Dienstag, 29. März 2011

Atomlobby verrecke!

Super-GAU in Fukushima!

von Satorius

"Nichts kann rückgängig gemacht werden, was einmal gedacht wurde."
Friedrich Dürrenmatt, Die Physiker


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Den Satz "Unsere Atomkraftwerke sind die sichersten der Welt" hört man in diesen Tagen in vielen Ländern, egal ob in Deutschland, Schweden, der Schweiz oder sogar in Tschechien mit ihrem störanfälligen Schrottreaktor Temelin.

"Der atomare Super-GAU in Fukushima war weder abzuwenden, noch stand die Schwere des Unfalls jemals in Frage. Wir haben bei LifeGen.de von Beginn an über einen Super-GAU berichtet, und die mehr als fragwürdigen Aktionen zur vermeintlichen Rettung des Desaster-AKW kritisiert. Der Löscheinsatz mit Hilfe von Hubschraubern ist, aus wissenschaftlicher Sicht, ebenso unsinnig wie die Verbreitung der These, wonach sich Kernreaktoren nahezu eine Woche lang ohne Kühlung und bar jedweder funktionierender Schutzhülle betreiben lassen. Die japanische „Tepco“ hat die Weltöffentlichkeit bewusst belogen – dass die japanische Regierung das nicht wusste, darf man bezweifeln."
Kommentar von Dipl.Chem.Dipl.Journ. Vlad Georgescu

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LifeGen.de - Das online-Magazin für Biotechnologie und Lifesciences berichtet von Anfang an vom Super-GAU in Japan. Vlad Georgescu schreibt weiter: „Fukushima ist schon jetzt ein grösseres Desaster als Tschernobyl, weil die Informationspolitik eines westlichen Landes im Jahr 2011 jener Lügenarchitektur des Kalten Krieges von 1986 gleicht. Heute wie damals sterben Feuerwehrmänner im sinnlosen, weil nicht zu gewinnenden Kampf gegen die Kernschmelze. Und heute wie damals gibt es keine von aussen einsehbaren und verifizierbaren Messdaten über die Stärke der austretenden Strahlung.“

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Infrarotaufnahmen der Reaktorblöcke 1 bis 4, Foto von Greenpeace Deutschland

LifeGen.de wagt die Prognose, dass noch 2011 Osaka die neue Japanische Hauptstadt wird. Dieser Prognose schliesse ich mich an.

Japanische Medien berichten inzwischen, die Atomaufsicht vermute, dass die Menge des freigesetzten radioaktiven Materials für mehrere Stunden die Grenze von 10'000 Tera-Becquerel (10 Billiarden Bequerel!!!) überschritten habe. Damit müsste der Unfall mit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl gleichgesetzt werden. Japan stuft die Atomkatastrophe von Fukushima auf der höchsten Stufe 7 der internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (Ines) ein. Das erklärte die japanische Atomsicherheitsbehörde am Dienstag, den 12.4.2011 in Tokio.

Damit bewertet das Land der aufgehenden Sonne die Katastrophe von Fukushima nun als ebenso gravierend wie das Reaktorunglück von Tschernobyl im Jahr 1986. Die Einstufung beziehe sich auf den Zeitpunkt des Ausbruchs der Katastrophe vor einem Monat, teilte die Atomsicherheitsbehörde mit.



Offiziell gilt die Internationale Atomenergiebehörde IAEA als seriöse wissenschaftliche Organisation mit Überwachungsauftrag. 2005 wurde sie sogar mit ihrem damaligen Generaldirektor Mohammed el-Baradei mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Als das Erdbeben die sechs Reaktoren im japanischen Fukushima ausser Kontrolle brachte, liess die IAEA am 14. März durch ihren Direktor Yukiya Amano erklären, dass dies zu keinem zweiten Tschernobyl führen könne, weil die Strukturen dort anders seien. Inzwischen rät die IAEA Japan zur Ausweitung der Evakuierungszone um Fukushima. Die Angaben der IAEA basieren einzig auf dem Bulletin der japanischen Regierung und den Pressekonferenzen von Tepco. Sie bündelt damit einzig das Wissen der Politik und der Atomlobby. Dabei war die IAEA gegründet worden, um weltweit die Sicherheit im Nuklearbereich zu überwachen und zu kontrollieren. Sie setzt sich jedoch explizit für die Förderung der kommerziellen Atomindustrie ein.


Explosion nucléaire à Fukushima Daiichi von rikiai

Die IAEA ist allerdings schon nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren durch ihre Verharmlosungsversuche unangenehm aufgefallen und sprach jahrelang lediglich von 32 Todesopfern in Folge des Super-GAU. In einer überarbeiteten Schätzung gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus dem Jahr 2004 wurde die Zahl dann auf 4000 Todesopfer erhöht, was angesichts der tatsächlichen Opferzahlen wie ein Hohn klingt. Wissenschaftler und Organisationen auf der ganzen Welt kritisierten diesen gemeinsamen Bericht von IAEA und WHO. In der Folgezeit wurden zahlreiche wissenschaftliche Berichte veröffentlicht, die die endgültige Zahl der Todesopfer von Tschernobyl auf mindestens einige zehntausend bezifferten, wie Greenpeace auf ihrer Webseite festhält.

Die IAEA ist keineswegs eine unabhängige Organisation, wie sie uns weismachen will, sondern sie wurde von den Atomlobbyisten und Atombombenbauern gegründet zur gezielten Desinformation der Weltöffentlichkeit über die Gefahren und wirklichen Ziele des Ausbaus von Atomkraftwerken.

Am 29. Juli 1957 wurde die IAEA auf Anregung des amerikanischen Präsidenten Dwight D. Eisenhower gegründet mit dem Ziel, das Atomprogramm der imperialistischen Staaten weltweit zu unterstützen. In ihrer Satzung heisst es entlarvend: "Die Internationale Atomenergieagentur (IAEA) begann ihre Arbeit am 29. Juli 1957 als eine autonome Organisation zwischen den Regierungen unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen (UNO). Es ist ihre wichtigste Funktion, den Beitrag der Atomenergie für Frieden, Gesundheit und Wohlstand weltweit zu beschleunigen und auszuweiten. Die IAEA berät und unterstützt in technischer Hinsicht die Mitgliedstaaten (112 im Jahre 1984) bei der Entwicklung der Kernkraft (....)" (Quelle: Edmund Lengfelder/Christine Frenzel, "20 Jahre nach Tschernobyl, Erfahrungen und Lehren aus der Reaktorkatastrophe", Otto-Hug-Strahleninstitut - MHM Informationen, Ausgabe Februar 2006, S.7) Weiter heisst es in ihren Statuten: "Das Hauptziel der IAEA ist "die Beschleunigung und die Förderung der Atomindustrie für den Frieden, für die Gesundheit und für das Wohlbefinden in der ganzen Welt"."

Atom and Evil

"Your world on fire, and the liar won't let go
Atom and Evil

One more promise
We can tame the sun
And then we'll shine forever
Someday you can cry for everyone
We'll burn when you were clever"

Ronnie James Dio and Heaven & Hell, The Devil You Know, 2009


Thank God for the Bomb?

Am Morgen des 1. März 1954 detonierte auf dem Bikini-Atoll die grösste Bombe, die die USA jemals gezündet haben. Die Wasserstoffbombe mit dem Code-Namen ‚Bravo’ hatte eine zweimal so hohe Sprengkraft wie vorausberechnet, der Test war trotz ungünstiger Witterungsbedingungen nicht verschoben worden. Der Atompilz war nach einer Minute 15 km hoch und erreichte nach sechs Minuten eine Höhe von 40 km und hatte dabei einen Durchmesser von über 100 Kilometern. Der Lichtblitz war noch in 4000 Kilometern Entfernung zu sehen. Der Krater, den die Bombe in den Untergrund des Atolls riss, hatte einen Durchmesser von mehr als 3 km und war 76 m tief. Millionen Tonnen von Material wurden in die Luft gerissen und regneten Stunden später als radioaktiver "Schnee" auf die Bewohner der zu den Marshall Islands gehörenden Inseln Rongelap, Ailinginae, Rongerik und Bikar, auf eine amerikanische Wetterstation und auf die Besatzung des japanischen Fischkutters Glücklicher Drache V (jap. Daigo Fukury Maru) nieder. Der Glückliche Drache V war zum Zeitpunkt der Explosion 140 bis 160 Kilometer entfernt. Zusammen mit ihm sollen 400 bis 800 Boote im verseuchten Gebiet gewesen sein. Kontaminierter Thunfisch wurde auf 683 Fischerbooten festgestellt. Noch während der Heimfahrt, die bis zum 14. März dauerte, erkrankten alle 23 Besatzungsmitglieder an einer schweren Form der akuten Strahlenkrankheit. Der Funker Aikichi Kuboyama verstarb am 23. September 1954 daran. Die anderen Besatzungsmitglieder überlebten zunächst. Sechs von ihnen erkrankten an Leberkrebs. Der Thunfisch der betroffenen Boote musste vernichtet werden, für Japan ein tiefer Eingriff in die Ernährungslogistik. Das diplomatische Verhältnis zu den USA wurde dadurch schwer belastet.

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Lijon Eknilang ist an diesem 1. März 1954 gerade acht Jahre alt geworden, als sie und die anderen Bewohner der Insel Rongelap durch ein sehr helles Licht geweckt wurden, dem später ein ohrenbetäubender Knall folgte. Die verängstigten Menschen versammelten sich am Strand, die Dorfältesten mutmassten, der Weltkrieg habe wieder angefangen und ordneten an, dass Nahrungsmittelvorräte anzulegen seien. Während Fische, Krebse und Vögel gefangen wurden, um sie auf dem Boden in der Sonne zu trocknen, spielten die Kinder in dem weissen Pulver, das vom Himmel fiel. Es sah aus wie Seifenpulver, erinnert sich Lijon Eknilang:

"Am späten Nachmittag wurde ich sehr krank, ich fühlte mich, als ob ich spucken müsste, und ich hatte starke Kopfschmerzen. Den anderen Leuten auf den Inseln erging es genauso. Am Abend fing unsere Haut an zu brennen, als ob wir den ganzen Tag lang an der prallen Sonne gewesen wären. Am nächsten Tag wurde alles noch schlimmer. Grosse Brandwunden begannen sich auf unseren Beinen, Armen und Füssen auszubreiten und sie taten sehr weh. Viele von uns verloren ihre Haare."

Das Wasser in den Wassertonnen hatte sich verfärbt, aber die durstigen Menschen tranken es trotzdem. Zweieinhalb Tage später kam ein amerikanisches Schiff, um die Inselbewohner, die alles zurücklassen mussten, auf den US-Militärstützpunkt auf dem Kwajalein-Atoll zu bringen. Drei Jahre später befand die US-Atomenergiekommission, dass Rongelap wieder sicher sei.

"Bei unserer Rückkehr im Juni 1957 hatte sich vieles auf unseren Inseln verändert. Einige unserer Nahrungsmittel, wie zum Beispiel die Pfeilwurzel, waren völlig verschwunden. Andere (…) trugen keine Früchte mehr. Was wir assen, verursachte Bläschen auf unseren Lippen und im Mund und wir litten unter starken Magenschmerzen und Übelkeit."

"In den frühen 60er Jahren fingen all die Krankheiten an, die wir jetzt durchmachen. Viele Menschen leiden unter Schilddrüsentumoren, Totgeburten, Augenkrankheiten, Leber- und Magenkrebs und Leukämie. Auch meine eigene Gesundheit hat aufgrund der radioaktiven Vergiftung gelitten. Ich kann keine Kinder bekommen. Ich hatte sieben Fehlgeburten. Die am häufigsten vorkommenden Missgeburten auf Rongelap und den anderen Atollen der Marshall-Inseln waren die „Quallenbabies“. Diese Kinder werden ohne Knochen und mit durchsichtiger Haut geboren. Wir können ihre Gehirne betrachten und ihre Herzen schlagen sehen. Aber sie haben keine Beine, keine Arme, keinen Kopf, nichts. Einige dieser Geschöpfe haben wir acht oder neun Monate lang ausgetragen. Sie leben normalerweise einen oder zwei Tage lang."

Angesichts der Leiden der nachfolgenden Generation wollten die Bewohner von Rongelap ihre verseuchte Insel verlassen. Erst 1985 jedoch half ihnen das Greenpeace-Schiff "Rainbow Warrior" beim Umsiedeln auf das wenig fruchtbare, aber nicht verstrahlte Eiland Mejato.

Am 10. Juli desselben Jahres wurde die Rainbow Warrior in Auckland, wo sie vor Anker lag, durch zwei Sprengladungen versenkt, die durch Agenten des französischen Auslands-Nachrichtendienstes (DGSE) an der Aussenhaut des Schiffes angebracht worden waren. Die Rainbow Warrior sollte zum Mururoa-Atoll in Französisch-Polynesien fahren, um gegen die dort stattfindenden französischen Atomtests zu protestieren.



Bislang wurden weltweit 2052 Kernwaffentests durchgeführt (davon 1039 durch die USA, 718 durch die Sowjetunion, 210 durch Frankreich und je 45 durch Grossbritannien und China, wobei eine Sprengkraft von etwa 34.000 Hiroshima-Bomben freigesetzt wurde!!! Durch den von diesen Tests verursachten radioaktiven Niederschlag gab und gibt es heute im Umfeld dieser Gebiete bei der dort lebenden Bevölkerung hohe Raten an Krebserkrankungen und Missbildungen. Die IPPNW-Studie "Radioaktive Verseuchung von Himmel und Erde" schätzt die weltweite Zahl tödlicher Krebsfälle durch oberirdische Atomtests bis zum Jahr 2000 auf 430.000. Der Strahlenbiologe Prof. Roland Scholz von der Universität München geht von einer höheren Opferzahl aus. Nach seinen Berechnungen (nach Hoffman 1989, Köhnlein und Nussbaum 1991 und Straume 1995) führe allein die äussere Fallout-Strahlenbelastung bis zum Jahr 2000 zu 3 Millionen zusätzlichen Krebstoten.

Leidttragende der zutiefst unmenschlichen US-Atompolitik sind in erster Linie die amerikanischen Ureinwohner, die noch heute unter den Folgen dieser menschenverachtenden Politik zu kämpfen haben. Die heilige Stelle der Wasserschlange Avanyu der Tewa-Indianer liegt direkt unter der Atommüllkippe Area G von Los Alamos und ist deshalb für die Indianer Sperrgebiet. "Wer dem Wasser die Lebenskraft raubt, wird seine Hüterin, die Wasserschlange Avanyu, in die Feuerschlange verwandeln und die Zerstörer des Wassers verbrennen", so eine indianische Prophezeihung.

Auch die Westlichen Shoshone sind stark von den gesundheitlichen Folgen der Nuklearrüstung und durch nukleare Endlagerungspläne der US-Regierung betroffen. In ihrem Gebiet, der Nevada Test Site, fanden zudem hunderte von ober- und unterirdischen Atombombentests statt. In den ihnen heiligen Yucca Mountains im Gebiet der Nevada Test Site ist für die Zukunft das zentrale nukleare Endlager der USA geplant. Gegen diese Pläne haben die Westlichen Shoshone im März 2005 vor dem "Federal Court" in Las Vegas Klage eingereicht. Sie berufen sich dabei auf den "Vertrag von Ruby Valley". Dass die USA diesen Vertrag als faktisch "gegenstandslos" betrachten, in einseitig-normativer Auslegung der Besiedlung des betreffenden Gebietes durch die Weissen ("gradual encroachment"), mag da nicht erstaunen. Der UN-Ausschuss für die Beseitigung der Rassendiskriminierung (CERD) hat aus diesem Grund am 10. März 2006 gegen die USA ein Verdikt ausgesprochen, das die Klagen der Western Shoshone bestätigt, die USA verletzten ihre traditionellen Landrechte. Eine Stellungnahme der USA zu dem UN-Verdikt ist bislang ausgeblieben.

Auch europäische Böden und Gewässer enthalten heute noch Rückstands-Nuklide dieser oberirdischen Tests. Nach einem 2010 von der Zeitung Le Parisien veröffentlichten vorher geheimen Bericht von 1998 hat Frankreich von 1960 bis 1966 Wehrpflichtige vorsätzlich radioaktiver Strahlung ausgesetzt. "Frankreich wollte erforschen, ob die Kampffähigkeit von Truppen abnimmt. […] 35 Minuten nach der Atomexplosion rückte ein Truppenteil zu Fuss und ohne Schutzkleidung bis auf 700 Meter zum Zentrum vor." Viele der Soldaten erkrankten danach an Krebs und anderen von der Strahlung hervorgerufenen Krankheiten. Unter Folgeerkrankungen leiden auch Kinder und Enkel der Soldaten. Frankreich will in diesem Jahr erstmals Opfer der Atomtests entschädigen. Fast fünfzig Jahre lang leugnete das Verteidigungsministerium, dass bei den Atomtests Menschen zu Schaden kamen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums waren an den 210 Atomtests in der algerischen Sahara und in Polynesien 150.000 Zivilisten und Soldaten beteiligt.

Und ausgerechnet diese Verbrecherbande um Sarkozy führt nun einen "humanitären" Krieg gegen Libyen, und das im Namen der UNO!!! Die Verantwortlichen sämtlicher oberirdischer Atomtests gehören vor ein Gericht, genauso wie diejenigen, welche den Einsatz von Uranmunition erlauben! Es ist ein Hohn, dass ausgerechnet diese Verbrecher und Schänder die Wörter Freiheit, Humanismus und Menschlichkeit in ihre verlogenen Lügenmäuler nehmen.

Uranmunition

Washington/Tripolis (PressTV) - Die Organisation "Stoppt den Krieg" hat bekannt gegeben, dass die Amerikaner bei ihrem Libyen-Einsatz Uranmunition verwenden. Laut dem TV-Sender PressTV hiess es in einem Bericht auf der Webseite dieser Organisation: Die USA und ihre Verbündeten haben in den vergangenen 24 Stunden dutzende Cruz-Raketen auf verschiedene Städte in Libyen abgeschossen. Der Einsatz von Uranmunition hat schon immer für Diskussionen gesorgt, da das radioaktive Uran tödliche Krebstumore verursacht und den genetischen Code aller Lebewesen für viele Generationen deformiert. Dies geschieht in einer Zeit, in der die westlichen Länder behaupten, mit ihren Luftangriffen den Schutz der Zivilbevölkerung im Sinn zu haben.

Im Jahr 2001 verabschiedete das Europäische Parlament eine Resolution über "depleted Uranium". Die Nato-Streitkräfte gingen 1998 und 1999 nach Jugoslawien und flogen 39.000 Bombeneinsätze und bombten Jugoslawien in radioaktive Trümmer. Deutschland und die USA verdienten am meisten Geld an der Zerstörung Jugoslawiens, und sie sorgten dafür, dass die Friedenstruppen aus jenen Ländern wie Italien und Portugal, die nichts über die DU-Waffen wussten, in die am meisten verseuchten Regionen Jugoslawiens geschickt wurden. Die US-Truppen waren in den am wenigsten kontaminierten Gebieten.

Bei 67% von 251 Veteranen aus dem ersten Golf-Krieg hatten die Babys schwere
Geburtsschäden. Sie hatten keine Gehirne, keine Arme oder Beine, Organe fehlten. Sie wurden ohne Augen geboren. Sie hatten schreckliche Blutkrankheiten.

Arthur Bernklau, Vorsitzender der Vereinigung "Veteranen für verfassungsmässiges Recht" in New York hat erklärt, die Anzahl von toten US-Soldaten durch DU (= depleted Uranium, abgereichertes Uran 238) habe die Marke von 11.000 überschritten. Das abgereicherte Uran ist als Ursache des "Golf-Krieg-Syndroms" bekannt, an dem nach seinen Angaben im Moment 325.000 der 580.000 Soldaten leiden, die im ersten Golfkrieg 1991 eingesetzt waren.Die Zahl bezieht sich auf Veteranen, die dauernd arbeitsunfähig sind.

Abgereichertes Uran ist ein Nebenprodukt der Herstellung von Uran-Atombomben. Munition mit diesem Stoff extrem hoher Dichte statt Blei in den Geschossen hat eine besondere Durchschlagskraft. Das Uran ist aber weiterhin eine radioaktive Substanz mit allen Wirkungen ionisierender Strahlungen wie Krebs, langsamem Dahinsiechen und Tod. Die Halbwertszeit von abgereichertem Uranium 238 ist 4,5 Millionen Jahre!

Riesige Regionen in der Welt wie auch die Atmosphäre sind mit abgereichertem Uran verseucht. Sie haben soviel davon eingesetzt. Die Menge der radioaktiven Atome, die in die Atmosphäre entlassen wurden, ist nach Berechnungen eines japanischen Professors mit 400 000 Nagasaki-Bomben vergleichbar. Und das ist eine untere Schätzung!

Die einzigen Länder, die bisher "DU" verwendet haben, sind Grossbritannien, die USA und Israel. Die Vereinten Nationen haben im Jahr 1996 eine Resolution verabschiedet, dass DU-Waffen Massenvernichtungswaffen sind und gemäss Völkerecht und allen internationalen Abkommen illegal sind!!

Hanford - radioaktive Zeitbombe der USA

In der Anlage der Hanford Nuclear Reservation im Südosten des Bundesstaats Washington lagert beinahe dreimal so viel Plutoniumabfall, als die Zahlen des dafür zuständigen Energie-Ministerium bislang vermuten liessen. Zu diesem Ergebnis kommt ein ehemaliger Mitarbeiter des Energy Departments, Robert Alvarez, der nach Informationen der New York Times Studien des Ministeriums der letzten 15 Jahre neu überprüfte. In Hanford wurde Plutonium für Atomwaffen produziert, zuerst im Rahmen des "Manhattan Projects". Darüberhinaus wurden Abfälle aus Kernkraftwerken und ungenannten "ausländischen Quellen" dorthin geschafft.

In der Plutoniumfabrik von Hanford, Washington, sind Dutzende von riesigen Behältern mit dem Abfall der amerikanischen Atombombenproduktion 150 m tief vergraben. Seit etwa 1950 wird eingeleitet. Der Abfall hat eine Halbwertszeit von 250.000 Jahren, die Behälter waren auf eine Lebensdauer von 35 Jahren ausgerichtet, 37 davon sind seit Jahrzehnten leck. Schon vor Jahren waren mehr als 4.000 Tonnen (!!!) höchst radiaktiver Abfälle ins umgebende Erdreich gelangt, Plutonium, Cäsium-137, Uran aller Isotopklassen, Kobalt-60, und viele andere. Bereits seit 10-20 Jahren ist die Verseuchung im Grundwasser (Trinkwasserversorgung!) nachzuweisen, seit 2001 bis zum nahegelegenen Fluss Columbia. In wenigen Jahren wird sie massiv in den riesigen Fluss Columbia einsickern, der dem Lachsfang und der Bewässerung riesiger Gebiete dient. Die US-Behörden vertuschen alles und "prüfen", indem sie die "Prüfbohrungen" bloss bis zu einer Tiefe niederbringen, die einige Meter über dem Niveau der leckenden Behälter liegt. Ergebnisse werden dennoch nicht publiziert: Eine wahre Zeitbombe!!!

Abertausende Arbeiter, Anwohner und Farmer wurden sogar teils absichtlich verstrahlt - zu Testzwecken. Am 3. Dezember 1949 jagten Hanford-Physiker eine hochradioaktive Wolke durch den Schornstein des T-Werks, des damals weltgrössten Plutoniumwerks. Die Strahlung übertraf die des späteren Reaktorunfalls von Harrisburg fast um das Tausendfache!! Feldstudien haben ergeben, dass manche Babys in Hanford doppelt so stark verstrahlt waren wie die Tschernobyl-Kinder!

Majak - Für immer verstrahlt

Die erste nukleare Katastrophe in der Sowjetunion ereignete sich vor 54 Jahren in Sibirien, in Majak ("Leuchtturm"). Dies war der erste Atom-Unfall überhaupt. Majak liegt im Ural, 15 Kilometer von Osersk (ehem. Tscheljabinsk-40) entfernt. In der UdSSR war Tscheljabinsk-40 eine geheime Stadt, die Stalin in aller Eile als Teil des sowjetischen Atomwaffenprojektes errichten liess. Wissenschaftler sollten hier waffenfähiges Plutonium für die erste sowjetische Atombombe herstellen. Damals waren 5 Reaktoren in Betrieb. 1957 dann der folgenschwere Supergau: Ein Stahltank mit 80 Tonnen hoch radioaktiver Flüssigkeit explodierte. Bei dem Atomunglück wurde weit mehr Radioaktivität freigesetzt als bei der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Eine radioaktive Wolke bildete sich über einem 23.000 Quadratkilometer grossen Gebiet. Rund 300.000 Menschen waren ihr ausgesetzt. Das Dorf Karabolka ist noch heute gezeichnet. Die Hälfte der Einwohner ist wegen der Katastrophe gestorben, viele sind schwer krank. Das Unglück blieb über drei Jahrzehnte ein gut gehütetes Staatsgeheimnis. Die Region gilt heute neben Hanford als eines der am stärksten verstrahlten Gebiete der Welt.

Atommüll und die Folgen für die Umwelt

Alexei Jablokow, der Präsident des Russischen Zentrums für Ökologische Politik, erzählt in der Doku "Verseuchtes Land - Die Atomfabrik Majak": "Sie transportieren Atommüll zur Wiederaufbereitung nach Majak. Die radioaktiven Abfälle werfen sie direkt in den Tetscha. Die Abfälle fliessen ins Tetscha-Tobol-Ob-Flusssystem und gelangen dadurch bis zum Polarmeer. Und mit einer Verzögerung von 30-40 Jahren bekommen die Norweger und die Bürger der Kola-Halbinsel diese Radionuklide als Fisch auf ihren Tisch zurück, z.B. als Kabeljau oder Krabben. Aus russischer Sicht, aus staatlicher Sicht ist das keine Lösung des Problems." Viele Ökologen sorgen sich besonders darum, dass die von Majak freigesetzte Radioaktivität über das Grundwasser ins Nordmeer gelangen kann und auch wird, wie Hanford zeigte.

Das Kühlwasser für die Atomanlagen in Hanford stammte aus dem Columbia River und wurde bis 1971 heimlich und fast ungeklärt wieder in den Fluss zurückgepumpt. Erhöhte Strahlung wurde viele Jahre später noch 500 Kilometer westlich gemessen, wo der Columbia in den Pazifik fliesst. Den vergifteten Fisch haben vor allem die Indianerstämme gegessen.

Der weitaus grösste Teil der radioaktiven Abfälle entsteht durch die Uranwirtschaft: Der mengenmässig grösste Teil mit rund 80 % der radioaktiven Abfälle stammt aus dem Uranabbau und wird in der Nähe des jeweiligen Uranbergwerks gelagert. Weitere Teile stammen aus Kernkraftwerken (weltweit rund 12.000 t pro Jahr), aus Kernforschungszentren, aus der Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente und bei Atommächten aus militärischen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Herstellung von Atomwaffen. Lediglich ein geringer Anteil hat seinen Ursprung in der Anwendung radioaktiver Substanzen in Medizin, Industrie und Forschung.

Radioaktive Abfälle konnten legal im Meer verklappt werden, bis diese Vorgehensweise zumindest für Feststoffe 1994 von der International Maritime Organisation (IMO) verboten wurde. Sämtliche Atommüll produzierenden Länder haben bis dahin in weniger als 50 Jahren mehr als 100.000 Tonnen radioaktiven Abfall im Meer versenkt. Nach einem Bericht der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) führt Grossbritannien die Liste der Atomsünder an, mit weitem Abstand gefolgt von der Schweiz (!!!), den USA, und Belgien. Dem IAEO-Bericht zufolge wurde zwischen 1946 und 1982 flüssiger und fester Atommüll mit einem Strahlenwert von insgesamt 46 Petabecquerel (1 PBq = 1000 Billiarden Becquerel) an über 50 verschiedenen Stellen in die Ozeane gekippt. Der grösste Anteil landete vor den europäischen Westküsten im Nordatlantik und in der Irischen See. Grossbritannien, aber auch die USA, Japan und Frankreich widersetzten sich auf dem Londoner Treffen dem Vorschlag, ein 1983 vereinbartes informelles Moratorium gegen eine weitere Atommüllverseuchung der Meere zur verbindlichen Politik zu erklären.

Jährlich werden rund 500 Millionen Liter radioaktives Abwasser von den Betreibern der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague, AREVA, in den Ärmelkanal/Nordsee gepumpt. Durch die Wiederaufarbeitung deutscher abgebrannter Brennelemente sind viele Tonnen Plutonium separiert worden.

Die Abwässer von La Hague entspechen der Menge einer Badewanne (200l) alle zwei Sekunden! Die 500 Millionen Liter radioaktive Brühe, die das riesige Abflussrohr bei La Hague jährlich verlassen, treiben mit dem Golfstrom vor der deutschen und dänischen Küste entlang. Vor Nordjütland teilt sich der Strom, krebserregende Substanzen wie Technetium-99 (Halbwertszeit 217.000 Jahre), Cäsium 137 und Strontium 90 fliessen in die Ostsee und den Nordatlantik!!! Da bekommt man richtig Lust in der Normandie baden zu gehen: Man wird strahlend sauber! Oder wie wärs mit frischem Fisch oder Krabben aus der Normandie? Oder lass uns das gute Meersalz zum Würzen nehmen! Wenn sich die Leute bewusst wären, wie viel radioaktiver Müll auch heute noch im Meer versenkt wird, dann würden sie bestimmt nie mehr Fische oder Meeresfrüchte essen.

Nach einem Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) liegt inzwischen auf dem Meeresgrund Atommüll mit der wahnwitzigen Aktivität von 85 Billiarden (85.000.000.000.000.000) Becquerel! Östlich der Insel Nowaja Semlja liessen die Russen laut IAEA 17 U-Boot- oder Schiffsreaktoren verschwinden. Sieben von ihnen enthielten noch Brennstäbe. Im Bericht der Behörde nicht erwähnt sind die Reaktoren dreier russischer und zweier amerikanischer Atom-U-Boote, die bei Manövern sanken.

In drei Etappen und rund 35 Jahren soll bestimmt werden, wo das Schweizer Atommülllager hinkommt. Die Nagra (Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle) hat sechs potenzielle Standorte dafür vorgeschlagen – drei davon sind auch für hoch radioaktive Abfälle geeignet. Seit 2006 sucht der Bund nach einem Standort, das Lager soll bis 2040 in Betrieb genommen werden. Das Verfahren nennt sich "Sachplan geologische Tiefenlager". Solange lagert der Atommüll bei den AKW sowie im Zwischenlager (ZWILAG) in Würenlingen. Die Nagra ist keineswegs unabhängig, wie sie der Öffentlichkeit den Eindruck vermitteln will. Die Nagra hängt nämlich am Tropf der AKW-Betreiber und wird vorwiegend von der Schweizer Atomlobby finanziert. Sie steht unter Druck, denn ihre Auftraggeber wollen den Atommüll möglichst schnell und kostengünstig vom Tisch und im Boden sehen.

Um die Gesellschaft angeblich vor der Radioaktivität zu schützen, sind mehrere Schutzbarrieren geplant. Die hoch radioaktiven Abfälle würden in Metallbehälter verpackt, in einen Stollen geschoben und mit Bentonit (Katzenstreu) verfüllt. Als weitere Barriere dient das Wirtsgestein Opalinuston. Dieses "Zwiebelschalenprinzip" muss den Austritt radioaktiver Elemente so lange aufhalten, bis die Strahlung nicht mehr gefährlich ist. Funktioniert eine Schutzbarriere nicht wie geplant, wird die Radioaktivität schneller freigesetzt. Das Lager soll nach einer Betriebsphase vollständig geschlossen werden. Danach wird der Atommüll ohne Überwachung für 1.000.000 Jahren sich selbst überlassen...



Wer weiss heute, was in einer Million Jahre ist? Zum Vergleich: Die ältesten bekannten Felsmalereien der Menschheit – die Höhlenmalereien von Lascaux – sind erst 18.000 Jahre alt. Atommüll strahlt 982.000 Jahre länger. Auch beim Rohstoff Uran lässt sich die Zeitdimension aufzeigen: Uran wird seit 40 Jahren genutzt und reicht noch etwa 60 Jahre lang. Das bedeutet 100 Jahre Urannutzung für 1.000.000 Jahre Atommüll!

Homo Sapiens Naturalis

Zitat aus Geheimkommando Skorzeny:

HITLER sah mich mit glänzenden, fiebrigen Augen an:

"Wissen Sie, Herr SKORZENY, wenn die durch Kernspaltung freigesetzte Energie und dazu noch die Radioaktivität als Waffe benutzt würde, daß dies das Ende unseres Planeten bedeuten würde?"

"Die Auswirkungen würden schrecklich sein …" "Natürlich! Selbst wenn die Radioaktivität kontrolliert und dann die Atomspaltung als Waffe benutzt würde, auch dann wären die Auswirkungen schrecklich!

Als Dr. TODT bei mir war, las ich, daß ein solches Gerät mit kontrollierter Radioaktivität eine Energie frei machen würde, die Verwüstungen hinterlassen würde, die nur mit den in Arizona und in Sibirien beim Baikalsee herabgestürzten Meteoren zu vergleich wären.

Das heißt, jede Art von Leben, nicht nur menschliches, sondern auch das tierische und pflanzliche wäre für Hunderte von Jahren in einem Radius von 40 km völlig ausgelöscht. Das wäre die Apokalypse. Und wie sollte man ein solches Geheimnis bewahren? Unmöglich! Nein!

Kein Land, keine Gruppe zivilisierter Menschen kann bewußt eine solche Verantwortung übernehmen. Von Schlag auf Gegenschlag würde die Menschheit sich zwangsläufig selbst ausrotten. Nur Volksstämme im Gebiet des Amazonas und den Urwäldern Sumatras hätten gewisse Chancen, zu überleben."

Geheimkommando Skorzeny. Autobiografie, Hansa Verlag Toth, Hamburg 1950.


Die westlichen und östlichen Industrienationen sind die wahren Schurkenstaaten!!! Und die Atomlobbyisten der NWO in den bürgerlichen Parteien sind die wahren Verbrecher an der Menschheit und nicht etwa Adolf Hitler, Saddam, Gaddafi, Ahmadinedschad, wie man uns in den völlig manipulierten Medien immer wieder einreden will!!

Kein Staat kann einem anderen verbieten Atomwaffen zu produzieren, wenn dies nicht vertraglich geregelt ist. Der Iran hat niemals den Atomwaffensperrvertrag ratifiziert und nie das Atomteststopabkommen unterschrieben. Dem Iran den Besitz oder die Herstellung von Atomwaffen zu verbieten ist Völkerrechtswidrig, Punkt!

Glaubt nicht, was euch die Systemmedien erzählen!!! Es sind einzig Lügen, die im gesamten Westen in Zeitungen und im Fernsehen erzählt werden, verbreitet von systemgesteuerten Journalisten, die allesamt korrupt sind, weil sie am Tropf der NWO und dadurch der Atomlobby hängen!!! Wahre Informationen über das gesamte Ausmass dieser Katastrophe findet man nur noch bei Russia Today und unabhängigen Personen, die auf Youtube ein ganz anderes und völlig erschreckendes Bild zeichnen mit unveröffentlichten Videos und Karten!!! Wacht auf und lasst euch nicht länger blenden durch die Lügen der verlogenen westlichen Journaille!!!

Man sollte vor den Villen von Atomlobbyisten Mahnwachen abhalten! Oder noch besser ihre Villen abfackeln und dem Erdboden gleich machen!!! Am besten aber wäre es, man würde die Atomlobbyisten allesamt Dingfest machen und anschliessend auf einem verstrahlten Atoll, wo die Franzosen noch in den Neunzigern Atomtests machten, aussetzen und dann sich selbst überlassen, damit sie spüren und erfahren, was sie mit ihrer unsäglichen Gier der ganzen Menschheit und der Natur angetan haben! Dieser menschliche Dreck gehört definitiv heruntergefahren und entsorgt und sollte kein Recht auf ein Leben in Freiheit haben!!!

Möge die moderne Zivilisation in einem Feuersturm untergehen!!! Erst dann kann ein neuer Mensch entstehen, der wahre Übermensch, der völlig im Einklang mit der Natur lebt, der Homo Sapiens Naturalis!

Links:

http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=208864 Ueberblicksbeitrag: Die Atomkatastrophe in Japan, was sie fuer Japan, uns und die Welt bedeutet/STAND: 2011-04-01

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,752346,00.html US-Strahlenruine Hanford - Amerikas atomare Zeitbombe

http://www.welt.de/wissenschaft/article1219058/Viel_schlimmer_als_Tschernobyl.html Viel schlimmer als Tschernobyl

http://vimeo.com/17432730 Verseuchtes Land - Die Atomfabrik Majak

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19419/1.html Die Atomwüste von Los Alamos

http://www.youtube.com/watch?v=WQJ-IlmEPls Los Alamos und die Erben der Bombe

http://www.youtube.com/watch?v=94ZWE8qxiAg Atomic Bomb Test on human subjects

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/515748/ Atomare Nachbeben im Stillen Ozean

http://www.commonwood.de/Spirit/uran.htm Abgereichertes Uran

http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E02AA44CC26634CBDB7322680CADEA714~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.atomwaffena-z.info/atomwaffen-geschichte/atomwaffentests/auflistung-aller-tests/index.html