werden soll. Diese Sage der „Schlacht am Birkenbaum“ war Himmler bereits zuvor aus anderer Literatur bekannt.

„Ich habe es gefunden, Herr Reichsführer. Hier ist die Prophezeiung der grossen Entscheidungsschlacht, über die wir uns unterhalten haben, sogar schriftlich niedergelegt. Soll ich sie Ihnen vorlesen? Der Text ist in mittelhochdeutscher Sprache abgefaßt.“

Mit diesen Worten beschreibt Karl Wolff die Findung Weisthors zur Auswahl der Burg.


Nikolaas van Rensburg

Nikolaas van Rensburg wurde am 30. August 1864 als Nachfahre einer Burenfamilie in Südafrika geboren (verst. 1926). Seine seherische Begabung wurde im Alter von 7 Jahren entdeckt.

Aufgrund seiner treffsicheren Visionen war er zur Zeit des Burenkrieges beim burischen Militär sehr gefragt. Seine Prophezeiungen betreffen vor allem Südafrika, England und Deutschland. Zahlreiche seiner Visionen sind bereits eingetroffen.

Interessant ist die Tatsache, dass gerade Prophezeiungen von van Rensburg in unserem Lande nicht besonders bekannt sind. Hier einige Beispiele: Er sagte beide Weltkriege voraus; Aufstieg und Zusammenbruch des Kommunismus. Unabhängigkeit für Irland, Indien, Südafrika. Gründung der UNO. Unglück in Tschernobyl und einiges mehr.

Weitere markante Voraussagen nach van Rensburg, die bisher nicht eingetroffen sind:

- Ausländer strömen nach Europa.

- Daraus resultieren Konflikte zwischen Einheimischen und Einwanderern in Europa.

- Van Rendsburg sieht auch einen Krieg in Afrika, da sich dort die Situation noch verschlimmern wird.

- Finanzcrash.

-Bürgerkriegsähnliche Zustände in Europa.

- Japan wird durch ein Erdbeben zerstört!!!

- Friedensverhandlung; ausserhalb eines Gebäudes wird eine führende kommunistisch ausgerichtete Person erschossen.

- Es wird einen 3. Weltkrieg geben, der ungefähr wie folgt abläuft (Reihenfolge unklar):

- Beginn im Frühling oder Sommer. Der Angriff geht von Russland aus. Es wird ein schneller aber extrem vernichtender Krieg sein. Amerikanische und britische Truppen werden in Deutschland aufgerieben. Die USA ziehen sich zurück. Die Russen stoßen bis nach Spanien vor. Engländer verraten die westlichen Streitkräfte und unterschreiben ein geheimes Abkommen mit Russland, da sie russische Angriffe fürchten. Die Amerikaner erkennen den Verrat und greifen die Briten an (wahrscheinlich in Ägypten). Russland stößt durch die Türkei (möglicherweise Irak) in den Nahen Osten vor. Schwere Kämpfe zwischen amerikanischen und russischen Truppen in Syrien und Israel. Einsatz von Massenvernichtungswaffen. Israel wird komplett zerstört. Nachdem die Russen an der Westfront bis nach Spanien vorgestoßen sind, wird die Welt den Eindruck haben, dass sie nicht mehr aufzuhalten seien.

- Doch dann wird alles einen ganz anderen Verlauf nehmen: Die Russen werden in den Pyrenäen gestoppt und zwar von einer deutschen Macht, die mit Geheimwaffen ausgerüstet ist.

- Die Amerikaner schließen sich dann der deutschen Macht an. Russland bombardiert (trotz Geheimvertrag) England. Nachdem der Krieg in Europa gewonnen ist, schickt Deutschland Streitkräfte nach Afrika und etabliert eine Burenregierung.

- Wenn diese Dinge beginnen, steht in Deutschland ein Mann auf, der die Zügel übernehmen wird. Deutschland wird eine Macht werden von einer Art, dass viele Länder Angst haben werden, Deutschland anzugreifen.

- Nach dem Krieg werden Russland, Frankreich und die USA geschwächt sein. Deutschland erhält ehemalige Ländereien zurück und wird Weltmacht. England übernimmt einen unbedeutenden Faktor.

- Viele afrikanische Länder treten dem neu entstandenen Burenstaat bei. Englisch verschwindet als Sprache; der Burenstaat hat eine eigene christliche Religion, wird sehr religiös und wirtschaftlich stark. Viele Christen aus Europa siedeln dort an.

Nikolaas van Rensburg gab an, dass er nicht zu viele seiner Visionen bekannt geben darf, speziell über die deutsche Macht. Interessant ist auch die Tatsache, dass die geschilderten Ereignisse große Parallelen mit dem Waldviertler und Irlmaier aufweisen.

Die Chronologie des 3. Weltkrieges aus Bernhard Bouvier: "Die letzten Siegel"

1. Vorlauf

a) Allgemeines Geschehen
• Wiedervereinigung Deutschlands
• USA werden in einen Nahostkonflikt verwickelt
• Kommunismus in der Sowjetunion scheitert (Juni 1991)
• Stationierungsstreitkräfte der USA und UdSSR ziehen ab
• Bundeswehr wird reduziert
• Schwere Unruhen auf dem Balkan, besonders in Jugoslawien
• Wirtschaftskrise im Westen, neue Steuern
• Weltweiter Börsen- und Bankencrash
• Handlungsunfähigkeit der westlichen Regierungen
• Krieg/Unruhe im Osten Afrikas
• Russland gewinnt Einfluß auf die Ölregion
• Abfall der Katholiken von Rom, Kirchenspaltung
• Verfolgung von Priestern in Italien und Frankreich
• Terroristischer Sprengstoffanschlag auf Hochhäuser im Zentrum New Yorks mit verheerenden Folgen
• Krise im Innern der Bundesrepublik bis zum verdeckten Bürgerkrieg

b) Vorzeichen des Kriegsjahres
• Man entdeckt einen Planetoiden, dessen Bahn die der Erde kreuzt (Nibiru)
• Außergewöhnlich milder Winter
• Innenpolitische Lage in Italien und Frankreich ist außer Kontrolle
• Straßenkämpfe in Paris, die Stadt brennt
• NATO handlungsunfähig
• Krise im östlichen Mittelmeerraum um Israel
• Scheitern von Friedensgesprächen
• Russland besetzt Iran/Irak/Türkei
• Zweiter Golfkrieg
• Aufmarsch von Flottenverbänden im Mittelmeer
• Krisenkonferenz auf dem Balkan kurz vor Feldzugsbeginn
• Mord am Dritten Hochgestellten

2. Verlauf des Krieges

a) Frühsommer
• Russische Truppen besetzen Jugoslawien und Griechenland
• Einmarsch der russischen Truppen nach Norditalien mit Stoßrichtung Südfrankreich
• Der Papst flieht aus Rom
• Truppenverbände der Russen besetzen den Norden Skandinaviens.
Damit:
• Abschluß der Flankensicherung des Angriffs in Europa
• Deutschland und Frankreich sind isoliert, ebenso die übrigen Staaten im Zentrum Europas.
• Letzte Versuche, den Konflikt zu begrenzen und Friedenshoffnungen
• Bürgerkriegsähnliche Zustände in Italien und Frankreich

b) Hochsommer
• Überraschender Angriff der Russen auf das Zentrum Europas mit drei Armeen:
• Norddeutsche Tiefebene in Richtung Niederrhein
• Durch Sachsen /Thüringen in Richtung Köln
• Durch Tschechien in Richtung Oberrhein in das Elsass und Richtung Besancon/Lyon
• Zerstörung Frankfurts a.M. und Teilen des Ruhrgebietes
• Rote Truppen erreichen die Kanalküste
• Truppenlandungen in Alaska und Kanada
• Französische Truppen treten zum Gegenangriff an
• Polen kämpft an der Seite des Westens
• US-Luftstreitkräfte, vermutlich aus dem Nahen Osten, trennen entlang einer Linie Stettin - Prag - Schwarzes Meer mit einer chemischen Barriere die erste strategische Staffel des Angreifers von der zweiten und den Reserven sowie von seinem Nachschub
• Schlachten bei Lyon und Köln, etwas später, Mitte August, bei Ulm: Der Angriff der Roten ist gescheitert
• Einsatz von Atomsprengkörpern auf Paris, Prag, London, Münster, Ulm und viele andere Städte
• China besetzt den Osten Russlands

c) Herbst
• Weltweite Naturkatastrophen von kosmischen Ausmaßen, ausgelöst durch einen Himmelskörper
• Weltweite Erdbeben
• Massensterben der Menschheit
• Veränderungen des Küstenverlaufs durch Hebungen und Senkungen der Erdkruste
• Polsprung - Schollenverschiebung - Klimaveränderung
• Drei Tage Finsternis
• Russland bricht zusammen
• Russische Truppen werden in Westfalen vernichtet. Schweizer Armee greift in Süddeutschland in die Kampfhandlungen ein und vernichtet die russischen Truppenverbände!
• Vernichtungsschlacht in Israel (Armageddon)
• Revolution in Russland

3. Nachkriegszeit

a) Unmittelbar
• Schwerste Hungersnot weltweit
• Menschheit durch Krieg/Erdbeben/Gifte/Verdursten (!) erheblich dezimiert
• Unsicherheit und Unruhen; Not
• Bandenkriege und Plünderungen
• Klima in Europa wird subtropisch

b) Im folgenden Jahr
• Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung
• Einigung des deutschen Sprachraums. Deutschland, Österreich und die Schweiz bilden das neue Deutsche Reich
• Republiken werden Monarchien, z.B. Deutschland, Frankreich, Polen und Ungarn
• Kaiserkrönung im Kölner Dom
• Zusammenschluß der skandinavischen Länder sowie Spaniens mit Portugal

c) Weitere Zukunft
• Reform der europäischen Religionen durch eine einheitliche spirituelle Richtung.
• USA zerfallen in vier Teilstaaten und werden unbedeutend, ebenso wie Rußland
• Europa blüht in einer langen Friedenszeit auf
• Das Deutsche Reich in Europa und weltweit in führender Stellung

d) Fernere Zukunft
• Erneute Polarität: Europäisches Abendland gegen arabisch-islamische Welt
• Neue Kriege
• Zurückdrängen des islamischen Einflusses


Der dritte Weltkrieg mit Karten

Es sei gesagt, dass es so gut wie aussgeschlossen ist, dass ein Erdbeben in einer Region entsteht, in der kein Punkt auf der Karte verzeichnet ist. Wohl können solche Regionen jedoch von Erdbeben "berührt" werden, welche weiter weg entstanden sind.


Hier nun alle Erdbeben Epizentren in Deutschland, welche in der Vergangenheit höher waren als 5,5. Diese Punkte gelten als besonders gefährlich, weil hier ein Potential zum Superbeben, also 8,5 und höher, besteht. Ausserdem sind nur tektonische Beben berücksichtigt, weil nur diese für Nibiru wichtig sind. Nicht-Tektonische beben sind künstliche Beben, ausgelöst durch z.B. Haarp!


Die Flutwelle in Deutschland


Die Flutwelle, wie sie sich über Deutschland ausbreiten wird


Die Truppenbewegungen der Russen in Deutschland


Hier folgen nun die Truppenbewegungen der Russen in Rot. Ich habe sie absichtlich so breit gemacht, weil es immer auch Sperrverbände gibt, die links und rechts der Rute absperren und aufpassen, dass es von der Seite keine Überraschungen geben kann. Diese Verbände sollen laut den Sehern sehr brutal zu den umliegenden Anwohnern sein.


Die Atombomben, die explodieren werden


Die Gebiete, wo laut den Sehern die Atombomben fallen werden. Der Gelbe Radius ist die Mindestentfernung die man einhalten sollte, wenn man auf der Flucht ist und sich unter freiem Himmel befindet. Der Radius beträgt ca. 120km in alle Richtungen. Da beim radioaktiven Fallout aber sehr viel mit dem Wind zu tun hat, ist dies auch nur eine grobe Richtlinie. Kann man nicht flüchten, weil man sich inmitten eines gelben Radius befindet, sollte man lieber nicht aus dem Haus gehen, sondern in den Keller und Fenster und Türen (falls noch möglich) mit Erde von aussen zu schaufeln.