Sonntag, 5. Dezember 2010

Antikosmischer Satanismus

Den antikosmischen Satanismus bezeichne ich als jüdischen Satanismus. Denn nichts anderes ist die Pseudophilosophie der "kliffotischen (Anti-) Kabbala". Alles, was kabbalistische Juden gut finden, wird in das pure Gegenteil verdreht, Punkt. Da gibt es nichts, was wirklich Substanz hat für Nichtjuden. 

Die kliffotische (Anti-) Kabbala basiert grösstenteils auf einer Verdrehung und Umkehrung der Kabbala. Mit babylonischer Überlieferung oder Tradition hat das herzlich wenig zu tun. Im Hebräischen bedeutet JHVH (Jehova) übrigens dasselbe wie HVHJ "Chavajoth" (Satan) und hat den gleichen Zahlenwert! Für bewanderte kabbalistische Juden ist Jehova also eh mit Satan absolut identisch! Das beweist auch der Temple of the Black Light (früher Misanthropic Luciferian Order), der "Chavajoth" mit Azerate gleichsetzt. Da gibt es überhaupt keine Zweifel daran. Kliffotische Magier können sich also gleich Schläfenlocken wachsen lassen!

Hervorgegangen ist die kliffotische (Anti-) Kabbala ganz klar aus der lurianischen Kabbala, welche im 16. Jahrhundert vom Rabbiner Isaak Luria (1534-1572) entwickelt wurde. Luria interpretierte die theoretische und praktische Kabbala neu. Zentrale Punkte seiner Lehre sind:

-An Amfang war der Zimzum : ein Akt göttlicher Selbstbeschränkung bei Ain Sof (Gott an sich) ermöglicht die erste Schöpfung.

-Die Sephirot als zehn Dimensionen des Seins entstehen, zugleich auch der erste Geistmensch Adam Kadmon. Der Kabbalistische Lebensbaum enthält diese Sephirot.

-Von Adam Kadmons Gesicht strömt Licht in die Gefässe der Sefirot.

-Es kommt zu einem Unfall im Schöpfungsgeschehen: Das Licht ist zu stark, die Gefässe brechen. Die Schöpfung gerät in Unordnung und alle Geschöpfe befinden sich im Exil, von der Schechinah als weiblicher Seite Gottes bis zur Mikrobe.

-Die materielle Welt entsteht in der Gutes und Böses gemischt sind. Die Lichtfunken sind in den Kelipoth (Schalen) gefangen.

Unter Verwendung von Elementen, die im Sohar enthalten sind, entwickelte die lurianische Kabbala einen neuen Mythos: Das irdische Leben widerspiegelt demnach einen Fehler in der göttlichen Sphäre. Dieser Fehler ist für die Existenz des Bösen in der Welt verantwortlich.

Lurias Lehre vom Bruch der Gefässe besagt, dass das göttliche Licht, als es in den Urraum strömte, aus dem der dreidimensionale Raum sich erst am Ende des Prozesses entwickelte, sich in den verschiedensten Stufen entfaltete und unter den verschiedensten Aspekten erscheint. Der Grund für diesen "Unfall Gottes" sei folgender: Die tiefsten Wurzeln der Kelipoth, der Schalen oder Kräfte des Bösen, sollen schon vor dem Bruch der Gefässe existiert haben. Sie lagen angebich durcheinander gemischt mit den Lichtern der Sephirot im Urraum. Die Notwendigkeit, die Elemente der Sephiroth und die sich bildenden Gefässe zu reinigen, und die Kelipoth auszuscheiden, brachte den Bruch der Gefässe mit sich. Der Zweck der Reinigung war, das Böse als abgesonderte Identität und reale Macht entstehen zu lassen. Durch den Bruch der Gefässe soll also eine Vermischung der heiligen Elemente mit den Elementen des Bösen entstanden sein.

Das Konzept der Kelipoth wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von verschiedenen Okkultisten weiter ausgeweitet. So setzt sie Samuel Liddell MacGregor Mathers mit den Königen von Edom gleich, bzw. erklärt ihre Entstehung mit einer Unausgeglichenheit innerhalb der vierten Sephira (Ḥesed). Bill Heidrick und Eliphas Lévi (La clef des grands mystères) sprechen allerdings davon, dass die ursprüngliche Kabbala nur vier Kelipoth kennt. Aleister Crowley spricht von ihnen als drei Verkörperungen der Formen des Bösens (vor Samael): Qemetial, Belial und Othiel. Und Israel Regardie stellt sogar einen eigenen Baum von zehn Kelipoth auf, die den Sephirot gegenüberstehen:

obere Kelipoth:
1. Thaumiel, Thamiel: Gottes Zwilling
zugeordnete Dämonen: Satan, Moloch

2. Ghagiel, Chaigidel: Verwirrung von Gottes Macht
zugeordnete Dämonen: Beelzebub, Adam Belial

3. Sathariel: Verbergung Gottes
zugeordneter Dämon: Lucifuge Rofocale


mittlere Kelipoth:
1. Gha'agsheblah, Gamchicoth: die Oger
zugeordnete Dämonen: Astaroth, Ištar, Isis

2. Golachab: brennende Körper
zugeordneter Dämon: Asmodeus

3. Thagirion: die, die Kummer und Tränen verbreiten
zugeordneter Dämon: Belphegor


untere Kelipoth:
1. A'arab Zaraq, Harab Serapel: die Raben der Gottesverbrennung
zugeordnete Dämonen: Baal, Tubal-Kain

2. Samael: Gottes Trostlosigkeit, die linke Hand
zugeordneter Dämon: Adramelech

3. Gamaliel: Gottes Verunreinigung
zugeordnete Dämonin: Lilith


unterste Kelipa:
Nehemoth: Flüsterer, Nachtgespenster
zugeordnete Dämonin: Naama(h), Nehema

Die 10. Kelipa Nehemoth wird mit Eigenschaften wie Reichtum, weltliche Macht, Verzauberung, Erschaffung von Illlusionen, sexuelle Macht, Grausamkeit, Erweckung von chtonischen Kräften, schwarzer Hexenkunst und talismanische Magie sowie Verfluchungs- und Todesmagie assoziiert.

Die 9. Kelipa Gamaliel soll der antikosmische Gegenpol zur Astralebene sein. Die Eigenschaften dieser Kelipa sind blutige Perversionen, Anrufungen von Succubi und Inccubi, verbotene Genüsse, Umwandlung von kosmischer Lebenskraft in reine Chaosenergie, Kontrolle über Alpträume, Nekromantie, Weissagung, Lycanthrophie, Terror, schwarze Sexualmagie, Vampirismus und Versklavung der Schatten der Toten.

Die Eigenschaften der 8. Kelipa Samael sind Stolz, das böse Auge, schwarze Alchemie, schwarzmagische Transmutation, spirituelle Metamorphose, Enthüllen der Lügen der Feinde und die Entdeckung der unbekannten Gefahren.

Die 7. Kelipa A'arab Zaraq wird mit Kunst, weiblicher Dominanz, Verbreitung von Eifersucht und Neid, ekstatischen Riten, Liebesmagie, Krieg und Tod, Auflösung der Ordnung und Verbreitung von Uneinigkeit gleichgesetzt.

Die Eigenschaften der 6. Kelipa Thagirion sind königliche Macht, Kontrolle über andere, Wille zur Macht, Arroganz, Vitalität, Führung, Mord, Erweckung des Tieres 666, Visionen, Reichtum und Vertreibung von Schwächen.

Die 5. Kelipa Golachab wird mit Kriegermacht, Machtbegierde, destruktivem Sexualtrieb, Verfluchungs- und Vernichtungsritualen, Starten des Krieges, Uneinigkeit, Blutvergiessen, Zorn, Vernichtung durch Feuer, Verstärkung des inneren Chaosfeuers, dem Öffnen von neuen dunklen Pforten mit Hilfe von Blutritualen, Waffenkunst, männlicher Dominanz und dem Vernichten von Feinden assoziiert.

Die 4. Kelipa Gha'agsheblah bedeutet Misanthropie, satanische Aristokratie, Weisheit, Reichtum, blutige und tödliche Lüste, Manipulation, Verbreitung von Selbstmord, Finden von neuen Verbündeten, Kanalisieren von finsterer Energie sowie das Öffnen vom Auge der Vernichtung.

Die Eigenschaften der 3. Kelipa Satariel sind die Vertreibung des kosmischen Lichtes, Macht durch Unterdrückung, Tod, Schrecken, verborgene Gnosis, Verbreitung von Dunkelheit, Verdunkelung des eigenen Geistes, Spaltung, Bosheit, Schmerz und Vergiftung der Weltenseele sowie Mord durch Magie.

Die 2. Kelipa Ghagiel (oder auch Ogiel) wird assoziiert mit Vernichtung der alten Ordnung, kreativem Chaos, Rebellion, Brechen des Gesetzes, Verbreitung des Chaos, Bekämpfung des Demiurgen, Gesetzeslosigkeit, Antimoral, Gehirnwäsche, aufrührerischem Gegenstück und Wahnsinn.

Die Eigenschaften der 1. Kelipa Thaumiel, der Satan und Moloch zugeordnet werden, sind antikosmische Evolution, das zornige Chaos, die schwarze Flamme des Abgrundes, die Feuer des Chaos, die Weisheit der Dunkelheit, das schwarze Licht, die Vernichtung der kosmischen Fesseln, Transzendieren des Kosmos, Vernichtung des Demiurgen, Verbreitung von Fanatismus, Wiedergeburt ins Chaos, Kernwaffen, Weltkrieg, Sadismus, Chaosgnosis, die Vernichtung der Engel des Lichtes und die Einleitung der antikosmischen Invasion und der dunklen endlosen Äonen.

Um diesen unglaublichen Unsinnswust, der nachgewiesenermassen erst im 17. Jahrhundert entstanden ist, zu glauben, muss man von einem dualistischen Weltbild durchdrungen sein, wie es Juden, Christen und Moslems und eben auch vielen Satanisten zu eigen ist, die an einen Demiurgen glauben. Auch dieser ganze negative Müll, mit dem sich kliffotische Magier identifizieren, bedarf eigentlich keiner weiteren Worte. Das zeugt völlig von Grössenwahn, Anmassung, Verblendung, Verachtung der Natur und der ganzen Schöpfung und letztendlich Idiotie und Schwachsinn! Wohin das führen kann, zeigt der Selbstmord des Dissection-Bandleaders Jon Nödtveidt in aller Deutlichkeit. Ich wünsche wirklich jedem Kliffidioten, dass er Jons Beispiel folgt und sich ebenfalls eine Kugel in den Kopf jagt! Geht sterben und bringt euch um!!

Das Konzept der kliffotischen (Anti-) Kabbala ist keineswegs eine Erfindung des Temple of the Black Light (früher MLO), sondern wurde bereits im 19. Jahrhundert vom englischen Magier und Freimaurer Samuel Liddell McGregor Mathers, einem zeitweiligen Weggefährten Aleister Crowleys und Gründer des Golden Dawn, ausgearbeitet. Und auch der Dragon Rouge arbeitete bereits viele Jahre vor dem TotBL damit.

Mein Fazit lautet daher, dass der hohe Anspruch des TotBL, den Satanismus neu zu definieren oder gar zu erfinden, nichts als eine Seifenblase ist, die zerplatzt, wenn man sich die Quellen der kliffotischen (Anti-) Kabbala genau anschaut. Das ist nichts als viel heisse Luft und Wunschdenken von fehlgeleiteten Satanisten, die tatsächlich glauben, sie hätten nun das Ei des Kolumbus oder gar den heiligen Gral gefunden.

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Kliffotischer Dämonenglaube

Dämonen sind Schattenwesen und böse Geister, nichts anderes. Ich habe nie verstanden, wie man Dämonen beschwören kann! Das Wort Dämon stammt vom griechischen Wort δαίμων (Daimon) ab. Dieses stand ursprünglich für den Geist der Abgeschiedenen oder umgekehrt den abgeschiedenen Geist der Verstorbenen. Es scheint insoweit eine positive Bedeutung im Vordergrund gestanden zu haben, solange die Sage von Bedeutung war, in der die Seelen der Menschen des goldenen Zeitalters δαίμονες (Daimones) genannt wurden, die dabei "eine Mittelstufe zwischen Göttern und Menschen, eine zweite Klasse niederer Götter" darstellten. Das Wort δαίμων (Daimon) wiederum steht in Verbindung mit dem griechischen Wort δαιμόνιον (Daimonion) in der Bedeutung des "Schicksals" oder "Gewissens", das den Menschen jederzeit unsichtbar begleitet. Es gibt die Einschätzung, dass erst im Lauf des Mittelalters der Begriff "Dämon" mit unangenehmen und bösen Vorstellungen verbunden worden sei und damit eine Verschiebung ins Negative erhalten hat.

Dämonen waren und sind nichts anderes als böse Geister und Schattenwesen, die dem Menschen nur Schaden zufügen. Aber überhaupt nichts göttliches! Diese Geist- und Schattenwesen wurden natürlich über die Jahrhunderte mit Kraft resp. (Irr-) Glauben genährt. Allerdings haben sie in der höheren geistigen Welt keinerlei Bedeutung, denn es gibt da sieben verschiedene Stufen. Und diese Wesen zeigen sich einzig in der niedrigsten Stufe der Anderswelt, also derjenigen, wo sich die Mehrheit der verstorbenen Menschen befindet. Niemals aber auf höheren Ebenen!

Dass Dämonen oft herbeigerufen werden, um dem Beschwörer Reichtum oder Macht zu bescheren, beweist, auf welch niedriger Entwicklungsstufe sich solche "Magier" befinden. Im Irminentum hat die Dämonologie keinerlei Bedeutung, da sich ihr einzig entartete Menschen zuwenden, die sich auf der untersten Entwicklungsstufe, also Leute, die nicht nach Höherentwicklung streben, sondern solche, die sich in einem Devolutionsprozess, also quasi im freien Fall, befinden.

Der Glaube an die Dämonen drang in das jüdische Bewusstsein seit der Berührung mit dem Zoroastrismus während des jüdischen Exils ein. Die Geister wurden nun in gute und böse (Teufel) unterschieden, beide wieder in Klassen geteilt, mit Namen belegt und mit Ämtern betraut, insbesondere als Schutzengel für Städte und Länder bezeichnet. Auf die Einwirkung der bösen Dämonen führte man oft Krankheit, insondere Tobsucht, Wutanfälle, plötzliches Stumm- oder Taubwerden und auch alle Arten von Geistesgestörtheit zurück. Dies waren die „Besessenen” oder „unsauberen Geister” des Neuen Testaments. Eine vollständige Ausformung und somit eine erschöpfende, mit fast naturgeschichtlicher Genauigkeit verfahrende Terminologie erhielt die Dämonologie im Gnostizismus, der rabbinischen Überlieferung und der Kabbala, so dass es zuletzt keinen Teil der Natur und der Verhältnisse des Lebens mehr gab, über die man nicht böse Geister gesetzt hätte.

Die Auren von "Magiern", die sich so niederer Geistwesen bedienen, sind auf das allerschwerste geschädigt. Zudem sind ihre Auren immer von solchen Schattenwesen umgeben, das können im Extremfall dutzende von sogenannten "Dämonen" sein!! Diese verblendeten Narren sehen ja in Satan, Luzifer und Belial etwas völlig anderes als wir. Belial kommt jedoch aus dem Urgermanischen und bedeutet "Weisses All-Licht"! So wie das Wort Satan von den Juden aus den indischen Veden entlehnt wurde und eine ganz andere Bedeutung hat als das, was Rabbiner dann später hineininterpretiert haben. Einzig bei Luzifer ist die ursprüngliche Bedeutung als Lichtbringer oder Lichtträger noch ansatzweise vorhanden. Was interessiert mich also die jüdische Bedeutung und Auslegung? Nichts, ganz im Gegensatz zu den "kliffotischen Anti-Kabbalisten", die sich einzig mit diesen negativen Kräften identifizieren und sogar daran aufgeilen. Ich möchte echt nicht in der Haut eines solchen unreinen Menschen stecken! Spätestens dann, wenn sie unsere Welt mit ihrem Tod wieder verlassen, werden sie die Quittung kriegen für ihr niederträchtiges Tun und ihre verwerflichen Handlungen.

Andere satanistische Richtungen unterscheiden sich also grundlegend von unserer Philosophie, denn solche Satanisten befinden sich nicht annähernd auf einer ähnlich hohen Entwicklungsstufe wie wir. Uns trennen nicht nur Welten, sondern Universen! Und genau das macht es für mich immer schwieriger, die Philosophie des Schwarzen Ordens von Luzifer überhaupt noch als Satanismus zu bezeichnen. Denn ausser der Verwendung von einigen Namen gibt es überhaupt keine Gemeinsamkeiten oder Parallelen mit allen anderen satanischen Ausrichtungen.

Prior Satorius
Grossmeister des Schwarzen Ordens von Luzifer


Anhang: Mails von kliffotischen Magiern

Heil Dir Satorius!

Ich habe übrigens meine kliffotischen Arbeiten abgeschlossen mit folgendem Ergebnis: diese Kräfte sind nur die Schattenseite eines beschissenen jüdischen Gottes die uns im Endeffekt nur zur absoluten Selbstzerstörung führen und das kann ich als Magier nicht befürworten. Ich habe echt schlimme 2 Wochen hinter mir und es stand haarscharf mit mir auf der Klippe.....
Dennoch bin ich der Meinung, dass genau dies erfahrungsreich für mich war und eine Prüfung für meine Härte und meinen Wachstum.

Heil Satan!
Nachasch



Ave Satorius!

Schade das Du mich aus Deiner Freundesliste entfernt hast, ich kann Dich nämlich gut leiden! Und auch wenn Du es nicht weißt, ich habe immer mal wieder, hier und dort etwas Werbung für Dich gemacht. Was allerdings interessant ist, vor ca. drei Tagen, hatte ich einen totalen Zusammenbruch, ich hab meinen Tempel vollkommen zerhackt und auf die Juden und ihr magisches Machwerk geflucht - danach rief ich die Göttin Morrigan an. Gut, ich habe mich einige Zeit viel mit den Qliphothmächten beschäftigt, bis ich die hebräische Rechnung bekam, der Nachasch war Live dabei (über Scype). Er ist einer der Wenigen, der weiß, wie sehr ich die Juden und alles was von den Juden kommt verachte! Er kennt meine allmonatlichen Zusammenbrüche und meine großen Zweifel, bezüglich der satanischen Ritualistik und ihren manchmal sehr jüdisch-magischen Verbindungen. Ich trinke weder Judenwasser (Cola), noch konsumiere ich Nestlé oder Kraftfoods Prdukte, gehe nicht bei Aldi einkaufen usw., kurz gesagt, ich boykottiere ALLES mir bekannte was von diesen Schrättlingen kommt! Ich hab da im Grunde auch kein Bock mehr, was die satanischen Judenrituale angeht, insofern kann ich Dich da schon verstehen. Wahrscheinlich stoßen Dir auch die Tieropfergeschichten diverser Qliphotisten auf, ich finde, wenn sie die Tiere danach verzehren und alles verwerten, ist das in Ordnung, was mich jedenfalls angeht, bezüglich dieses Themas, ich bin 100% Veganer und esse daher nur Pflanzen, ich töte nichteinmal Obstfliegen! Ich hab meine judenmagie Experimente gemacht, bin jetzt mehrmals auf die Fresse gefallen, aber seit meinem "Ausfall", versuche ich wieder mehr auf mein kelto-germanisches Herz zu hören und die Geister der Natur wieder um mich herum aufleben zu lassen. Ich denke ich werde diesen ganzen Scheiß langsam ausklingen lassen und das kabbalistische Geschwür langsam entfernen - denn mir tut das einfach nicht gut auf Dauer. Ich wache sowieso seit Jahren, immer mal schweißgebadet auf, weil ich mal wieder von Rabbinern geträumt habe, die mich töten wollten und so fern liegt das auch garnicht, ein strenggläubiger Jude hat mich sogar versucht physisch zu vergiften. Ich war sogar manchmal soweit, das ich den Namen "Satan" kaum über die Lippen brachte, weil dies ein hebräisches Wort ist (der Nachasch weiß das alles, das ist kein Witz!!). Die hinduistische Interpretation des Wortes "Satan", die Du mir erklärtest, fand ich sehr gut und ich habe das gleich in meinem Gedächtnis abgespeichert. Auch wenn wir hier (oder allgemein??) nicht mehr befreundet sein können, werde ich Dir trotzdem Loyal bleiben und Deinen Kampf, mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln, weiterhin unterstützen. Du hast meinen Respekt und meine Bewunderung, ohne mich jetzt bei Dir einschleimen zu wollen, ich meine es so, wie ich es hier Schreibe! In diesem Sinne...

Heil Satan & alles Gute!
Dein Noctyr Wyrd

Dienstag, 12. Oktober 2010

AMON Shemhamforash LP



AMON Shemhamforash

Galgenstrang Productions is proud to announce the release of legendary AMON's "SHEMHAMFORASH" finally on vinyl!

True Satanic Black/Death Metal from the old glorious days. Limited to 666 - 566 on black vinyl and 100 on brown vinyl!

Side A

Into the Black Order (Intro)
The Diatribe
Sumerian Death Call
Das Tierdrama
Words of Warning
The Morning of Black Magic

Side B

Dethroned Sophism
Destructive Organism
Lucifer Dwells Within
Eternal Darkness and Winter Storms
Lost Souls
So It Is Done

AMON Shemhamforash LP (2010), limited to 666 Hand Numbered Copies

AMON - The Shining Trapezohedron LP


AMON The Shining Trapezohedron

Full Moon (Intro)
The Shining Trapezohedron
Circle of Slavery
Legions Rise
Infernal Realm
Vanish into the Void
Book of the Dead

Bonus Songs Live at the Schüür, 1995:
Intro
The Diatribe
The Shining Trapezohedron
Dethroned Sophisms
Das Tierdrama
Lucifer Dwells Within

AMON The Shining Trapezohedron LP (2010), limited to 300 Hand Numbered Copies on green Vinyl

Montag, 27. September 2010

The GOT in the Edda

The GOT in the Edda

by Prior Satorius

The Edda is much more than just an ethical guide of ancestral-Aryan knowledge. The skalds were poets of the Edda, but also connoisseurs of the cosmos’s subtle conditions, which they had veiled in “kennings”. German philologist’s without the knowledge of the skalds-key are generally unable to do anything with it.

This secret knowledge was given by Karl Maria Wiligut, who was indeed such a true skald, to Dipl. Ing. Rüdiger Emil, he was a real skald as well. The genuine important manuscripts, which Rüdiger had documented, during many conversations with Wiligut, are all now in private property.

The scripts concern is mainly the constitution and creation with the skaldic interpretation of the Edda myths, and the era of human development, in the light of the Edda. The technicians of creation were initiated and had studied intensely, the doctrine of the structure and function of creation, both with matter and with the awareness of nature, by the Atlantic time between 12,500 and 9,600 BC.

By means of supernatural perceptions (cultural show), they developed a so-called nuclear doctrine, which has little in common with the nuclear doctrine of today. The Skalds called this: “technology of creation”, because they recognized the similarities between the methodology of this discipline and the “technology of earthly art”. The myths and the formulas are equal in significance at this junction. But there are realms of being in nature that are not of physical formulas, and therefore can not be dealt with numbers. Instead, images must be applied or allegories. And this use of the myth was just as scientific as the application of the formulas. Due to the fact that the risk of abuse had to be prevented, the practical
knowledge was passed on verbally, for a long time. Modern man, will ever be in the position of understanding this well-known myths of the Edda, in a visual form, singly through the application of traditional knowledge.

Among other techniques consist this knowledge by ecstasy-techniques, the use of psychedelic plants, drugs, breathing exercises and the intonations of the sacred sound syllables, known as mantra.

The Skalds used the armanic Futhork, the rune set with 18 Runes. Each Rune represents a number, character and meaning, which in turn is a function or an energy source in the cosmos.

When they discovered cosmic connections, they dressed them in kennings (the Kenningar!) or in so-called runic formulas. The key which they used is not unlike that of the Kabbalah. Each letter, i.e. each Rune has a numerical value and the corresponding meaning. It follows the first version of interpretation. The second interpretation is derived by the sum of these numbers.

This total is then divided with a number of a different key, as it was passed on in the younger Edda in Skaldskapermal - Kenning 66 in the German Thule issue (Volume 20). The resulting numbers hold again kennings, which put together create the second interpretation.

For example:
The first interpretation of gud (Norwegian and Swedish word for God):

g = 18 - gyfu (or Gibor) - the shaper of all things
d = 3 - thorn - the all-pervading
u = 2 - ur - the law of polarity creates the polarities
_________
Gud = 23

The first interpretation:
The gud is the shaper that creates the polarities of existence by permeating
everything.

The second interpretation is under the number key in Skaldskapermal 66:
20 = Drott = awareness threshold
3 = torp = combination of three Logoi: Law, dedication, purpose - thorp = village

The second interpretation:
The gud is what of the interaction of the three Logoi Law - devotion - occurs purpose - on the threshold of consciousness.

Another example of GOT:

g = 18 - gyfu - the shaper of all things
o = 4 – os- leads the rise and fall, guided in existence.
t = 12 - tyr - the 12 creative associations, which through their implementation by Got
________

got = 34

The first interpretation:
The Got is the shaper of all things which leads the 12 creative associations in their achievement of ascent and descent.

And after Kenning 66: Got has the value 34, so 34 = 30 plus 4
30 pjod (thiod = people) - the people in a vertical structure (A life chain through all creation levels, the last link in the hand is from the GOT, so every link will be guided by each thought of the GOT in feeling, thinking and acting. 4 = Föruneyti = entourage = following.

The second interpretation:
The GOT is the shaper of all things, who will show gratefulness to those who follow the divine thought with awareness and attend the divine guidance command.

This runic formula can be found in the Nordic languages:
god (English, Netherland)
gud (Norwegian, Swedish)
Gott (German)

This gud-God is the cause of all that exists in creation. That is why the motto of creation is:
First the idea, then realization.
(Asen and Wanenkräfte)

The technicians of creation acted true to this motto, first to fathom the thought of gud-got by the reason that only now, the realization is comprehendible. The technology of creation emerged through this and even that was a thought from Got! All activities and constructions ultimately arise from the thought Gots! Unfortunately, today's physicists go the other way about it. By trying to fathom the construction plan of creation, refraining the implementation. It may not be surprising that they go astray, very quickly, in fact that today’s research methods don’t measure the thought of the GOT. Figuratively speaking, the two-dimensional geometry can be deduced through the three-dimensional geometry but not vice versa. Today’s physicists try to deflect the three-dimensional geometry through the twodimensional, where as the technicians of creation’s approach was just the exact other way.

There is definitely no difference between the GOT and Satan. Thus our slogan SATAN IS GOT!


© 2010 by Satorius and Schwarzer Orden von Luzifer



Das GOT in der Edda

von Prior Satorius

Die Edda ist sehr viel mehr als nur ein ethischer Ratgeber urarischen Wissens. Die Skalden waren Dichter der Edda, darüber hinaus aber auch Wissende über feinstoffliche Zustände des Kosmos, die sie in Kennsprüchen verhüllt haben. Germanisten, die den Schlüssel der Skalden nicht kennen, können in der Regel nichts damit anfangen.

Dieses Geheimwissen wurde von Karl Maria Wiligut, der solch ein Skalde war, an Dipl Ing. Emil Rüdiger, der ebenfalls ein echter Skalde war, weitergegeben. Die wirklich wichtigen Manuskripte, die Rüdiger in vielen Gesprächen mit Wiligut aufgezeichnet hat, befinden sich heute alle in Privatbesitz. Sie befassen sich hauptsächlich mit dem Aufbau und der Funktion der Schöpfung, mit der skaldischen Auslegung der Edda-Mythen und mit den Entwicklungsepochen der Menschheit im Lichte der Edda.

Die Schöpfungstechniker waren Eingeweihte, die sich in der atlantischen Zeit zwischen 12'500 und 9'600 v.Chr. intensiv mit dem Aufbau und der Funktion der Schöpfung beschäftigt haban, d.h. sowohl mit der Materie als auch mit dem Bewusstsein in der Natur. Mittels aussersinnlicher Wahrnehmungen (Schaukultur) entwickelten sie eine sogenannte Atomlehre, die mit der heutigen natürlich nur wenig gemein hat. Diese Lehre nannten die Skalden "Schöpfungstechnik", weil sie erkannt hatten, dass die Vorgehensweise dieser Disziplin ganz analog der irdischen Technik
entspricht. Die Mythen spielen hierbei eine gleichberechtigte Rolle wie die Formeln. Nun gibt es aber Seinsbereiche in der Natur, die nicht mit physikalischen Formeln, also auch nicht mit Zahlen behandelt werden können. Statt dessen müssen dann Bilder oder Gleichnisse angewandt werden. Und dieser Gebrauch der Mythen war genauso wissenschaftlich wie die Anwendung der Formeln.

Das praktische Wissen wurde lange Zeit nur mündlich weitergegeben, weil eben die Gefahr des Missbrauchs verhindert werden musste. Erst durch die Anwendung des überlieferten Wissens kann der heutige Mensch überhaupt in die Lage versetzt werden, die bekannten eddischen Mythen in einer plastischen Form zu verstehen. Dieses Wissen bestand unter anderem in Ekstasetechniken, dem Gebrauch psychedelischer Pflanzen, also Drogen, Atemübungen und in den Intonationen von heiligen Klangsilben, den sogenannten Mantras. Die Skalden benutzten dazu einen 18stäbigen Runensatz.

Jede Rune stellt eine Zahl, ein Zeichen und eine Bedeutung dar, die wiederum eine Funktion oder eine Energieart im Kosmos darstellt. Hatten sie kosmische Zusammenhänge erkannt, so kleideten sie diese in Kennwörter (die Kenningar!) oder in sogenannte Runenformeln. Der Schlüssel, den sie verwendeten, ist demjenigen der Kabbala nicht unähnlich. Jeder Buchstabe, d.h. jede Rune, hat einen Zahlenwert und die dazugehörige Bedeutung. Dies ergibt die erste Leseart. Die zweite Leseart ergibt sich aus der Summe dieser Zahlenwerte. Diese Summe wird dann mit einem anderen Zahlenschlüssel zerlegt, wie er in der jüngeren Edda im Skaldskapermal - Kenning 66 in der deutschen Thule Ausgabe (Band 20) überliefert wird. Die so erhaltenen Zahlen haben wiederum Kennwörter, die zusammengenommen die zweite Leseart ergeben.

Um ein Beispiel zu geben:


Die erste Auslegung für gud (norwegisch und schwedisch für Gott):

g = 18 gyfu (oder gibor) das Allgestaltende
u = 2 ur das Polaritätsgesetz erstellt die Polaritäten
d = 3 thorn die Alldurchdringung
_________
Gud = 23

1. Leseart:
Das gud ist das Allgestaltende, das die Polaritäten des Daseins erstellt, indem es alles durchdringt.

Die 2. Leseart ergibt sich nach dem Zahlenschlüssel im Skaldskapermal 66:
20 = drott Bewusstseinsschwelle
3 = torp Zusammenwirkung dreier Logoi - Gesetz, Hingabe, Zweck - thorp = Dorf

2. Leseart:
Das gud ist das, was von dem Zusammenwirken der drei Logoi: Gesetz - Hingabe - Zweck - über die Bewusstseinsschwelle tritt.

Ein weiteres Beispiel für GOT
g = 18 gyfu das Allgestaltende
o = 4 os führt
t = 12 tyr die 12 schöpferischen Verbände, die bei ihrer Durchführung durch den Aufstieg und Abstieg im Dasein geführt werden.
________
Got = 34

1. Leseart:
Das Got ist das Allgestaltende, das die 12 schöpferischen Verbände bei ihrer Bewerkstelligung von Aufstieg und Abstieg führt. Und nach Kenning 66: Got hat den Wert 34, also ist 34 = 30 plus 4

30 pjod (thiod = Volk) das Volk in senkrechter Gliederung (Eine Daseinskette durch alle Schöpfungsebenen, deren letztes Glied in der Hand von das GOT ruht, so dass jedes Glied von jedem Gedanken des GOT(es) im Fühlen, Denken und Handeln gelenkt wird.
4 = Föruneyti = Gefolge = Gefolgschaft.

2. Leseart:
Das GOT ist das Allgestaltende, das dem erkenntlich wird, der götliche Gedanken bewusst verfolgt und götliche Lenkungsbefehle befolgt.

Diese Runenformel findet man in den nordischen Sprachen immer wieder:
god (englisch, holländisch)
gud (norwegisch, schwedisch)
Gott (deutsch)

Dieses gud-got ist also die Ursache von allem, was in der Schöpfung existiert. Deshalb lautet das Schöpfungsmotto:
Erst die Idee, dann die Verwirklichung davon.
(Asen- und Wanenkräfte)

Die Schöpfungstechniker handelten getreu diesem Motto, nämlich die Gedanken gud-got(es) zu ergründen, dann ist deren Verwirklichung erst verständlich. Daraus ist die Schöpfungstechnik entstanden und auch das war ein Gedanke von Got! Alle Tätigkeiten und Fügungen entspringen letztendlich aus dem Gedanken Gots! Die heutigen Physiker gehen leider andersherum vor. Sie wollen aus der Verwirklichung heraus die Baupläne der Schöpfung ergründen. Dass sie dabei sehr schnell auf falsche Wege geraten können, mag nicht erstaunen, denn die heutigen Forschungsmethoden messen ja nicht die Gedanken Gots. Bildlich gesprochen kann aus einer 3-dimensionalen Geometrie heraus die 2-dimensionale abgeleitet werden, aber nicht umgekehrt. Die heutigen Physiker versuchen aus einer 2-dimensionalen Geometrie, bildlich gesprochen, die 3-dimensionale Geometrie abzuleiten, während die Schöpfungstechniker genau umgekehrt vorgingen.

Es gibt definitiv keinen Unterschied zwischen GOT und Satan. Deshalb auch unsere Losung: SATAN IST GOT!



© 2010 by Satorius and Schwarzer Orden von Luzifer

Dienstag, 16. Februar 2010

Baphomet's Curse - Nihil Verum Nisi Mors

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SATORIUS wird nun sein erstes Soloalbum "Baphomet's Curse - Nihil Verum Nisi Mors" aufnehmen mit Songs von Bands, die ihn massiv beeinflusst und geprägt haben. Diese CD soll eine Reminiszenz und Ehrerweisung an seine Heroen sein. Die Coverversionen von Samael, Hellhammer, Celtic Frost, Emperor, Dissection, Gorgoroth, Slayer und Black Sabbath werden im typischen Stil von MOUNTAIN KING interpretiert und dargeboten und klingen härter und brutaler als die Originalversionen der jeweiligen Bands! "Baphomet's Curse - Nihil Verum Nisi Mors" wird evtl. als Bonus-CD des zweiten MOUNTAIN KING-Albums "Gotos Bloodbath - The Apocalyptic Battle" veröffentlicht werden.

1. Baphomet's Throne (Samael)
2. ...Until The Chaos (Samael)
3. The Third Of The Storms (Hellhammer)
4. Circle Of The Tyrants (Celtic Frost)
5. Dethroned Emperor (Celtic Frost)
6. I Am The Black Wizards (Emperor)
7. Inno A Satana (Emperor)
8. Night's Blood (Dissection)
9. Bergtrollets Hevn (Gorgoroth)
10. Symptom Of The Universe (Black Sabbath)
11. Electric Funeral (Black Sabbath)
12. Sabbath Bloody Sabbath (Black Sabbath)
13. Worship Him (Samael)
14. Into The Pentagram (Samael)
15. Die By The Sword (Slayer)