Sonntag, 25. März 2012

Antikosmischer Satanismus und Dämonenglaube

Den antikosmischen Satanismus bezeichne ich als jüdischen Satanismus. Denn nichts anderes ist die Pseudophilosophie der "kliffotischen (Anti-) Kabbala". Alles, was kabbalistische Juden gut finden, wird in das pure Gegenteil verdreht, Punkt. Da gibt es nichts, was wirklich Substanz hat für Nichtjuden.

Die kliffotische (Anti-) Kabbala basiert grösstenteils auf einer Verdrehung und Umkehrung der Kabbala. Mit babylonischer Überlieferung oder Tradition hat das herzlich wenig zu tun. Im Hebräischen bedeutet JHVH (Jehova) übrigens dasselbe wie HVHJ "Chavajoth" (Satan) und hat den gleichen Zahlenwert! Für bewanderte kabbalistische Juden ist Jehova also eh mit Satan absolut identisch! Das beweist auch der Temple of the Black Light (früher Misanthropic Luciferian Order), der "Chavajoth" mit Azerate gleichsetzt. Da gibt es überhaupt keine Zweifel daran. Kliffotische Magier können sich also gleich Schläfenlocken wachsen lassen!

Hervorgegangen ist die kliffotische (Anti-) Kabbala ganz klar aus der lurianischen Kabbala, welche im 16. Jahrhundert vom Rabbiner Isaak Luria (1534-1572) entwickelt wurde. Luria interpretierte die theoretische und praktische Kabbala neu. Zentrale Punkte seiner Lehre sind:

-An Amfang war der Zimzum : ein Akt göttlicher Selbstbeschränkung bei Ain Sof (Gott an sich) ermöglicht die erste Schöpfung.

-Die Sephirot als zehn Dimensionen des Seins entstehen, zugleich auch der erste Geistmensch Adam Kadmon. Der Kabbalistische Lebensbaum enthält diese Sephirot.

-Von Adam Kadmons Gesicht strömt Licht in die Gefässe der Sefirot.

-Es kommt zu einem Unfall im Schöpfungsgeschehen: Das Licht ist zu stark, die Gefässe brechen. Die Schöpfung gerät in Unordnung und alle Geschöpfe befinden sich im Exil, von der Schechinah als weiblicher Seite Gottes bis zur Mikrobe.

-Die materielle Welt entsteht in der Gutes und Böses gemischt sind. Die Lichtfunken sind in den Kelipoth (Schalen) gefangen.

Unter Verwendung von Elementen, die im Sohar enthalten sind, entwickelte die lurianische Kabbala einen neuen Mythos: Das irdische Leben widerspiegelt demnach einen Fehler in der göttlichen Sphäre. Dieser Fehler ist für die Existenz des Bösen in der Welt verantwortlich.

Lurias Lehre vom Bruch der Gefässe besagt, dass das göttliche Licht, als es in den Urraum strömte, aus dem der dreidimensionale Raum sich erst am Ende des Prozesses entwickelte, sich in den verschiedensten Stufen entfaltete und unter den verschiedensten Aspekten erscheint. Der Grund für diesen "Unfall Gottes" sei folgender: Die tiefsten Wurzeln der Kelipoth, der Schalen oder Kräfte des Bösen, sollen schon vor dem Bruch der Gefässe existiert haben. Sie lagen angebich durcheinander gemischt mit den Lichtern der Sephirot im Urraum. Die Notwendigkeit, die Elemente der Sephiroth und die sich bildenden Gefässe zu reinigen, und die Kelipoth auszuscheiden, brachte den Bruch der Gefässe mit sich. Der Zweck der Reinigung war, das Böse als abgesonderte Identität und reale Macht entstehen zu lassen. Durch den Bruch der Gefässe soll also eine Vermischung der heiligen Elemente mit den Elementen des Bösen entstanden sein.

Das Konzept der Kelipoth wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von verschiedenen Okkultisten weiter ausgeweitet. So setzt sie Samuel Liddell MacGregor Mathers mit den Königen von Edom gleich, bzw. erklärt ihre Entstehung mit einer Unausgeglichenheit innerhalb der vierten Sephira (Ḥesed). Bill Heidrick und Eliphas Lévi (La clef des grands mystères) sprechen allerdings davon, dass die ursprüngliche Kabbala nur vier Kelipoth kennt. Aleister Crowley spricht von ihnen als drei Verkörperungen der Formen des Bösens (vor Samael): Qemetial, Belial und Othiel. Und Israel Regardie stellt sogar einen eigenen Baum von zehn Kelipoth auf, die den Sephirot gegenüberstehen:

obere Kelipoth:
1. Thaumiel, Thamiel: Gottes Zwilling
zugeordnete Dämonen: Satan, Moloch

2. Ghagiel, Chaigidel: Verwirrung von Gottes Macht
zugeordnete Dämonen: Beelzebub, Adam Belial

3. Sathariel: Verbergung Gottes
zugeordneter Dämon: Lucifuge Rofocale


mittlere Kelipoth:
1. Gha'agsheblah, Gamchicoth: die Oger
zugeordnete Dämonen: Astaroth, Ištar, Isis

2. Golachab: brennende Körper
zugeordneter Dämon: Asmodeus

3. Thagirion: die, die Kummer und Tränen verbreiten
zugeordneter Dämon: Belphegor


untere Kelipoth:
1. A'arab Zaraq, Harab Serapel: die Raben der Gottesverbrennung
zugeordnete Dämonen: Baal, Tubal-Kain

2. Samael: Gottes Trostlosigkeit, die linke Hand
zugeordneter Dämon: Adramelech

3. Gamaliel: Gottes Verunreinigung
zugeordnete Dämonin: Lilith


unterste Kelipa:
Nehemoth: Flüsterer, Nachtgespenster
zugeordnete Dämonin: Naama(h), Nehema

Die 10. Kelipa Nehemoth wird mit Eigenschaften wie Reichtum, weltliche Macht, Verzauberung, Erschaffung von Illlusionen, sexuelle Macht, Grausamkeit, Erweckung von chtonischen Kräften, schwarzer Hexenkunst und talismanische Magie sowie Verfluchungs- und Todesmagie assoziiert.

Die 9. Kelipa Gamaliel soll der antikosmische Gegenpol zur Astralebene sein. Die Eigenschaften dieser Kelipa sind blutige Perversionen, Anrufungen von Succubi und Inccubi, verbotene Genüsse, Umwandlung von kosmischer Lebenskraft in reine Chaosenergie, Kontrolle über Alpträume, Nekromantie, Weissagung, Lycanthrophie, Terror, schwarze Sexualmagie, Vampirismus und Versklavung der Schatten der Toten.

Die Eigenschaften der 8. Kelipa Samael sind Stolz, das böse Auge, schwarze Alchemie, schwarzmagische Transmutation, spirituelle Metamorphose, Enthüllen der Lügen der Feinde und die Entdeckung der unbekannten Gefahren.

Die 7. Kelipa A'arab Zaraq wird mit Kunst, weiblicher Dominanz, Verbreitung von Eifersucht und Neid, ekstatischen Riten, Liebesmagie, Krieg und Tod, Auflösung der Ordnung und Verbreitung von Uneinigkeit gleichgesetzt.

Die Eigenschaften der 6. Kelipa Thagirion sind königliche Macht, Kontrolle über andere, Wille zur Macht, Arroganz, Vitalität, Führung, Mord, Erweckung des Tieres 666, Visionen, Reichtum und Vertreibung von Schwächen.

Die 5. Kelipa Golachab wird mit Kriegermacht, Machtbegierde, destruktivem Sexualtrieb, Verfluchungs- und Vernichtungsritualen, Starten des Krieges, Uneinigkeit, Blutvergiessen, Zorn, Vernichtung durch Feuer, Verstärkung des inneren Chaosfeuers, dem Öffnen von neuen dunklen Pforten mit Hilfe von Blutritualen, Waffenkunst, männlicher Dominanz und dem Vernichten von Feinden assoziiert.

Die 4. Kelipa Gha'agsheblah bedeutet Misanthropie, satanische Aristokratie, Weisheit, Reichtum, blutige und tödliche Lüste, Manipulation, Verbreitung von Selbstmord, Finden von neuen Verbündeten, Kanalisieren von finsterer Energie sowie das Öffnen vom Auge der Vernichtung.

Die Eigenschaften der 3. Kelipa Satariel sind die Vertreibung des kosmischen Lichtes, Macht durch Unterdrückung, Tod, Schrecken, verborgene Gnosis, Verbreitung von Dunkelheit, Verdunkelung des eigenen Geistes, Spaltung, Bosheit, Schmerz und Vergiftung der Weltenseele sowie Mord durch Magie.

Die 2. Kelipa Ghagiel (oder auch Ogiel) wird assoziiert mit Vernichtung der alten Ordnung, kreativem Chaos, Rebellion, Brechen des Gesetzes, Verbreitung des Chaos, Bekämpfung des Demiurgen, Gesetzeslosigkeit, Antimoral, Gehirnwäsche, aufrührerischem Gegenstück und Wahnsinn.

Die Eigenschaften der 1. Kelipa Thaumiel, der Satan und Moloch zugeordnet werden, sind antikosmische Evolution, das zornige Chaos, die schwarze Flamme des Abgrundes, die Feuer des Chaos, die Weisheit der Dunkelheit, das schwarze Licht, die Vernichtung der kosmischen Fesseln, Transzendieren des Kosmos, Vernichtung des Demiurgen, Verbreitung von Fanatismus, Wiedergeburt ins Chaos, Kernwaffen, Weltkrieg, Sadismus, Chaosgnosis, die Vernichtung der Engel des Lichtes und die Einleitung der antikosmischen Invasion und der dunklen endlosen Äonen.

Um diesen unglaublichen Unsinnswust, der nachgewiesenermassen erst im 17. Jahrhundert entstanden ist, zu glauben, muss man von einem dualistischen Weltbild durchdrungen sein, wie es Juden, Christen und Moslems und eben auch vielen Satanisten zu eigen ist, die an einen Demiurgen glauben. Auch dieser ganze negative Müll, mit dem sich kliffotische Magier identifizieren, bedarf eigentlich keiner weiteren Worte. Das zeugt völlig von Grössenwahn, Anmassung, Verblendung, Verachtung der Natur und der ganzen Schöpfung und letztendlich Idiotie und Schwachsinn! Wohin das führen kann, zeigt der Selbstmord des Dissection-Bandleaders Jon Nödtveidt in aller Deutlichkeit. Ich wünsche wirklich jedem Kliffidioten, dass er Jons Beispiel folgt und sich ebenfalls eine Kugel in den Kopf jagt! Geht sterben und bringt euch um!!

Das Konzept der kliffotischen (Anti-) Kabbala ist keineswegs eine Erfindung des Temple of the Black Light (früher MLO), sondern wurde bereits im 19. Jahrhundert vom englischen Magier und Freimaurer Samuel Liddell McGregor Mathers, einem zeitweiligen Weggefährten Aleister Crowleys und Gründer des Golden Dawn, ausgearbeitet. Und auch der Dragon Rouge arbeitete bereits viele Jahre vor dem TotBL damit.

Mein Fazit lautet daher, dass der hohe Anspruch des TotBL, den Satanismus neu zu definieren oder gar zu erfinden, nichts als eine Seifenblase ist, die zerplatzt, wenn man sich die Quellen der kliffotischen (Anti-) Kabbala genau anschaut. Das ist nichts als viel heisse Luft und Wunschdenken von fehlgeleiteten Satanisten, die tatsächlich glauben, sie hätten nun das Ei des Kolumbus oder gar den heiligen Gral gefunden.

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Kliffotischer Dämonenglaube

Dämonen sind Schattenwesen und böse Geister, nichts anderes. Ich habe nie verstanden, wie man Dämonen beschwören kann! Das Wort Dämon stammt vom griechischen Wort δαίμων (Daimon) ab. Dieses stand ursprünglich für den Geist der Abgeschiedenen oder umgekehrt den abgeschiedenen Geist der Verstorbenen. Es scheint insoweit eine positive Bedeutung im Vordergrund gestanden zu haben, solange die Sage von Bedeutung war, in der die Seelen der Menschen des goldenen Zeitalters δαίμονες (Daimones) genannt wurden, die dabei "eine Mittelstufe zwischen Göttern und Menschen, eine zweite Klasse niederer Götter" darstellten. Das Wort δαίμων (Daimon) wiederum steht in Verbindung mit dem griechischen Wort δαιμόνιον (Daimonion) in der Bedeutung des "Schicksals" oder "Gewissens", das den Menschen jederzeit unsichtbar begleitet. Es gibt die Einschätzung, dass erst im Lauf des Mittelalters der Begriff "Dämon" mit unangenehmen und bösen Vorstellungen verbunden worden sei und damit eine Verschiebung ins Negative erhalten hat.

Dämonen waren und sind nichts anderes als böse Geister und Schattenwesen, die dem Menschen nur Schaden zufügen. Aber überhaupt nichts göttliches! Diese Geist- und Schattenwesen wurden natürlich über die Jahrhunderte mit Kraft resp. (Irr-) Glauben genährt. Allerdings haben sie in der höheren geistigen Welt keinerlei Bedeutung, denn es gibt da sieben verschiedene Stufen. Und diese Wesen zeigen sich einzig in der niedrigsten Stufe der Anderswelt, also derjenigen, wo sich die Mehrheit der verstorbenen Menschen befindet. Niemals aber auf höheren Ebenen!

Dass Dämonen oft herbeigerufen werden, um dem Beschwörer Reichtum oder Macht zu bescheren, beweist, auf welch niedriger Entwicklungsstufe sich solche "Magier" befinden. Im Irminentum hat die Dämonologie keinerlei Bedeutung, da sich ihr einzig entartete Menschen zuwenden, die sich auf der untersten Entwicklungsstufe, also Leute, die nicht nach Höherentwicklung streben, sondern solche, die sich in einem Devolutionsprozess, also quasi im freien Fall, befinden.

Der Glaube an die Dämonen drang in das jüdische Bewusstsein seit der Berührung mit dem Zoroastrismus während des jüdischen Exils ein. Die Geister wurden nun in gute und böse (Teufel) unterschieden, beide wieder in Klassen geteilt, mit Namen belegt und mit Ämtern betraut, insbesondere als Schutzengel für Städte und Länder bezeichnet. Auf die Einwirkung der bösen Dämonen führte man oft Krankheit, insondere Tobsucht, Wutanfälle, plötzliches Stumm- oder Taubwerden und auch alle Arten von Geistesgestörtheit zurück. Dies waren die „Besessenen” oder „unsauberen Geister” des Neuen Testaments. Eine vollständige Ausformung und somit eine erschöpfende, mit fast naturgeschichtlicher Genauigkeit verfahrende Terminologie erhielt die Dämonologie im Gnostizismus, der rabbinischen Überlieferung und der Kabbala, so dass es zuletzt keinen Teil der Natur und der Verhältnisse des Lebens mehr gab, über die man nicht böse Geister gesetzt hätte.

Die Auren von "Magiern", die sich so niederer Geistwesen bedienen, sind auf das allerschwerste geschädigt. Zudem sind ihre Auren immer von solchen Schattenwesen umgeben, das können im Extremfall dutzende von sogenannten "Dämonen" sein!! Diese verblendeten Narren sehen ja in Satan, Luzifer und Belial etwas völlig anderes als wir. Belial kommt jedoch aus dem Urgermanischen und bedeutet "Weisses All-Licht"! So wie das Wort Satan von den Juden aus den indischen Veden entlehnt wurde und eine ganz andere Bedeutung hat als das, was Rabbiner dann später hineininterpretiert haben. Einzig bei Luzifer ist die ursprüngliche Bedeutung als Lichtbringer oder Lichtträger noch ansatzweise vorhanden. Was interessiert mich also die jüdische Bedeutung und Auslegung? Nichts, ganz im Gegensatz zu den "kliffotischen Anti-Kabbalisten", die sich einzig mit diesen negativen Kräften identifizieren und sogar daran aufgeilen. Ich möchte echt nicht in der Haut eines solchen unreinen Menschen stecken! Spätestens dann, wenn sie unsere Welt mit ihrem Tod wieder verlassen, werden sie die Quittung kriegen für ihr niederträchtiges Tun und ihre verwerflichen Handlungen.

Andere satanistische Richtungen unterscheiden sich also grundlegend von unserer Philosophie, denn solche Satanisten befinden sich nicht annähernd auf einer ähnlich hohen Entwicklungsstufe wie wir. Uns trennen nicht nur Welten, sondern Universen! Und genau das macht es für mich immer schwieriger, die Philosophie des Schwarzen Ordens von Luzifer überhaupt noch als Satanismus zu bezeichnen. Denn ausser der Verwendung von einigen Namen gibt es überhaupt keine Gemeinsamkeiten oder Parallelen mit allen anderen satanischen Ausrichtungen.

Prior Satorius
Grossmeister des Schwarzen Ordens von Luzifer


Anhang: Mails von kliffotischen Magiern

Heil Dir Satorius!

Ich habe übrigens meine kliffotischen Arbeiten abgeschlossen mit folgendem Ergebnis: diese Kräfte sind nur die Schattenseite eines beschissenen jüdischen Gottes die uns im Endeffekt nur zur absoluten Selbstzerstörung führen und das kann ich als Magier nicht befürworten. Ich habe echt schlimme 2 Wochen hinter mir und es stand haarscharf mit mir auf der Klippe.....
Dennoch bin ich der Meinung, dass genau dies erfahrungsreich für mich war und eine Prüfung für meine Härte und meinen Wachstum.

Heil Satan!
Nachasch



Donnerstag, 28. April 2011

Der Antichrist der Offenbarung


Der Antichrist der Apokalypse ist nicht etwa ein Satanist, wie sich das bestimmt viele Okkultisten oder Christen vorstellen und wünschen und auch kein Despot wie Gaddafi, sondern die Wahrheit liegt sehr viel näher, als man sich das überhaupt erst vorstellen könnte. Man braucht nur die Zeichen richtig zu deuten und dann erkennt man deutlich, wer tatsächlich dafür in Frage kommt. Ein Verführer, Lügner und Betrüger wie er im Buche steht!


Der Antichrist der Offenbarung des Johannes ist ein wahrer Machtmensch aus allerhöchsten Kreisen der NWO, so wie er in der Omen-Trilogie ganz richtig dargestellt wird. Im ersten Teil von Das Omen aus dem Jahre 1976 bringt Katherine, die Frau von Robert Thorn, des US-amerikanischen Botschafters in Rom, zur 6. Stunde des 6. Tages im 6. Monat des Jahres 1966 ein Kind zur Welt, das direkt nach der Geburt stirbt. Ihr Mann wechselt auf Anraten eines Geistlichen den Knaben mit einem eben erst geborenen Jungen aus, dessen Mutter bei der Geburt gestorben ist. Er lässt seine Frau darüber aber in Unkenntnis. Der Austausch des toten Sohns mit dem Sohn der toten Mutter ist bereits ein negatives Vorzeichen, ein schlechtes Omen. Das Kind erhält den Vornamen Damien und entpuppt sich im Verlauf des Films als Sohn des Teufels.

Fünf Jahre später wird Robert Thorn Botschafter der USA in Grossbritannien, und die Familie zieht nach London. Bald darauf ereignen sich mysteriöse Vorfälle im Umfeld des jungen Damien; so erhängt sich auf seiner Geburtstagsfeier sein Kindermädchen vor aller Augen. Ein Priester sucht Robert Thorn auf, um ihn darüber aufzuklären, dass sein Sohn die Personifizierung des Antichristen sei. Dieser Priester legt Botschafter Thorn nahe, einen Exorzisten namens Bugenhagen aufzusuchen, der an Ausgrabungen in Megiddo arbeitet und ihm weiterhelfen könne. Kurz danach wird der Priester während eines Gewitters neben einer Kirche von einem herabfallenden Blitzableiter aufgespießt. Durch rationales Denken geprägt, qualifiziert Thorn anfangs diese beschwörenden Warnungen des Geistlichen als Phantasmen ab. Auch die Prophezeiung, dass seine schwangere Frau durch das Wirken des Antichristen ihr Kind verlieren würde, die dann wenig später in ihrem Haus von einer Galerie stürzt und eine Fehlgeburt erleidet. Robert Thorn unternimmt dann zusammen mit einem Fotografen, der verschiedene geheimnisvolle Bildhinweise liefert, eigene Nachforschungen – sowohl in Italien als auch in Israel –, welche den Verdacht erhärten, dass mit seinem Sohn tatsächlich etwas nicht stimmt. Währenddessen häufen sich in Thorns Umfeld die Todesfälle: Der Fotograf wird bei einem grauenvollen Unfall geköpft, und schliesslich kommt seine Frau infolge eines Mordanschlags durch einen Fenstersturz im Krankenhaus zu Tode.

Gerade als Robert Thorn Damien mit den sieben Dolchen von Meggido, welche er von Bugenhagen erhalten hat, töten will, wird er von Polizisten gestellt, die ihn erschiessen. Er erhält ein Staatsbegräbnis, bei dem auch der Präsident der Vereinigten Staaten, ein alter Freund von Thorn, anwesend ist. Der Film endet mit einer Einstellung, die Damien lächelnd an der Hand der First Lady zeigt.

Die Fortsetzung Damien - Omen II spielt sieben Jahre nach den Ereignissen in Das Omen. Damien Thorn ist nun zwölf Jahre alt und lebt bei seinem reichen Onkel Richard Thorn in Chicago, der Besitzer des Grosskonzerns Thorn Industries ist. Gemeinsam mit seinem Cousin Mark wird er auf eine Elite-Militärakademie geschickt, dessen Ausbilder ihm andeutet, dass er der Antichrist sei. Während dieser Zeit sterben alle die unter mysteriösen Umständen, die Damien in der Ergreifung der Macht im Weg stehen oder von seiner Identität als Antichrist wissen, darunter auch sein Cousin.

Im dritten Teil Barbaras Baby - Omen III ist Damien Thorn, der Sohn des Teufels, mittlerweile erwachsen geworden. Er ist der Präsident des weltweit operierenden Konzerns "Thorn Industries", Botschafter der Vereinigten Staaten in Grossbritannien sowie Vorsitzender und Schirmherr der Jugendorganisation der Vereinten Nationen. Nur zwei Dinge können seinen Aufstieg zur endgültigen Herrschaft über die Welt verhindern: Zum einen soll der Sohn Gottes in England wiedergeboren werden, und zum anderen existieren die sieben Dolche von Megiddo, durch die Damien ausschliesslich umgebracht werden kann. Diese Dolche wurden bei Ausgrabungsarbeiten in Chicago wiederentdeckt und gelangen in den Besitz eines Mönchsordens in Subiaco, Italien. Während einer Fuchsjagd sowie der Fernseh-Talkshow der Journalistin Kate Reynolds, mit der Damien eine Affäre eingegangen ist und in deren Show er auftreten soll, versuchen die Mönche ihren Plan in die Tat umzusetzen, scheitern jedoch. Damien tötet nach und nach einen Mönch nach dem anderen und lässt gleichzeitig durch seine fanatischen Anhänger alle Babys, die potenziell der wiedergeborene Sohn Gottes sein könnten, ermorden.

Auch wenn Omen III - The Final Conflict, so der Originaltitel, nicht an den grossen Erfolg der Vorgänger anknüpfen konnte, so sind die versteckten Botschaften, die uns in diesem Film vermittelt werden, erneut verblüffend. Aber Hollywood ist ja schliesslich schon lange ein Werkzeug der NWO, um geheime Hinweise und Botschaften weiterzugeben, was sich dann insbesondere im Zusammenhang mit 9/11 und den Anschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon zeigen sollte.

Prinz Charles - der erste Antichrist

Charles wurde am 14. November 1948 (dem Jahr, in dem der Staat Israel gegründet wurde) im Buckingham Palace in London geboren und belegt hinter seiner Mutter Königin Elizabeth Platz zwei der britischen Thronfolge. Schon im Kindesalter erzog man Charles in Vorbereitung auf sein künftiges Regentenamt. Er besuchte zwischen 1954–1967 mehrere traditionsreiche Privatschulen in Grossbritannien. Er erhielt aber nebenbei auch Privatunterricht im Buckingham Palast. 1967 begann er ein Studium der Archäologie und Anthropologie am Trinity College der Universität Cambridge, wo er dann jedoch zu Geschichte wechselte. 1970 legte er seinen Bachelor-Abschluss in Geschichte ab.

1971–1976 absolvierte Prinz Charles eine Militärausbildung; er diente dabei insbesondere in der Royal Navy und lernte sowohl Hubschrauber als auch Kampfflugzeuge zu fliegen. Er hat aufgrund nachfolgender Beförderungen (zuletzt zu seinem 58. Geburtstag, 2006) nunmehr folgende militärische Ränge inne: Admiral der Royal Navy, General der British Army und Air Chief Marshal (General) der Royal Air Force.

Prinz Charles ist wie fast alle Mitglieder der Königsfamilie Ehrenoberst einer grösseren Anzahl von Einheiten aller Teilstreitkräfte im Vereinigten Königreich und in anderen Staaten des Commonwealth.

Anfang 1970 wohnte Charles im britischen Oberhaus den Sitzungen des House of Lords als Stellvertreter der Königin bei. Gegen Jahresende 1977 wurde der Prinz auch in den Kronrat (Privy Council) aufgenommen. Mit der Übernahme dieser Funktionen begann er, auch bei öffentlichen Veranstaltungen und bei Staatsbesuchen als offizieller Repräsentant der britischen Krone aufzutreten.

Charles ist ausserdem sehr sportlich und liebt den Reitsport. So beteiligte er sich oft und gern an Fuchsjagden und übte den Polosport über viele Jahre aktiv aus. Er ist also keineswegs der Softie, als den ihn Teile der britischen Klatsch- und Sensationspresse immer wieder bezeichnen. Privat ist er ein anerkannt guter Aquarellmaler; zudem hat er mehrere Bücher zu seinen Interessenschwerpunkten geschrieben, u.a. A Vision Of Britain, ein Buch über Architektur und Stadtplanung, wo er eine kontextuelle, nachhaltige Architektur, die sich an der klassischen Formensprache und regionalen Traditionen ausrichtet, fordert.

Charles ist auch Schirmherr des Prince's Trust, den er 1976 gegründet hat. Diese Wohltätigkeitsorganisation unterstützt benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene. Also wieder deutliche Parallelen zu Damien Thorn in der Omen-Trilogie.

Prinz Charles bezeichnet sich als sehr spirituell und glaubt an die Lenkung aus der geistigen Welt. Die Königin (die ebenfalls sehr spirituell sein soll) und Prinz Philip glauben beide, dass Charles "der Auserwählte" ist - in direkter Linie zur Inthronisation auserkoren durch einen göttlichen, vorherbestimmten Plan.

Nicht nur die Royals, auch verschiedene religiöse Gruppierungen aller Art wie auch die British Israel World Federation behaupten, das Königtum Britanniens stamme von König David ab und sei somit ein legitimer Nachfolger Israels. Der Überlieferung zufolge soll die Prinzessin Tephi (eine Tochter des letzten Königs von Juda in Jerusalem, Zedekia, und somit eine direkte Nachfahrin Davids) zusammen mit dem Propheten Jeremiah nach Irland geflüchtet sein. Tephi heiratete Eochaid, einen israelitischen Prinzen aus dem Stamme Dan. Dies ist die erste Generation der Royals. Das "College of Heralds" in London führt Queen Elizabeth II. als die 144. direkte Nachkommin Davids auf.

In 2. Mose 39 wird beschrieben, wie Gott jedem der 12 Stämme Israels einen bestimmten Stein zuwies und die Hohenpriester diese Steine auf ihrer Brustplatte trugen. Zwölf dieser Steine sollen noch heute die Krone St. Edwards zieren.

Ein weiteres Mysterium, der sogenannte Stein des Schicksals, ist im Fundament des Thrones eingearbeitet. Die Homepage der Westminster-Abbey schreibt dazu ganz offiziell, dass es sich dabei um jenen Stein handelt, auf dem sich Jakob in Genesis 28 schlafen legte und die Himmelsleiter schaute. Jener Jakob, dem in 1.Mose 32,29 der Name Israel verkündet wurde.

Betrachtet man sich mal die Familienwappen der Royals, wird sehr schnell deutlich, worauf sich die Königlichen berufen und warum man sowas in der Klatschpresse nicht zu sehen bekommt. Schauen wir mal das oben gezeigte Wappen von Prinz Charles an.

Charles wurde sein Wappen mit 13 übergeben. Zuerst sind die mythologischen Tiere zu beachten. Das Tier auf der rechten Seite hat den Kopf eines Löwen, den Körper eines Leoparden und die Füsse eines Bären. Der Löwe symbolisiert in der Heraldik England, in der Mythologie Juda, doch es ist erstmalig, dass seine Pfoten mit Bärentatzen ersetzt werden. Der Löwe von Mutter Königin Elisabeth wurde bis vor kurzem noch mit gewöhnlichen Pfoten dargestellt.


Prinz Charles als "Saviour of the World"

Offenbarung - Kapitel 13
1 Und ich trat an den Sand des Meeres und sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern Namen der Lästerung. (Daniel 7.3-7) 2 Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Leoparden und seine Füsse wie Bärenfüsse und sein Mund wie eines Löwen Mund. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und grosse Macht. 3 Und ich sah seiner Häupter eines, als wäre es tödlich wund; und seine tödliche Wunde ward heil. Und der ganze Erdboden verwunderte sich des Tieres 4 und sie beteten den Drachen an, der dem Tier die Macht gab, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich, und wer kann mit ihm kriegen?

5 Und es ward ihm gegeben ein Mund, zu reden grosse Dinge und Lästerungen, und ward ihm gegeben, dass es mit ihm währte zweiundvierzig Monate lang. (Offenbarung 11.2) 6 und es tat seinen Mund auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen und seine Hütte und die im Himmel wohnen. 7 Und ward ihm gegeben, zu streiten mit den Heiligen und sie zu überwinden; und ward ihm gegeben Macht über alle Geschlechter und Sprachen und Heiden. (Offenbarung 11.7) (Daniel 7.21) 8 Und alle, die auf Erden wohnen, beten es an, deren Namen nicht geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes, das erwürgt ist, von Anfang der Welt.

11 Und ich sah ein anderes Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner gleichwie ein Lamm und redete wie ein Drache. 12 Und es übt alle Macht des ersten Tiers vor ihm; und es macht, dass die Erde und die darauf wohnen, anbeten das erste Tier, dessen tödliche Wunde heil geworden war; 13 und tut grosse Zeichen, dass es auch macht Feuer vom Himmel fallen vor den Menschen; (Matthäus 24.24) (2. Thessalonicher 2.9) 14 und verführt, die auf Erden wohnen, um der Zeichen willen, die ihm gegeben sind zu tun vor dem Tier; und sagt denen, die auf Erden wohnen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war.

15 Und es ward ihm gegeben, dass es dem Bilde des Tiers den Geist gab, dass des Tiers Bild redete und machte, dass alle, welche nicht des Tiers Bild anbeteten, getötet würden. 16 Und es macht, dass die Kleinen und die Grossen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, (Offenbarung 19.20) 17 dass niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens.

18 Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tiers; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig. (Offenbarung 15.2)



Die Beschreibung des “Tieres” der Offenbarung trifft vollständig auf das Windsor-Wappen zu. Die seltsame weisse Halskrause, die wie ein umgefallenes "E" aussieht, ist das "Zeichen des Ältesten Sohnes" und ziert die Wappen aller angehenden Prinzen von Wales. Auf Charles' Wappen ist das Zeichen fünfmal zu erkennen: Auf dem Löwen rechts, auf dem Löwen oben Mitte, auf dem Einhorn, auf dem Roten Drachen und auf dem Schild in der Mitte. Das Einhorn auf der linken Seite in ein oftgesehenes Wappentier und symbolisiert in der christlichen Symbolik die Reinheit, es wird oft in Verbindung mit der Heiligen Jungfrau dargestellt. Allerdings geht sein Ursprung auf babylonische Stierkulte zurück. Das Einhorn ist mit einer Kette an den Roten Drachen befestigt.


Der Rote Drache symbolisiert in der Heraldik Wales. Die Nationalflagge zeigt einen roten Drachen mit dem Motto "Y Ddraig Goch Ddyry Cychwyn", was soviel heisst wie "der rote Drache gibt Stärke/Führung". Der rote Drache gehörte schon zu Arthurs Insignien, und wer schon mal in der Offenbarung geblättert hat, kann sich sicher an den "grossen, roten Drachen" erinnern.

Gegenüber dem Drachen ist das Zeichen, das Charles als Erben des Thrones ausweist. Es handelt sich um drei Straussen-Federn und das Motto "ICH DIEN", was tatsächlich deutsch ist und soviel bedeutet wie "ich diene". Es soll von Edward, dem "Schwarzen Prinzen" übernommen worden sein und steht gar ein zweites Mal, um das Zeichen des schwarzen Prinzen mit dem roten Drachen zu verbinden, was zu folgender Aussage führt: ICH, der Schwarze Prinz, DIEN dem Roten Drachen.

Die Harfe repräsentiert nicht nur Irland, sondern auch David (1.Samuel 16). Es ist also keine Neuheit, dass sich sowohl die Windsors als auch die Stuarts für legitime Nachkommen Judas halten. Mitglieder beider Familien sind in allerhand okkulte und magische Machenschaften verstrickt.

Prince Edward, Duke of Kent, der Cousin der Queen, ist der Grossmeister der Englischen Grossloge und somit sozusagen der Papst der Freimaurerei. Das Motto "GOTT und MEIN RECHT", welches auf dem persönlichen Wappen der Queen zu finden ist, ziert auch das Wappen des 33° AASR, des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus. "Die "United Grand Lodge of England" zählt über 8.000 Logen mit über einer Million Mitgliedern, im Grossraum London allein rund 300.000!" So der Freimaurer Jürgen Holtorf in "Die Logen der Freimaurer", Hamburg 1991, S.9 (aus dem Vorwort). Weiter schreibt Holthof: "Seit über 250 Jahren existieren und wirken in über 130 Ländern der Welt Freimaurerlogen. Heute (1991) sind es insgesamt etwa 40.000 Logen mit rund sechs Millionen Mitgliedern." Und die Autoren Eugen Lennhoff/Oskar Posner/Dieter A. Binder schreiben in ihrem Buch "Internationales Freimaurer-Lexikon", München 2000, auf S. 611: "1930 gab es ... in den Vereinigten Staaten 49 Grosslogen ... mit 16.515 Logen und 3.300.708 Mitgliedern (weltweit gab es zu diesem Zeitpunkt rund 4.500.000 Freimaurer). Die stärkste Grossloge ist die von New York (1931 ... rund 346.000 Mitglieder)."

Maleachi 4:5-6
5 Siehe, ich sende euch Elia, den Propheten, ehe der Tag Jehovas kommt, der grosse und furchtbare. 6 Und er wird das Herz der Väter zu den Kindern, und das Herz der Kinder zu ihren Vätern wenden, auf dass ich nicht komme und das Land mit dem Banne schlage.


Um trotz all der unzähligen keltischen genealogischen Unwahrheiten und Ungereimtheiten die Blutlinie der Windsors auf König David zurückzuführen, werden aufwendige Listen, gefälschte Schriftrollen, die jüdische Mystik, die Gematria, die Kaballah, der Zohar und der sogenannte Bibel-Code (die angeblich alle Anforderungen beweisen), herangezogen und verwendet. Von diesen Ideen sollen selbst religiöse Juden in Israel fasziniert und angetan sein.

Der Reichtum der Windsors wird durch deren Finanzberater Rothschild (die wohl reichste Familie dieses Planeten, da das versteckte Vermögen sich etwa auf 500 Milliarden beläuft, in dem die Besitztümer und Banken nicht mit einberechnet sind) noch immer regelmässig vermehrt.

Rothschild der sein Vermögen im Jahre 1815 erlangte, indem er nach der Schlacht zwischen Wellington und Napoleon als erster London erreichte und dort die Lüge verbreitete, Napoleon hätte gesiegt. Diese Nachricht liess die Börsenkurse fallen und es führte zu Panikverkäufen. Rothschild kaufte so mehr als die Hälfte der englischen Industrie zu einen Spottpreis.

Nicht der Premierminister macht die britische Politik, denn die Entscheidungen werden hinter den Kulissen getroffen. Es sind Menschen, die selbst englische Könige gefürchtet haben. Es sind Menschen, die über Schicksale entscheiden, Kriege finanzieren und Krisen schaffen. Der 2. Weltkrieg wurde zum grossen Teil von der Bank of England finanziert und der Chef der Bank of England Montagu Norman war ein enger Freund des Chefs der Deutschen Zentralbank und gemeinsam finanzierten sie den Krieg und Hitler.

The City of London ist kein Teil Londons und unterliegt nicht der Queen und den Obrigkeiten. Sie hat einen eigenen Bürgermeister, der von den dort ansässigen Geheimgesellschaften gewählt wird und immer ein Hochgrad-Freimaurer ist. Seine Residenz ist die älteste Freimaurerloge der Welt, das Manson House. Es ist auch noch heute so, dass die Queen erst um Erlaubnis fragen muss, um die City of London zu betreten. Dies ist kein übrig gebliebenes Ritual aus grauer Vorzeit, es wird nach den Gesetzen der City of London immer noch ernsthaft praktiziert. Hier ist das Zentrum aller Macht, die weit über die Grenzen Grossbritanniens hinaus geht.

Seit der Regentschaft Elizabeth I. besteht diese Tradition, dass der jeweilige britische Monarch vor dem Betreten der City of London an der Temple Bar ein Gesuch an den Lord Mayor of London stellt. Als Zeichen der Loyalität wird vom Lord Mayor daraufhin das Sword of State präsentiert.

Die City of London besitzt bereits seit 886 das Recht zur Selbstverwaltung, als König Alfred der Grosse seinen Schwiegersohn Æthelred zum Gouverneur von London ernannte. Alfred sorgte dafür, dass die Händler aus Nordwesteuropa über genügend Unterkünfte verfügten. Dieses Angebot wurde später auf Händler aus den Ostseeraum und Italien ausgedehnt. In der City entwickelte sich ein eigenes Rechtssystem für die Händler. Im 10. Jahrhundert gewährte König Æthelstan der City das Recht, acht Münzprägestätten zu betreiben. Dies war ein Zeichen besonderen Wohlstands, denn Winchester, die damalige Hauptstadt Englands, besass lediglich sechs Münzprägestätten.

Die City of London ist der flächenmässig kleinste und der am wenigsten bevölkerte Stadtteil Londons mit nur gerade 2,60 km² Flächenausdehnung. Die City of London verfügt auch über eine eigene Polizeibehörde, die City of London Police (das übrige Stadtgebiet von Greater London fällt in die Kompetenz der Metropolitan Police). Die Gesundheitsbehörde der City of London ist für die gesamten Hafenanlagen und auch für die Kontrolle importierter Waren im Flughafen Heathrow zuständig.


Coat of Arms der City of London

Durch Prinzessin Diana, geborene Spencer, gelang es den Rothschilds endlich, selbst in den erlauchtesten Hochadelskreis aufzusteigen, denn Dianas jüdische Mutter Francis Roche stammt aus dem Hause Rothschild! Ausserdem war die Hochzeit zwischen Prinz Charles und Diana für den britischen Hochadel von unglaublich wichtiger Bedeutung, da mit Diana die Blutlinie der Merowinger zurückkam. Unter Dianas Vorfahren der Spencers befinden sich die beiden Könige Charles II and James II. Ihr Sohn Prinz William ist somit der erste englische Thronfolger, in dessen Adern das Blut sämtlicher britischer Königslinien fliesst!


Coat of Arms der Bank of Rothschild

Man beachte die Ähnlichkeit des Wappens der Bank of Rothschild mit den Wappen der Windsors! Derselbe Löwe und dasselbe Einhorn finden sich da! Das ist bestimmt kein Zufall, und man kann auch davon ausgehen, dass das Normalsterblichen niemals erlaubt wäre.

Eine Weltregierung ist eine alte Utopie des Weltfreimaurertums mit der Aufhebung der Grenzen, globaler Wirtschaft und einer Welteinheitsreligion. Heute gibt es riesige Anstrengungen religiöser, wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und politischer Gruppen, gesteuert durch die Hochgradfrei-maurerei und anderen Machtkreisen wie dem Club of Rome, den Bilderbergern, der Trilateralen Kommission, dem CFR und den mächtigen Geheimdiensten wie dem MI6 und der CIA, dieses Ziel zu erreichen, und noch nie war die Menschheit näher an diesem Ziel als heute. Dieses Vorhaben wird aber zwangsläufig scheitern, weil es nur mit einem totalitären System zu erreichen wäre, und kein solches System hat lange gehalten. Denn niemals lassen sich alle Gruppierungen, Religionen und Völker in ein solches einbinden.

Die Prophezeiung über den Antichrist aus der Offenbarung wurde schon auf alle möglichen Herrscher und Despoten ausgelegt und interpretiert, so z.B. auf Antiochus Epiphanes, Kaiser Nero, Karl den Grossen, Benito Mussolini, Adolf Hitler und Josef Stalin. Doch auf keinen einzigen haben sämtliche Zeichen und Beschreibungen in der Offenbarung des Johannes bisher perfekt und zur Gänze zugetroffen, ausser eben auf Prinz Charles und Prinz William! Und Prinz Charles Name ergibt in der englischen, griechischen und hebräischen Schreibweise 666, so wie das auch bei seinem Sohn William der Fall ist!

Die Geburt des zweiten Antichrists

Offenbarung 17: 8-11
8 Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist nicht und wird wiederkommen aus dem Abgrund und wird fahren in die Verdammnis, und es werden sich verwundern, die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben stehen in dem Buch des Lebens von Anfang der Welt, wenn sie sehen das Tier, dass es gewesen ist und nicht ist und dasein wird. 9 Hier ist der Sinn, der zur Weisheit gehört! Die sieben Häupter sind sieben Berge, auf welchen das Weib sitzt, und sind sieben Könige. (Offenbarung 13.18) 10 Fünf sind gefallen, und einer ist, und der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muss er eine kleine Zeit bleiben. 11 Und das Tier, das gewesen und ist nicht, das ist der achte (König) und ist von den sieben und fährt in die Verdammnis.


Daniel 11:33-37
33 Und die Verständigen im Volk werden viele andere lehren; darüber werden sie fallen durch Schwert, Feuer, Gefängnis und Raub eine Zeitlang. (Daniel 12.3) 34 Und wenn sie so fallen, wird ihnen eine kleine Hilfe geschehen; aber viele werden sich zu ihnen tun betrüglich. 35 Und der Verständigen werden etliche fallen, auf dass sie bewährt, rein und lauter werden, bis dass es ein Ende habe; denn es ist noch eine andere Zeit vorhanden. 36 Und der König wird tun, was er will, und wird sich erheben und aufwerfen wider alles, was Gott ist; und wider den Gott aller Götter wird er greulich reden; und es wird ihm gelingen, bis der Zorn aus sei; denn es muss geschehen, was beschlossen ist. (2. Thessalonicher 2.4) (Daniel 7.8) (Daniel 7.25) (Offenbarung 13.5-6) 37 Und die Götter seiner Väter wird er nicht achten; er wird weder Frauenliebe noch irgend eines Gottes achten; denn er wird sich wider alles aufwerfen.

Daniel 8:23-26
23 In der letzten Zeit ihres Königreiches, wenn die Übertreter überhandnehmen, wird aufkommen ein frecher und tückischer König. (Daniel 11.21) 24 Der wird mächtig sein, doch nicht durch seine Kraft; er wird greulich verwüsten, und es wird ihm gelingen, dass er's ausrichte. Er wird die Starken samt dem heiligen Volk verstören. 25 Und durch seine Klugheit wird ihm der Betrug geraten, und er wird sich in seinem Herzen erheben, und mitten im Frieden wird er viele verderben und wird sich auflehnen wider den Fürsten allen Fürsten; aber er wird ohne Hand zerbrochen werden. 26 Dies Gesicht vom Abend und Morgen das dir gesagt ist, das ist wahr; aber du sollst das Gesicht heimlich halten, denn es ist noch eine lange Zeit dahin. (Daniel 12.4)

2. Thessalonicher 2: 3-11
3 Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise; denn er kommt nicht, es sei denn, dass zuvor der Abfall komme und offenbart werde der Mensch der Sünde, das Kind des Verderbens, (1. Timotheus 4.1) (1. Johannes 2.18) 4 der da ist der Widersacher und sich überhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heisst, also dass er sich setzt in den Tempel Gottes als ein Gott und gibt sich aus, er sei Gott. (Matthäus 24.15) (Daniel 11.36) 5 Gedenket ihr nicht daran, dass ich euch solches sagte, da ich noch bei euch war? 6 Und was es noch aufhält, wisset ihr, dass er offenbart werde zu seiner Zeit. 7 Denn es regt sich bereits das Geheimnis der Bosheit, nur dass, der es jetzt aufhält, muss hinweggetan werden; 8 und alsdann wird der Boshafte offenbart werden, welchen der HERR umbringen wird mit dem Geist seines Mundes und durch die Erscheinung seiner Zukunft ihm ein Ende machen, (Jesaja 11.4) (Offenbarung 19.15) (Offenbarung 19.20) 9 ihm, dessen Zukunft geschieht nach der Wirkung des Satans mit allerlei lügenhaftigen Kräften und Zeichen und Wundern (Matthäus 24.24) (Offenbarung 13.11-14) 10 und mit allerlei Verführung zur Ungerechtigkeit unter denen, die verloren werden, dafür dass sie die Liebe zur Wahrheit nicht haben angenommen, auf dass sie selig würden. 11 Darum wird ihnen Gott kräftige Irrtümer senden, dass sie glauben der Lüge, (2. Timotheus 4.4) 12 auf dass gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben, sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.

1 Johannes 2:18
18 Kindlein, es ist die letzte Stunde, und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind auch jetzt viele Antichristen geworden; daher wissen wir, dass es die letzte Stunde ist.



Prinz William wurde am 21.6.1982 in London während der Sommersonnenwende geboren! Zudem war an diesem Tag eine Sonnenfinsternis! Am 26.6.2008 wurde William wie sein Vater Mitglied im Order of the Garter, dem Hosenband-Orden, und zwar das tausendste Mitglied seit bestehen des Ordens! Der Order of the Garter ist der älteste britische Ritterorden überhaupt. Aussschliesslich Hochgradfreimaurer werden aufgenommen im Order of the Garter, der somit als mächtiger und einflussreicher als die Grand Loge of England angesehen werden kann.

William ist durch seine Mutter Prinzessin Diana geradezu prädestiniert als Antichrist und Messias der Juden, denn Dianas Mutter Frances Roche entstammt wie bereits gesagt dem Geschlecht der Rothschilds und der Merowinger!

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Prinz William Arthur Philip Louis rechtmässiger Thronfolger und König von England werden wird. Fortan wird er dann mit Sicherheit „King Arthur William“ (der zweite Name rückt an die erste Stelle) heissen. Und die Welt wird die Wiederkehr von König Artus feiern!

Das Wappen von Prinz William ist ebenfalls äusserst interessant und vielsagend, auch wenn noch einige Details fehlen, wenn man sich im Vergleich dazu das Wappen von Prinz Charles anschaut. So fehlen z.B. noch der Drachen und das Wappen von Wales wie auch die drei Straussenfedern.


Coat of Arms von Prinz Williams

Prinz William, wird als neuer Hoffnungsträger und Herrscher, ein “Friedensfürst” und “rechtmässiger” Nachfahre aus dem Geschlecht Davids in das Licht der Weltöffentlichkeit treten und behaupten, einen 6000 Jahre alten Stammbaum zu haben (bis Abraham zurück) und ein Nachkomme von Jesus und Maria Magdalena zu sein. Durch seine Mutter Prinzessin Diana hat er neben der Blutlinie der Rothschilds auch die Blutlinie der Merowinger und wird somit der erste König sein, der sämtliche englischen Königslinien unter seinen Vorfahren hat.

Opfermord an Prinzessin Diana

In der City of London, also mitten im Zentrum von London, befindet sich der London Stone, ein Stein, der Teil mehrerer Legenden ist. Laut der mythologischen Chronik Historia Regum Britanniae von Geoffrey of Monmouth soll der aus Troja stammende Brutus von Britannien der Stadtgründer sein. Er liess einen Tempel zu Ehren der Göttin Diana errichten; der London Stone diente angeblich als Altarstein. Einer anderen Legende zufolge ist der London Stone der letzte Überrest eines Steinkreises auf dem Ludgate-Hügel, wo heute die Saint Paul’s Cathedral steht.

Prinzessin Diana wird am 31. August unter dem okkulten Opferplatz “Pont d’Alma” nach einem vorgetäuschten Autounfall zusammen mit ihrem Verlobten Dodi Al Fayed rituell ermordert. Das weltweit ausgestrahlte Unglück (“rituelles Blutopfer”) bewirkte einen ungeheuren Strom der Liebe für Diana, der in der Folge auf ihre Kinder, insbesondere Prinz William umgeleitet wurde.

Dianas Brief an Ihren Butler Paul Burell: "I am sitting here at my desk today in October, longing for someone to help me & encourage me to keep strong & hold my head high - This particular phase in my life is the most dangerous - _____ is planning "an accident" in my car. brake failure & serious head injury in order to make the path..." ~Princess Diana, October 1996 (Schwärzung durch Daily Mirror).


Die Queen hatte Prinzessin Dianas Butler vor der Veröffentlichung seiner intimen Informationen über Dianas Leben gewarnt: "In diesem Land sind Mächte am Werk, von denen wir keine Ahnung haben."

In vorchristlichen Zeiten war Pont d' Alma eine unterirdische Kammer und wurde als Opferplatz benutzt. Der Gründer der Merovinger Dynastie war Merovaeus, von dem es heisst, er sei Abkömmling der Vereinigung einer Meereskreatur und einer französischen Königin. Merovaeus diente dem heidnischen Diana-Kult. Auf Mittelenglisch bedeutet "Soul" (Alma) "vom Meere abstammend". "Pont," hat die lateinische Wurzel “pontifex," was einen römischen Hohepriester bedeutet. Alma steht im Spanischen für Seele oder Geist. Eine Übersetzung von Pont del' Alma wäre "Brück der Seele". Man glaubt, dass die, die an diesem Opferplatz sterben, zu Heiligen werden und direkt in den Himmel eingehen. Sozusagen eine “selbsterfüllende Prophezeihung”. Das würde Prinz William zum Sohn einer Heiligen machen, äquivalent zu Jesus Christus. Ein neuer Messias.

Der englische Schreckensfürst

Der von Nostradamus angekündigte “Schreckensfürst” betritt symbolisch die Weltbühne am 11. August um genau 11:11 Uhr morgens [GMT; London] in Form einer totalen Sonnenfinsternis, deren Kernschatten im Atlantischen Ozean entsteht und über Tintagel (der Geburtsstätte von König Arthus in Cornwall) zum ersten Mal die Erde betritt. Tintagel ist vor allem bekannt für die in der Nähe am Meer liegende Burgruine Tintagel Castle, die der Chronist Geoffrey of Monmouth 1136 in seiner Historia Regum Britanniae zu König Artus' Residenz erklärt hat. Die Eklipse ist ein okkultes Symbol für Satan, das Tier, das “aus den Wassern steigt”.


“In the year 1999 after Seven full months
From the sky will come the Great King of Terror
who will bring back the Great King of Angolmois
Before and after this, shall Mars reign supreme”
-Century X Quatrain 72

KING ANGOLMOIS = ANGLO [KING] + LION + SANG + SOLOMON

Anglo = White, of British descent, derived from the word 'Angel'
Lion = Lineage of Judah/Christ; the heraldic symbol of England
Sang = (French) 'Blood,' as in SanGraal or Holy Blood. The Grail
Solomon = Son to King David; a Messiah Bloodline descendant

*The King Angolmois Anagram created by Nostradamus to mean:
"THE BLOOD[LINE] OF KING DAVID IS CONTAINED
WITHIN THE GREAT KING OF ANGOL-LAND (England).

“Mars” steht durch die Übereinstimmung okkulter Erdformationen im Cydonia-Becken (Marsoberfläche) und bei Avebury, Salisbury und Stonehenge (England) in direktem Bezug zu England. 1988 und 2003 (11 Jahre vor und 4 Jahre nach 1999) war er seit 5000 Jahren der Erde am nächsten.

Prinz William wurde am 21. Juni 2000 18 Jahre alt (9+9 oder 6+6+6)!



Grossfamilien für den Adel, Geburtenkontrolle für den Pöbel?

Der Gemahl von Königin Elzabeth II. Prinz Philip ist der festen Überzeugung, dass eine staatlich verordnete Verringerung der Grösse von Familien "der beste Weg sein könnte, um die in die Höhe schiessenden Kosten von Grundnahrungsmitteln wie Brot und Reis unter Kontrolle zu halten", wie die London Times berichtete.

"Jeder denkt dass es damit zusammenhängt dass nicht genug Nahrung da ist, aber es liegt in Wirklichkeit daran, dass der Bedarf zu gross ist; zu viele Menschen. Es ist im Prinzip ein wenig befremdlich für jeden. Niemand weiss so richtig wie er damit umgehen soll. Niemand will dass sich die Regierung in das eigene Familienleben einmischt."


Abgesehen davon dass der Artikel verschweigt, dass Prinz Philip selbst vier Kinder und acht Enkel hat, wird seine königliche Hoheit fälschlicherweise als "Öko-Krieger" präsentiert. Die Begeisterung des Herzogs von Edinburgh für eine Dezimierung der Weltbevölkerung stammt in Wirklichkeit von seiner Befürwortung von Eugenik. Wie Alex Jones in seinem Dokumentarfilm Endgame darlegt, ist Eugenik eine innerhalb der Elite vorherrschende Philosophie.

Prinz Philip half auch dabei, den WWF (World Wildlife Fund) zusammen mit Prinz Bernhard von den Niederlanden zu starten; letzterer gründete später den Club Bilderberg. Philip hat in der Vergangenheit ebenfalls die Treffen im Bohemian Grove besucht. Als WWF-Präsident war Prinz Philip in Indien an mehreren Grosswildjagden dabei und erlegte dabei u.a. einen Tiger und ein Indisches Panzernashorn! Schiesswütige britische Adelige wie Philip betrieben die Tigerjagd während Jahrzehnten bis zum Exzess!

"In dem Fall dass ich wiedergeboren werde, würde ich gerne als ein tödlicher Virus zurückkehren um etwas beizutragen für die Lösung [des Problems der] Überbevölkerung,"

sagte Prinz Philip der Deutschen Presseagentur im August 1988. Er wiederholte seinen Wunsch, ein Katalysator für Massengenozid zu sein, in dem Vorwort seines Buches "If I Were an Animal", veröffentlicht im Jahr 1986:

"Ich frage mich nur wie es sein würde, als ein Tier wiedergeboren zu werden dessen Spezies soweit zahlenmäßig verringert worden ist dass es vom Aussterben bedroht ist. Was wären dessen Gefühle über die menschliche Spezies deren Bevölkerungsexplosion es ihm unmöglich machte, irgendwo zu existieren….Ich muss gestehen dass ich versucht bin, um eine Reinkarnation als ein besonders tödlicher Virus zu bitten."

Im Juli 1983 hatte er Wohltätigkeitsorganisationen dafür gescholten, Malaria-Opfer in Sri Lanka medizinisch zu behandeln.

"Das Projekt der Weltgesundheitsorganisation, entworfen um Malaria in Sri Lanka in den Jahren nach dem Krieg auszurotten, hat seinen Zweck erfüllt. Aber das Problem heute ist dass Sri Lanka dreimal so viele Münder füttern muss, dreimal so viele Jobs finden muss, dreimal so viele Unterkünfte, Schulen, Krankenhäuser und Land für Siedlungen bereitstellen muss um die gleichen Standards zu halten. Wenig überraschend haben die Natur und das Wildleben in Sri Lanka gelitten. Tatsache [ist] … dass die Hilfsprogramme mit den besten Absichten mindestens teilweise verantwortlich für die Probleme sind."

Viele weitere solcher Zitate können hier gefunden werden. Prinz Philips wahre Absichten sind typisch für jene, die die Fassade des Umweltschutzes sowie die übertriebene Bedrohung durch Überbevölkerung als einen Vorwand benutzen um ihre weltfremde und zutiefst menschenverachtende Rhetorik salonfähig zu machen.


Es ist bezeichnend für den degenerierten Hochadel, der seit Jahrhunderten durch Inzestheiraten mit verschiedenen Erbkrankheiten geschlagen sein soll, derartige Ansichten zu propagieren. Aber selbst Prinz William und seine Ehefrau Catherine Mountbatten-Windsor, Duchess of Cambridge, die angeblich bürgerliche ehemalige Kate Middleton, sind entfernte Verwandte. In einer Studie über die Abstammung von Catherine hatte Reitwiesner aufgedeckt, dass Catherine gemeinsame Vorfahren mit ihrem Mann Prinz William hat. Über Williams Mutter Diana haben beide eine gemeinsame Abstammung von Sir Thomas Fairfax und seiner Frau Agnes Gascoine, so dass das Paar Cousins im fünfzehnten Grad ist. Catherine hat aber auch väterlicherseits zu William eine gemeinsame Abstammung, und zwar von Sir William Gascoine und seiner Frau, geborene Lady Margaret Percy. William und Cathrine sind also auch Vettern zwölften Grades. Weitere Indizien deuten darauf hin, dass sie beide von Sir Thomas Leighton und Elizabeth Knollys abstammen.

British Israel World Federation

Der Anglo-Israelismus geht davon aus, dass die verlorenen zehn Stämme Israels mit den Skythen identisch und bis nach Nordwesteuropa weitergezogen sind und die Briten bzw. Angelsachsen direkt von ihnen abstammen. Die Britisch-Israel-Theorie soll erstmals 1649 von dem englischen Juristen John Sadler (1615–1674) vertreten worden sein („The Rights of the Kingdom“). 1840 veröffentlichte der irische Reverend John Wilson eine Schrift mit dem Titel Lectures on our Israelitish Origin (etwa: Vorträge über unseren israelitischen Ursprung), in der er diese Theorie auch auf andere „teutonische“ Völker ausdehnte, vorwiegend aus Deutschland, Italien, Frankreich und der Schweiz. Er glaubte, dass sie von verschiedenen Stämmen der Skythen abstammten, die wiederum von den zehn verlorenen Stämmen Israels herkämen.

Die zentrale Lehre des Anglo-Israelismus ist die „Zwei Häuser Theologie“, welche besagt, dass Juden als Israeliten bezeichnet werden können, aber nicht alle Israeliten als Juden. Anglo-Israeliten glauben ausserdem, dass Juden vom Haus Judah und dem Stamm Benjamin abstammen, weisse Briten und Angelsachsen/Kelten hingegen vom Hause Israel und zu den verlorenen zehn Stämmen Israels zu zählen sind. Die wichtigste Theorie besagt, dass das britische Königshaus in direkter Linie von König David abstammt.

Die Humangenetik widerspricht den anglo-israelischen Vorstellungen von einem engen linearen Zusammenhang zwischen Juden und Westeuropäern vehement. Genetische Untersuchungen des Y-Chromosoms der Juden haben ergeben, dass Juden eng verwandt sind mit anderen Populationen mit Ursprung im Nahen Osten wie Kurden, Türken, Armeniern und Arabern. Die orientalischen Völker sind also eng miteinander verwandt und ihr Y-Chromosom Genpool unterscheidet sich grundlegend von dem der Europäer. Die Y-DNA-Haplogruppen J2 und, in geringerem Ausmass, J1 sind am häufigsten bei jüdischen Menschen vorhanden, ganz im Gegensatz zu der bei Westeuropäern oft vorkommenden Haplogruppe R1b, die am häufigsten in Europa zu finden ist.

Die drei grössten internationalen messianischen Gruppierungen der Juden verwerfen diese Theorien vollständig, ausser natürlich die chassidische Bewegung Chabad Lubawitsch, die sich seit 1948 aktiv am Aufbau des Staates Israel beteiligt. Die Chabad-Bewegung hat allerbeste Verbindungen in die Politik und will auch das biblische Armageddon herbeiführen.

Einem grösseren Kreis wurde der Anglo-Israelismus erst 1874 bekannt, als Edward Hine, der 1840 einen Vortrag von Wilson gehört hatte, ein Buch mit dem Titel „Forty-Seven Identifications of the British Nation with the Lost Ten Tribes of Israel“ (etwa: 47 Gleichsetzungen der britischen Nation mit den verlorenen zehn Stämmen Israels) veröffentlichte, in dem er das damalige Britische Empire mit dem biblischen Israel des Alten Testaments gleichsetzte. Für den Anglo-Israelismus hat der schottische Krönungsstein Stone of Scone, der von 1296 bis 1996 unter dem Krönungsthron der englischen Könige in der Westminster Abbey lag, eine besondere Bedeutung. Es soll sich um den Stein handeln, auf dem der Kopf des biblischen Jakob ruhte, als er von der Himmelsleiter träumte (Gen 28,10-22).

Bereits in den späten 1930er Jahren veröffentlichte das British Israel World Federation Movement in ihrem Destiny Magazine verschiedene Artikel, wo sie den September 2001 als Zieldatum für den Beginn ihres geplanten weltweiten theokratischen Staates angaben, für das kommende "Königreich des Himmels auf Erden".

Diese Pläne von 1939 decken sich vollständig mit denjenigen der NWO und sind der klare Beweis dafür, dass die Hochgradfreimaurerei bereits vor langer Zeit mit diesem abstrusen Gedankengut infiltriert und indoktriniert wurde.


Destiny Magazine Artikel des British Israel World Federation Movement von 1939

Der ehemalige amerikanische Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche sprach am 7. Mai 2008 in Washington DC in seiner "Tragedy & Hope"-Rede über Barack Obama, der damals als Präsidentschaftskandidat nominiert wurde und über die bösartigen Absichten, die hinter dem "Vertrag von Lissabon" stecken, um einen totalitären britisch-europäischen Superstaat zu schaffen.

"Der brillante, aber abgrundtief schlechte Masterplan einer okkulten New World Order offenbart sich immer deutlicher. Das ultimative Ziel der Globalisierung durch Propaganda und Rhetorik (Krieg gegen den Terror) ist die Verbreitung von Chaos, das schliesslich zur Entvölkerung (einem neuen Völkermord) führen wird.

Unter der Energie von Venus und Sonne muss die okkulte NWO Agenda bis 2013 umgesetzt werden. (Das heisst, vom gregorianischen Kalender aus gerechnet das Datum 22. Dezember 2013 mit einem anderen rituellen Umlauf um die Sonne (Solar Maximum year = 2012), gerechnet vom 22. Dezember 2012 (= Enddatum des Maya Long Count Kalender 13.00.00 Baktun).

Es dauert 243 Jahre für Venus zu dem genauen Punkt, wo der Umlauf begonnen hat, zurückzukehren. Dies ist ein Venus-Durchgang. Und sie (die Illuminati) bestimmten die Schaffung der NWO im Jahre 1770 mit Rothschild und Adam Weishaupt als deren eigentlichen "Gründerväter".

1770 war das Jahr, in dem ein neuer Zyklus von 242 Jahren begonnen hatte, unterteilt in 99,11,121,11 = 242 Jahre! (= 11x9, 99:9, 11x11, 121:11) (Sequenz = x9,: 9, x11,: 11 = Verhältnis 9/11)

Im Moment befinden wir uns in der 11. Stufe, was bedeutet, also den LETZTEN 11 JAHREN von Sonnenaktivitäten zu Sonnenaktivitäten, ausgehend von 2001 (WTC-Anschlag) bis 2012.

11.11 als trügerische Symbolik bedeutet nichts anderes als die Vollendung der NWO im letzten Sonnenaktivitätszyklus bis 2012 mit dem Beginn der Herrschaft der NWO im neuen Jahr 2013.

Im Jahr 2013 wird der Venus-Durchgang von 243 Jahren, ausgehend vom Jahr 1770, vollendet sein, und in ihren Gehirnen (Illuminati/Elite) beginnt die Zelebrierung einer neuen "spirituellen Ära", aber nicht in dem Sinne wie Sie sich das vielleicht vorstellen, nein, es wird ein "Neues Rom" sein, vertreten durch die Vereinten Nationen (UNO) und der NATO im Geist des alten Babylon. Die wahre Bedeutung der Stadt und der Turm zu Babel.

Wir leben immer noch unter dem anglo-amerikanischen Weltreich. Die wahren Drahtzieher der London Oligarchen, Bankiers, das House of Windsor und die im Bündnis mit ihnen (die das NS-System an die Macht brachte, beginnend in den 1920er Jahren) dominierende politisch-okkulte Machtelite der Bilderberg-Gruppe.

Ist es ein Zufall, dass die nächsten offiziellen Olympischen Sommerspiele im Jahr 2012 und in der City of London stattfinden werden? Nein!

In ihrer unglaublichen Arroganz sind sie davon überzeugt, dass bis zum Jahr 2012 die Europäische Union ein sozialistischer Superstaat der globalen NWO (Europäische Union/Nordamerikanische Union (SPP) (EU/NAU) eine Tatsache sein wird. Und sie feiern den historischen Venus Transit und die höchste Sonnenaktivität 2012 mit einem an Nazi-Deutschland 1936 (Olympische Spiele Berlin) erinnernden Anlass, um die Macht und die Wirklichkeit dieser Neuen Weltordnung und ihrer Unterstützer auf der ganzen Welt zu demonstrieren. Es ist ALLES Symbolik! Und es ist sehr schwer zu glauben, ich weiss.

Der politisch-okkulte NWO Endgame Masterplan wurde im Jahr 2000 ausgeführt, im Jahr Null (00), als George W. Bush am 13. Dezember 2000 als Präsident bestätigt wurde. welches im Julianischen Kalender das Datum ist für die Wintersonnenwende am 22. Dezember nach Gregorianischem Kalender ist.

(Denken Sie daran, dass Al Gore genau an diesem Datum des 13. Dezember 2000 für George W. Bush das Feld räumte und seine Niederlage eingestand und dass Hillary Clinton ihre Kandidatur gegenüber Obama zurückzog, als Venus am 9. Juni 2008 als Abendstern aufstieg.)

Die Gefangennahme von Saddam Hussein auf dasselbe Datum des 13. Dezember 2003 war weit voraus zu planen und kein Zufall.

Die herrschende politisch-okkulte Europäische Elite hat den trügerischen und verhängnisvollen "Vertrag von Lissabon" am 13. Dezember 2007 beschlossen und unterzeichnet, welcher schliesslich Europa zu einem totalitären Superstaat machen soll, was ebenfalls kein Zufall ist.

Wie vorherzusehen war, nachdem Irland diesen Vertrag im einzigen Referendum am 12. Juni 2008 abgelehnt hatte, wird Irland nun durch die politisch-okkulte Europäische Machtelite ignoriert und der "Lissabon-Vertrag" durchgesetzt. Ihre Arroganz kennt keine Grenzen. Und es hat alles mit ihrer politisch-okkulten 2012-2013 NWO Agenda zu tun."


Das iranische Olympiakomitee fordert eine Neugestaltung des Logos für die Spiele im Jahre 2012.

Man könne in dem Logo das Wort "Zion" erkennen. Dies wäre "eine Schande und beschädige die Olympischen Werte", so Mohammad Ali Abadi vom Komitee Irans. Den gesamten Spielen in London sehe man nun mit ärgerlichen Gefühlen entgegen, so das Komitee in einem Brief an das IOC.


Aus David Rockefellers “Memoirs” (2002):
"Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. ..." (...) "Es wäre für uns nie möglich gewesen, einen Plan für die Welt zu entwickeln, wenn wir während dieser Jahre im Licht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Aber die Welt ist auf einem komplexen und vorbereiteten Weg hin zur Weltregierung. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Welt-Bankiers ist sicherlich der nationalen Souveränität der letzten Jahrhunderte vorzuziehen." David Rockefeller, US-amerikanischer Bankier und Staatsmann auf der Bilderberger Konferenz 1991 in Baden-Baden

http://de.metapedia.org/m/images/9/94/Bilderberger-Gruppe-Personen-Firmen.jpg

Norbert Geng, Bundesvorstandsmitglied der Partei der Vernunft, sprach anlässlich der 26. Mitgliederversammlung der AUNS (Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz) am 30. April 2011 in Bern vor ca. 700 AUNS-Mitgliedern. Dabei sagte er über den Lissabon-Vertrag: "Die EU ist zutiefst demokratiefeindlich. Brüssel koordiniert die meisten Politikbereiche und ca. 80 Prozent des nationalen Rechts werden mittlerweile aus Brüssel vorgegeben und vorformuliert. Die nationalen Parlamente können nur noch vollziehen, werden also zu Ausführungsorganen degradiert. Das sogenannte Europäische Parlament ist weder europäisch noch ein Parlament. Europäisch ist es nicht, weil es Europa nicht gibt. Und ein Parlament ist es nicht, weil es die Exekutive nicht wirksam kontrollieren kann und will. Es ist ein Spielball der nationalen Regierungen und der Kommission, in der hinter verschlossenen Türen zusammen mit schlagkräftigen Lobbys geschachert und gekungelt wird."



These two images are taken from the Congressional Record of the United States of America, 76th Congress, Third Session, dated April 19, 1940.

Die Prophezeiungen der amerikanischen Indianer



Die Prophezeiungen der Hopi (nordamerik. Indianer)

Der folgende Teil ist aus dem »Buch der Hopi« von Frank Waters. Dieser Teil der Hopi- Prophezeiungen wurde viele Male weitergegeben.

Erscheinen der fünften Welt

Das Ende aller Hopi-Zeremonien kommt, wenn Kachina seine Maske während eines Tanzes auf der Plaza vor uneingeweihten Kindern entfernt. Für eine Weile wird es keine Zeremonien und keinen Glauben geben. Dann wird Oraibi in seinen Glauben und seinen Zeremonien verjüngt. Das markiert den Start eines neuen Zyklus des Hopi-Lebens?.

Der dritte Weltkrieg wird dort angefangen, wo die Menschen zuerst das Licht (göttliche Weisheit oder Intelligenz) in den anderen alten Ländern verkündeten (Indien, China, islamische Staaten, Afrika). Die Vereinigten Staaten, Land und Leute, werden zerstört durch Atombomben und Radioaktivität. Nur die Hopis und ihr Heimatland werden bewahrt wie eine Oase, in die Flüchtlinge fliehen werden. Bombenschutz ist ein Trugschluß. Es sind nur materalistisch eingestellte Menschen, die Schutzräume machen. Die, die Frieden in ihren Herzen haben, haben bereits den großen Schutz des Lebens. Das ist kein Schutz für Böses. Die, die keinen Anteil an der Spaltung der Welt durch Ideologien haben, sind bereit, ein Leben in einer anderen Welt aufzunehmen, egal ob Schwarzer, Weißer, Roter oder Gelber. Sie sind alle eins, Brüder.

Der Krieg wird ein geistiger Konflikt sein mit materiellen Dingen. Materielle Dinge werden zerstört durch geistige Wesen, die übrigbleiben, um eine Welt und eine Nation unter einer Kraft zu schaffen, die des Schöpfers.

Es ist nicht mehr lange bis dahin. Es wird geschehen, wenn der Saquasohuh-Kachina? auf der Plaza tanzt. Er stellt einen blauen Stern dar, der weit entfernt und jetzt noch unsichtbar ist, der aber bald in Erscheinung treten wird. Die Zeit wird auch von einem Lied angezeigt, das man während der Wuwuchim- Zeremonie singt. Es wurde 1914, kurz vor dem Ersten, und wieder 1940, kurz vor Amerikas Eintritt in den Zweiten Weltkrieg gesungen und es beschreibt die Uneinigkeit, die Verdorbenheit und den Haß, die das Ritual der Hopi entstellten, und sich dann auf der ganzen Welt ausgebreitet haben. Dieses Lied wurde auch vor nicht allzulanger Zeit während der Wuwuchim-Zeremonie? gesungen.

Der Aufstieg in die fünfte Welt hat bereits begonnen. Er wird durch die demütigen Menschen der kleinen Nationen, Stämme und rassischen Minderheiten gemacht. Man kann dies an der Erde selbst ablesen. Pflanzenformen vergangener Welten tauchen plötzlich als Samen auf. Das könnte der Anlaß sein zu einem neuartigen Studium der Botanik, wenn nur die Menschen weise genug wären, diese Zeichen zu lesen. Dieselbe Art von Samen wird auch in Gestalt von Sternen in den Himmel gesät. Die gleichen Samen werden auch in unsere Herzen gesät. Sie sind alle ein und dasselbe, es kommt nur darauf an, wie man es betrachtet. Das ist es, woraus sich der Aufstieg in die nächste, die fünfte Welt ergibt.

Das sind die neun wichtigsten Prophezeiungen der Hopi, die mit der Erschaffung der neun Welten verbunden sind: die drei vergangenen Welten, auf denen wir gelebt haben, die gegenwärtige vierte Welt, die zukünftigen drei Welten, die wir noch erleben werden und die Welt Taiowas, des Schöpfers und die seines Neffen Sotuknang.


Weiße Feder, Bärenstamm (Hopi-Indianer)

Die vierte Welt wird bald enden, und die fünfte Welt wird beginnen. Das wissen die Ältesten überall. Die Zeichen haben sich über viele Jahre erfüllt und nur wenige sind geblieben.

Das ist das erste Zeichen: Uns wurde berichtet vom Kommen weißhäutiger Menschen, Menschen, die das Land, was nicht ihres war, nahmen, die ihre Tiere mit Donner erschlugen. (Gewehre)

Das ist das zweite Zeichen: Unsere Länder werden das Kommen drehender Räder, gefüllt mit Stimmen, sehen. (Wagen)

Das ist das dritte Zeichen: Ein starkes Vieh wie ein Büffel mit großen, langen Hörnern wird das Land in großer Zahl überrennen. (Longhornrind)

Das ist das vierte Zeichen: Das Land wird durchzogen von Schlangen aus Eisen. (Eisenbahnen)

Das ist das fünfte Zeichen: Das Land wird kreuz und quer durchzogen von einem gigantischen Spinnennetz. (Elektrizitäts- und Telefonleitungen)

Das ist das sechste Zeichen: Das Land wird kreuz und quer durchzogen mit Flüssen aus Stein, die Bilder in der Sonne machen. (Asphaltstraßen mit Luftspiegelungseffekten

Das ist das siebte Zeichen: Ihr werdet hören, daß die See sich schwarz färbt und viele lebende Wesen sterben deswegen. (Ölverschmutzung)

Das ist das achte Zeichen: Ihr werdet viele Junge sehen, die ihr Haar lang tragen wie unsere Leute, die kommen und sich mit den Eingeborenen treffen, um unsere Weisheit und unsere Lebensweise zu lernen. (Hippies)

Und das ist das neunte und letzte Zeichen: Ihr werdet von einem Haus im Himmel hören, über der Erde, das mit einem großen Knall zur Erde fällt. Es wird als ein blauer Stern erscheinen. Sehr bald danach werden die Zeremonien der Hopi verschwinden. (eine Raumstation)

Das sind die Zeichen, daß die große Zerstörung nahe ist: Die Welt wird hin und hergeschüttelt werden. Der weiße Mann wird Menschen in anderen Ländern töten, in den Ländern, die zuerst das Licht der Weisheit besaßen. Es wird viele Säulen des Rauchs und des Feuers geben, die der weiße Mann in Wüsten gemacht hat, nicht weit von hier. Die, die bei den Hopi bleiben und hier weiterleben, werden sicher sein. Da werden viele sein zum Wiederaufbau. Und bald, sehr bald danach wird Pahana wiederkehren. Und mit ihm kommt die Morgendämmerung der fünften Welt. Er wird die Saat seiner Weisheit in unsere Herzen einpflanzen. Gerade jetzt werden die Saaten eingepflanzt. Sie werden den Weg ebnen zum Eintreten in die fünfte Welt.


Lee Brown, Cherokee-Indianer

Auszüge aus einem Gespräch 1986 vom Continental Indigenous Council, Fairbanks, Alaska

Es gab einen Kreis der Minerale, der Steine. Es gab einen Kreis der Pflanzen. Und jetzt sind wir am Ende des Kreises der Tiere und kommen zum Anfang des Kreises des Menschen. Wenn wir in den Kreis des Menschen eintreten, werden uns die höchsten und größten Kräfte, die wir haben, befreien.

Am Anfang dieses Zeitkreises, vor langer Zeit, erschien der große Geist und versammelte die Menschen der Erde und sagte zu ihnen : »Ich schicke euch in vier Richtungen und über die Zeit werde ich euch in vier Farben verändern lassen, aber ich gebe euch einige Lehren und ihr werdet diese die Originalen Lehren nennen. Wenn ihr wieder zusammenkommt, werdet ihr daran teilhaben, so daß ihr leben könnt und Frieden habt auf Erden und eine große Zivilisation wird dann kommen. Während dieses Zeitkreises gebe ich jeden von euch zwei Steintafeln. Werft sie nicht weg. Wenn irgendwelche der Schwestern und Brüder ihre Steintafeln wegwerfen wird nicht nur die Menschheit eine harte Zeit haben, fast die ganze Erde wird sterben.«

Und so gab er jeden von uns Verantwortung und wir nennen das die Obhut. Den Indianern, den rothäutigen Menschen gab er die Obhut der Erde. Wir lernten während des Zeitkreises die Lehren der Erde, die Pflanzen die aus der Erde wachsen, die Nahrung, die ihr essen könnt und die Kräuter, die heilen. Wenn wir wieder zusammenkommen mit den anderen Schwestern und Brüdern können wir diese Kenntnisse gemeinsam benutzen.

Im Süden gab er der gelben Rasse der Menschen die Obhut des Windes. Sie wurden belehrt über den Himmel und das Atmen und wie wir uns daraus spirituell weiterentwickeln können. Sie lassen uns dann daran teilhaben.

Im Westen gab er der schwarzen Rasse der Menschen die Obhut des Wassers. Sie lernten alles über das Wasser, das der Führer der Elemente ist, das am kraftvollsten und auch am geringsten ist. Die Alten sagten mir, daß die schwarzen Menschen die Lehren des Wassers bringen würden.

Im Norden gab er der weißen Rasse der Menschen die Obhut des Feuers. Wenn ihr in das Zentrum vieler Dinge schaut, werdet ihr das Feuer finden. Sie sagen, eine Glühbirne ist des weißen Mannes Feuer. Wenn ihr in ein Auto seht, werdet ihr die Zündung finden. Wenn ihr in ein Flugzeug oder eine Eisenbahn schaut, findet ihr Feuer. Die Feuer verbrauchen und bewegen auch. Darum fingen die weißen Schwestern und Brüder an, sich über das Gesicht der Erde zu verteilen und uns als eine menschliche Familie wieder zu vereinigen.

Und so ging eine lange Zeit dahin und der große Geist gab jeder der vier Rassen zwei Steintafeln. Unsere wurde in der Hopi Reservation in Arizona im Gebiet der Vier Ecken am dritten Hochplateau aufbewahrt. Ich sprach mit Leuten der schwarzen Rasse, und ihre Steintafeln sind am Fuße des Mount Kenia. Sie wurden vom Kukuyu-Stamm? aufbewahrt. Ich war bei einer indianischen spirituellen Versammlung vor etwa 15 Jahren. Ein Medizinmann aus Süddakota legte ein geschmücktes Medizinrad mitten in die Versammlung. Es hatte die vier Farben der vier Richtungen. Der Medizinmann fragte die Leute : »Woher ist das?« Sie sagten: »Wahrscheinlich Montana oder Süddakota, vielleicht Sasketchewan.« Er sagte : »Das ist aus Kenia.« Es war geschmückt genau wie unseres, mit den selben Farben. Die Steintafeln der gelben Rasse der Menschen wurden von den Tibetanern aufbewahrt. Wenn ihr durch das Hopi-Reservat? direkt zur anderen Seite der Welt gehen würdet, kämt ihr in Tibet heraus. Das tibetanische Wort für Sonne ist das Hopi-Wort? für Mond und das Hopi-Wort? für Sonne ist das tibetanische Wort für Mond.

Anmerkung: »Wenn die Eisenadler fliegen und Pferde auf Rädern laufen, werden die Tibetaner über die Erde verstreut und der Dharma (das Gesetz) wird in das Land des roten Mannes gehen«. (Tibetanische Prophezeiung) — »Wenn die Eisenvögel fliegen, werden die rotgeschmückten Leute des Ostens, die ihr Land verloren haben, erscheinen und die zwei Brüder auf beiden Seiten des großen Ozeans werden wiedervereinigt«. (Hopi-Prophezeiung)

Die Hüter der Traditionen der Leute von Europa sind die Schweizer. In der Schweiz gibt es heute noch einen Tag, an dem die Familien ihre Masken herausholen. Sie kennen noch die Farben ihrer Familien und sie kennen noch die Symbole — manche von ihnen. Jedes dieser vier Völker lebt in den Bergen.

Jede der vier Rassen ging in ihre Richtung und lernte ihre Lektion. Unsere Aufgabe war es, die Lektion der Erde zu lernen und die Dinge, die aus der Erde wachsen. Wenn wir wieder mit unseren anderen Schwestern und Brüdern zusammenkommen, geben wir ihnen einen heiligen Handschlag, um zu zeigen, daß wir uns der Lehren erinnern.

In der heutigen Zeit seht ihr, daß sich die Dinge immer mehr beschleunigen werden, daß sich die Menschen auf der Erde immer schneller und schneller bewegen. Enkelkinder haben keine Zeit für Großeltern. Eltern haben keine Zeit für Kinder. Es scheint, als ob die Zeit immer schneller und schneller läuft. Die Alten raten uns, daß, wenn die Dinge sich beschleunigen, sollten wir uns selbst verlangsamen. Sonst kommt eine Zeit, wo die Erde ein drittes Mal geschüttelt wird. Der große Geist hat die Erde zweimal geschüttelt: der Erste und der Zweite Weltkrieg zur Erinnerung, daß wir eine menschliche Familie sind, zur Erinnerung, daß wir einander grüßen sollten als Schwestern und Brüder. Wir hatten eine Chance nach jedem Schütteln zusammenzukommen in einer Runde, die uns Frieden bringen sollte, aber wir nutzten sie nicht.

Heute Nacht sprachen sie in den Nachrichten über die Zeichen für das dritte Schütteln der Erde. Sie sagten, sie werden etwas bauen, was die Alten »das Haus im Himmel« nennen. In den 1950ern sprachen sie schon darüber: sie wollten ein Haus bauen und es in den Himmel werfen. Wenn ihr seht, daß Menschen ständig im Himmel leben, werdet ihr wissen, daß der große Geist kommt, die Erde zu ergreifen, diesmal nicht mit einer Hand, sondern mit beiden. Wenn dieses Haus im Himmel ist, kommt der große Geist, um die Erde ein drittes Mal zu schütteln. Und wer immer den Kürbis der Asche (Atombombe) fallen ließ, auf den wird er geworfen.

Sie sagen, daß in dieser Zeit die Ansiedlungen so groß werden, daß wenn du in ihnen stehst, nicht fähig bist, herauszusehen aus diesen Städten. Und in den Prophezeiungen werden sie Dörfer der Steine genannt, oder Prärie der Steine. Und sie sagten, daß die Steine heranwachsen werden vom Boden. Im Zentum jeder dieser Städte werden Eingeborene sein, wie hohle Muscheln in einer Prärie aus Stein. Sie sagten hohle Muscheln und meinten, daß diese Leute ihr ursprüngliches Verständnis verloren haben; sie werden innerlich leer sein. Sie sagten, daß, nachdem der Adler auf dem Mond gelandet ist (erster Mensch auf dem Mond 1969), einige dieser Leute anfangen werden, ihre Steinprärien zu verlassen und heimkommen zu ihren alten Wegen und neu geboren werden, weil es ein neuer Tag ist. Aber viele werden nicht. Und sie sagten, es würde eine Zeit kommen, wenn am Morgen die Sonne aufgeht und diese Stadt aus Stein da sein wird und am Abend dort würde Dunst am Boden sein. Diese Menschen werden im Dunst sein. Und in der Mitte vieler dieser Städte aus Stein werden diese Eingeborenen sich im Dunst bewegen, weil sie niemals aufwachten und ihre Städte verlassen. Sie sagten, daß es zum dritten Schütteln der Erde geht. Es ist nicht schön anzusehen, aber wir überleben es. Wir werden es überleben. Und wenn wir es überlebt haben, werden die eingeborenen Menschen auf der Erde eingeladen, in den Kreis des Menschen einzutreten, weil der Standpunkt uns gegenüber anders sein wird. Und die Menschen werden uns in den Kreis lassen und alle vier Farben der vier Richtungen werden ihre Weisheit gemeinsam benutzen und es wird Friede sein auf Erden.

Prophezeiungen der Q'ero-Inka-Schamanen

Das Licht des Idealismus glänzte in seinen Augen, als Dr. Alberto Villoldo beschrieb, wie ein Erdbeben 1949 unter einem Kloster nahe Cuzco, Peru, den Boden auseinanderriß und einen alten Inka-Tempel? aus Gold freigab. Dieses war ein Zeichen, daß sich die Prophezeiung von Mosoq erfüllt, wenn die moderne Welt besteht. Dr. Villoldo, ein Psychologe und medizinischer Anthropologe, lebte und lernte unter den Q'ero-Schamanen und spielte eine Schlüsselrolle im Überbringen ihrer Rituale und Prophezeiungen in das Bewußtsein der modernen Welt.

Die Q'ero sind die letzten der Inka — ein Stamm von 600, die einen Schutzort suchten in einer Höhenlage über 14 000 Fuß (4 200m), um den Eroberungen der Konquistadoren zu entgehen. Über 500 Jahre haben die Häuptlinge eine heilige Prophezeiung der großen Veränderung bewahrt (pachacuti), in der die Welt total verändert wird, Harmonie und Ordnung würden wiederhergestellt und Chaos und Unordnung verschwinden. Die Q'ero lebten in ihren Dörfern hoch in den Anden in scheinbarer Abgeschiedenheit von der Welt bis zu ihrer »Entdeckung« 1949. In diesem Jahr war Oscar Nunez del Prado, ein Anthropologe auf einem Festtag in Paucartambo, Südperu, als er zwei Indianer traf, die fließend Quecha, die Sprache der Inkas, sprachen. Die erste westliche Expedition zu den Q'ero erfolgte 1955.

Vier Jahre später, zum jährlichen Fest der Wiederkehr der Plejaden in den Anden, versammelten sich 70 000 Pilgerer aus Südamerika. Die Menge hieß die Q'ero willkommen, die unangemeldet kamen, und die ihr Inkaemblem, die Sonne, auf ihren Kleidern trugen. Die Q'ero verkündeten, daß die Zeit der Prophezeiungen nun gekommen sei und die Versammelten sagten ihnen »wir haben 500 Jahre auf euch gewartet.«

Vor ein paar Jahren reisten Q'ero-Häuptlinge nach Nordamerika in Erfüllung ihrer Prophezeiungen. Im November 1996 besuchte eine kleine Gruppe Q'ero, einschließlich Stammeshäuptlingen und Schamanenführern mehrere Städte der USA, darunter New York, wo sie an der St.-John-Kadedrale eine private Zeremonie vorführten. Das Schamanenritual wurde in den letzten 500 Jahren nicht mehr durchgeführt. Doch in diesem Haus, das die früheren Eroberer der Inkavorfahren symbolisiert, teilten sie ihr Ritual und ihr Wissen nicht nur interessierten Angehörigen der westlichem Welt mit, sondern auch dem Dekan der großen Kathedrale. Sie verknüpften dabei symbolisch und spirituell die beiden Kontinente von Nord- und Südamerika.

Gemäß der alten Prophezeiung ist das die Zeit der großen Sammlung, genannt »Mastay« und die Wiedereingliederung der Menschen aus den vier Richtungen. Die Q'ero verbreiteten ihre Lehren im Westen, um den Tag vorzubereiten, wo der Adler des Nordens und der Kondor des Südens (Nord- und Südamerika) wieder zusammen fliegen. Sie glauben, daß »Munay«, Liebe und Mitgefühl, die führende Kraft in dieser großen Sammlung der Völker sein wird. »Die neuen Verwalter der Erde werden aus dem Westen kommen. Sie haben den größten Einfluß auf der Erde. Sie haben die moralische Verantwortung, um ihre Verwandschaft mit ihr zu erneuern, nachdem sie sich selbst erneuert haben«, sagte Don Antonio Morales, ein Hauptschamane der Q'ero. Die Prophezeiung meint, daß Nordamerika die physische Stärke oder den Körper darstellt, Europa wird den mentalen Aspekt oder den Kopf liefern und das Herz wird durch Südamerika dargestellt.

Als die Spanier die Inkas vor 500 Jahren eroberten, war das die letzte Pachacuti, oder die große Veränderung. Die Q'ero warteten seitdem auf die nächste Pachacuti, bis die Ordnung in Chaos umschlägt. In den vergangenen fünf Jahrhunderten bewahrten sie ihr heiliges Wissen und dann, in den letzten Jahren werden die Zeichen erfüllt, daß die große Zeit der Veränderung da ist: die hohen Berglagunen sind ausgetrocknet, der Kondor ist fast ausgestorben und die Entdeckung des Goldenen Tempels hat sich ereignet und schließlich das Erdbeben 1949, das die Wut der Sonne repräsentiert.

Die Prophezeiungen sind optimistisch. Sie verweisen auf das Ende der Zeit wie wir es kennen — der Tod eines Weges des Denkens und eines Weges des Seins, das Ende eines Weges in Bezug zur Natur und zur Erde. In den kommenden Jahren erwarten die Inkas, daß wir in ein goldenes Zeitalter eintreten, ein goldenes Jahrtausend des Friedens. Die Prophezeiungen sprechen auch von stürmischen Veränderungen, die sich auf der Erde ereignen, von Veränderungen in unserer Psyche, unserer ganzen Verhältnisse und unserer Spiritualität.

Die nächste Pachucuti oder große Veränderung, hat schon begonnen, und verspricht das Erscheinen eines neuen Menschen nach dieser Periode der Unruhe. Das Chaos und die Umwälzungen dieser Periode werden vier Jahre dauern, sagen die Q'ero. Das Beispiel der europäischen Zivilisation wird allmählich zusammenbrechen und die Erdvölker werden umkehren. Was noch wichtiger ist: die Schamanenältesten sprechen von einem Riß im Gefüge der Zeit. Das ist eine Gelegenheit für uns, uns selbst zu beschreiben, und zwar nicht wie wir in der Vergangenheit waren sondern wie wir sein werden.

Auch auf Pachacuti verweist ein großer Indianerhäuptling, der in den späten 1300er Jahren lebte. Er war der Erbauer eines Reiches von der Größe der USA. Für die Inkas ist Pachacuti ein spirituelles Muster, ein Meister, ein leuchtendes Etwas, das außerhalb der Zeit läuft. Er war ein Messias, aber nicht im christlichen Sinne als einziger Sohn Gottes. Eher wurde er als ein Symbol und Versprechen angesehen, welche Macht wir alle bekommen werden. Er verkörpert den Geist der Prophezeiungen der Pachacuti. Pacha meint »Erde« oder »Zeit«, und cuti meint »die Dinge gerade rücken«. Sein Name meint auch »Umwandler der Erde«.

Die Prophezeiungen der Pachacuti sind nun in den ganzen Anden bekannt. Es gibt Leute, die glauben, daß die Prophezeiungen ihnen mitteilen, daß die Wiederkehr der Pachacuti diejenigen besiegen, die den Inkas das Land wegnahmen. Doch laut Dr. Villoldo ist die Wiederkehr der Pachacuti auf einer kollektiven Stufe angesiedelt. »Es ist nicht die Wiederkehr eines einzelnen Individuums, daß das verkörpert, was wir werden, sondern ein Prozeß der Erscheinung, der von allen Menschen genutzt wird.«

Die Q'ero haben als die Verwalter der Riten und Prophezeiungen ihrer Inka-Vorfahren

Die Übertragung des Mosoq Karpay ist die Zeremonie, die das Ende eines Verhältnisses der Zeit repräsentiert. Es ist ein Prozeß des Herzens. Dieser Prozeß des Werdens wird wichtiger erachtet als die Prophezeiungen selbst. Die Karpay (Riten) säen die Saat des Wissens, die Saat der Pachacuti in den Lichtkörper des Empfängers. Sie bewässern jede Person und pflegen die Saat, so daß sie wachsen und gedeihen kann. Die Riten sind eine Umwandlung von Potential; man muß sie für sein Schicksal nutzen.

Die Karpays verbinden die Person mit einer alten Abstammung des Wissens und der Kraft, auf die vom Einzelnen nicht zugegriffen werden kann — das kann nur durch einen Stamm aufgefordert werden. Und schließlich kann diese Kraft den Anstoß geben, in einen Körper eines Inka, einen Lichtkörper zu springen. Diese Person ist direkt mit den Sternen verbunden.

Die Q'ero glauben, daß die Türen zwischen den Welten, Löcher in der Zeit, wieder geöffnet werden, daß wir durch- und darüberhinaus gehen können, wo wir unsere menschlichen Fähigkeiten erforschen können.

Die Andenschamanen sagen, »Folge deinen eigenen Schritten. Lerne von den Flüssen, den Bäumen und den Felsen. Ehre den Christen, den Buddhisten, deine Brüder und Schwestern. Ehre Mutter Erde und den großen Geist. Ehre dich selbst und alle Schöpfung.«

Es ist niemandem möglich, die Prophezeiungen anzuwenden, außer einem, der die Schlüssel hat, welcher die Riten der Passage darstellt. Die Sternriten, oder »Mosoq Karpay« (Die Riten der Zeit, die kommt) sind entscheidend für die praktische Ausführung, wie in den Prophezeiungen beschrieben ist. Es folgen die »Despachos« (rituelle Opfer des Hochlandes, oder Medizinbündel). Bei der neuen Zeremonie in New York City übertrugen die Schamanen die Energien, die mit den Vorfahren ihrer Abstammung entstanden.
Toltekischer Mythos (Mexiko)

Das Jahr der Ratte 4694

»Vier große Zeitalter sind schon vorbeigegangen. Die Brüchstücke von diesen alten Zeiten: die kostbaren Knochen, befinden sich in der Region des Todes. Zum Anfang eines fünften Zeitalters müßte Quetzalcoatl (die gefiederte Schlange) die kostbaren Knochen wegschaffen. Nur von seinem Nagual (geistiger Führer) begleitet, trat Quetzalcoatl in die Welt des Todes ein.

Mictlantecuhtli, Herr der Region des Todes, hatte anderes vor und wollte die Beseitigung und Wiedereinsetzung der kostbaren Knochen verhindern. Quetzalcoatl setzte sein Nagual ein, um Mictlantecuhtlis Aufmerksamkeit zu zerstreuen, und versuchte mit den kostbaren Knochen zu entfliehen. Schnell war ein Loch gegraben, um den Diebstahl zu verhindern, und Quetzalcoatl fiel, und verstreute unbeabsichtigt die kostbaren Knochen. Etwas später erwachte er voll Kummer und fragte sein Nagual: 'Was soll ich jetzt tun?' Sein Nagual antwortete: 'Obgleich die Sache schlecht begann, laß uns das beste daraus machen.'«

»Der Mythos beschreibt, wie 'Q' mit Hilfe einer Göttin die Knochen einsammelt, seine Genitalien über den pulverisierten Knochen ausbluten läßt. Dabei beginnt das sich fünfte Zeitalter der Gefühle auf der Erde zu manifestieren. Das Blutopfer, ist bemerkt, schafft ein Gefühl, einen Sinn für Buße und Verpflichtung fortan — bis zum Mayajahr 5124, Islamisches Jahr 1391, Illuminaterjahr 6012 oder Gregorianisches Jahr 2012 — wenn alle Hölle einmal wiederkommt, unerwartet, bricht es los...«

(Anmerkung: Die Maya teilten die Zeit in verschiedene Abschnitte ein. So entsprach zum Beispiel ein Zeitraum von 144 000 Tagen gleich einem Baktum, wie sie es nannten. Sie glaubten, daß die Welt nach 13 Baktums zu einem Ende kommen würde. Anhand astronomischer, ethnographischer, archäologischer und ikonographischer Erkenntnisse weiß man, daß der Anfang ihres Kalenders auf den 11. August des Jahres 3114 vor Christus, umgerechnet auf gregorianische Zeit, festgelegt ist. Der letzte Tag ihrer Zeitrechnung, nach 13 mal 144 000 oder 1 872 000 Tagen, ist der 21. Dezember 2012, genau zur Wintersonnenwende jenes Jahres.

Mathew King, Lakota-Indianer

Ich prophezeihe Dinge, die kommen werden. Gott wird die Welt richten. Er ist wütend. Es tut mir leid, was passiert. Er wird nicht die ganze Welt zerstören. Aber jedes Lebewesen stirbt und es wird vielleicht eine Million Jahre dauern, bis wieder neues Leben beginnt. Großmutter Erde wird alleine sein. Alles wegen des weißen Mannes Bosheit. Ihr werdet fallen und hart fallen. Ihr werdet schreien und weinen. Ihr werdet einsehen, das ihr nicht davonkommt mit Gottes zerstörter Welt. Denkt nicht, daß ihr damit durchkommt. Gott wird die Bosheit von der Erde wegwischen. Ihr könnt seine Zeichen sehen.

Draußen in Westen, der Mount-St?.-Helens-Vulkan — das ist ein Zeichen. Und da kommen Erdbeben; vielleicht die Hälfte Kaliforniens und die Hälfte Washingtons und Oregons versinken im Wasser. Dasselbe im Osten und im Süden. Ihr werdet Vulkanausbrüche, Erdbeben und Hurrikane haben.
Leon Shenandoah, Onondaga-Indianer

Es ist in unserer Anweisung prophezeit, daß die Welt dem Ende nahe sein wird, wenn die Bäume überall anfangen zu sterben. Unsere Anweisungen sagen, die Zeit wird kommen, wenn keine Samenkörner mehr da sein werden, wenn nichts mehr wächst im Garten, wenn Wasser schmutzig und ungenießbar ist. Und dann wird ein großes Ungeheuer aus dem Wasser aufsteigen und die Menschheit zerstören. Einer der Namen dieses Ungeheuers ist: »die Krankheit, die euch in euch auffrißt«. Wie Diabetes oder Krebs oder Aids.

Unser Prophet »Schöner See« erzählte uns darüber in den 1700er Jahren. Er sah vier Gestalten, wie vier Engel, die aus den vier Richtungen kamen. Sie sagten ihm, was passieren könnte. Ihr werdet viele Tränen in diesem Land sehen. Dann wird ein großer Wind kommen, ein Wind gegen den ein Hurrikan wie ein Geflüster ist. Er wird die Erde säubern und zurückversetzen in ihren Originalzustand. Das ist die Strafe dafür, was wir der Schöpfung angetan haben.

Wovoka, Paiute-Prophet (1858–1932)

Als ich mit dem alten Mann in der anderen Welt war, sah ich all die Leute, die gestorben waren. Aber sie waren nicht betrübt. Sie waren glücklich, während sie sich ihren alten Beschäftigungen hingaben, wie Tanzen, Glücksspiel und Ballspiele. Es war ein schönes Land, flach, ohne Felsen und Berge, immer grün und reich an Wild und Fisch. Jeder dort war für immer jung.

Nachdem mir der ganze Himmel gezeigt wurde, sagte Gott zu mir, ich solle zurückgehen zur Erde und seinen Leuten sagen, daß sie gut sein und einander lieben sollen, keinen Streit haben, und in Frieden mit den Weißen leben sollen; daß sie arbeiten sollen und nicht lügen oder stehlen und daß sie mit dem Führen von Krieg ein Ende machen sollen. Wenn ihr eure Anweisungen treu ergeben ausführt, werdet ihr schließlich in einer erneuerten Welt wiedervereinigt sein mit euren Freunden, wo es keinen Tod, Krankheit oder hohes Alter mehr gibt. Zuerst allerdings, muß die Erde sterben. Die Indianer sollten nicht besorgt sein. Weil sie wieder lebendig wird, genau wie die Sonne stirbt und wieder lebendig wird. In der Stunde der Drangsale wird ein furchtbares Erdbeben die Erde erschüttern. Die Indianer sollen sich an höheren Erhebungen versammeln. Eine mächtige Flut wird folgen. Wasser und Schlamm wird die weiße Rasse und alle Skeptiker unter den Indianern sterben lassen. Dann werden die toten Vorfahren der Indianer zurückkehren, sowie die verschwundenen Büffel und anderes Wild. Und alles auf der Erde wird einmal wieder ein Indianerparadies werden.


Crazy Horse, Lakota-Indianer (1849–1877)

Crazy Horse (Verrücktes Pferd) wurde schon in frühen Jahren ein berühmter Krieger in seinem Volk. Mit dem Mannesalter hatte er Visionen seines eigenen Lebens, das vor ihm lag. Er wurde als visionärer Anführer des Lakota-Volkes? angesehen und kämpfte sein ganzes Leben hindurch für die Bewahrung des Erbes dieses Volkes vor dem Mißbrauch weißer Siedler und Soldaten.


In einer Vision berichtete Crazy Horse von einer großen Finsternis, die auf sein Volk fällt. Er sah auch, wie große Maschinen sich durch das Land bewegten und in der Luft flogen. Crazy Horse sah die Weltkriege der modernen Zeitalter voraus, nach denen die Menschen langsam erwachen und wieder unter dem Heiligen Baum tanzen würden. An ihrer Seite waren Menschen aller Rassen, die zusammenkamen, um die Welt wieder zu vereinen. Crazy Horse wurde 1877 nach einer Verhaftung ermordet. Er wurde verhaftet, weil er die Reservation ohne Erlaubnis verlassen hatte. Während seine Arme von einem der Haftoffiziere festgehalten wurden, erstach ihn ein Soldat mit einem Bajonett.


Count Louis Hamon, Cheiro-Indianer (1927)

Deutschland und Italien werden Krieg führen gegen Frankreich und England. In den kommenden 50 Jahren wird sich eine Erdbebenzone im Nordostpazifik von der Küste von Peru bis hinauf zu den Arktisregionen entwickeln. Die östlichen Städte der USA werden betroffen sein und Teile von New York werden in 50–100 Jahren zerstört. Eine Serie von Erdbeben wird der Grund sein, daß die Azoren wieder aufsteigen. Atlantis wird wieder aufsteigen.


Tim Sikyea, Gelbmesser-Stamm (Yellowknife)

Viele der Träume oder Visionen meinen nicht notwendigerweise das Ende, sie können auch einen Wechsel zeigen. Unsere Leute sagen, daß die Menschen, die nicht geistig eingestellt sind, sich nicht an diese Veränderung anpassen können. Sie werden nicht die notwendigen physischen, mentalen und spirituellen Kräfte für ihre eigene Veränderung haben. Sie sagten, daß die Menschheit verrückt wird.

Es wird eine Energie oder etwas ähnliches geben, die die Atmosphäre beeinflußt. Als eine Folge wird der Druck auf unsere Gehirne um 35 Prozent zunehmen. Aber Menschen, die geistig rein sind und diese sich nähernden Energien des Kosmos akzeptieren, werden fähig sein, sich vor diesem menschlichen Reinigungsprozeß zu schützen.

70 bis 80 Prozent der Menschheit sind nicht geistig, sondern materialistisch orientiert. Deswegen werden sie nicht diese Veränderung ertragen; sie werden verrückt werden. Sie werden sich gegenseitig umbringen und alles um sie herum zerstören. Es wird wie in einem Irrenhaus sein. Wahrscheinlich wird dann jemand den berühmten Knopf drücken, deswegen.


Brave Buffalo, Brule-Sioux-Nation

Gemäß des heiligen Rings und der Prophezeiungen ist es Zeit diese alten Weisheiten mitzuteilen. Es ist Zeit für die große Reinigung. Wir sind an einem Punkt ohne Umkehr. Die Zweibeinigen gehen um und bringen Zerstörung dem Leben auf der Erde. Es passierte schon einmal und es wird wieder geschehen. Der heilige Ring zeigt, wie sich alle Dinge in einem Kreis ereignen.

Das Alte wird neu, das Neue wird alt. Alles wiederholt sich. Weiße Menschen haben keine Kultur. Kultur ist Wurzeln haben in der Erde. Menschen ohne Kultur existieren nicht sehr lange, weil die Natur Gott ist. Ohne eine Verbindung zur Natur weichen die Menschen ab, entwickeln sich negativ, zerstören sich selbst. Am Anfang hatten wir einen Geist und er war gut.


Sun Bear (Sonnenbär), Chippewa-Medizinmann (1929–1992)

»Diese Änderungen mögen nicht leicht sein für die Menschen, aber die Erde wird sie irgendwie machen. Wie ein Hund sich schüttelt, um seine Flöhe loszuwerden, wird die Erde Erdbeben, Vulkane und Übergangs-Veränderungen verursachen, um ihren Überschuß und ihre lästigen Menschen loszuwerden. Es ist notwendig, daß eine Menge Leute sterben während der großen Veränderungen und daß die Leute, die überleben, bewußte Menschen sind und die sich verantwortlich fühlen für die Erde und in Harmonie, Liebe und Respekt leben.

Die Leute, die überleben werden, werden Liebe leben und Leben in jeder Form bejahen. Das sind die Leute, die bereit sind für eine bewußte Veränderung in ihrem Leben. Das sind nicht die, die mit ihren Gewehren über einer Dose Bohnen sitzen. Die Überlebenden werden Menschen sein, die erreichbar sind für eine andere Stufe des Bewußtseins und die Kommunikation suchen mit dem Schöpfer und der Erde. Das werden Leute sein, die vertraut mit der Erde leben, fern von großen Städten, die fähig sind, Pflanzen anzubauen und zu ernten oder ihr eigenes Essen in der Wildnis zu sammeln.

Ich versuche eine große Gruppe von Leuten zu erreichen und zu schaffen, daß sie in Harmonie mit der Erde leben. Diese Menschen werden nicht weggewischt im Prozeß der Erdveränderungen. Wenn ihr wißt, wohin man gehen kann und wie man es vorbereitet, kann es eine interessante, angenehme und spannende Zeit sein.«

Die Erdbeben 1989 in San Francisco und 1993 in Northridge waren nur Warnungen von viel größeren Erdbeben, die Kalifornien betreffen. Sun Bear, der bei den Chippewa-Indianern? ein Medizinmann-Häuptling? des Bären-Stammes? und ein Lehrer und Visionär war, sagte 1987:

»Die Erde ist ein intelligentes lebendes Wesen! Bevor irgendwelche großen Veränderungen mit Mutter Erde passieren, hat sie die Menschen gewarnt... Ihr seht große Veränderungen hier. Als ich den Geist über die Erdbeben befragte, und ob diese Dinge sich verändern würden und was passieren werde, sagte der Geist: 'Es ist schon besiegelt. Es passiert schon...'«

Ein Vulkan, der die Seattle-Region? verwüsten wird, ist in einer alten Prophezeiung vom Puyallup-Stamm? aus dem Staat Washington vorhergesagt worden. Sie besagt daß die Zeit kommen wird, wenn die kleine Schwester spricht und Großvater antworten wird. Und das Land wird ausgefegt bis zum Ozean.

Sun Bear erklärte, daß Donald Matheson, ein Häuptling des Puyallup-Stammes?, 1979 seine Leute nach Idaho führte, weil er glaubte, daß es Zeit für die Erfüllung der Prophezeiung ist. Im März 1980 begann der Berg, den wir »Kleine Schwester« nennen, zu flüstern. Am 18. Mai 1980 sprach die kleine Schwester mit einer Kubikmeile Berg, der über die Nordwestregion und viele andere Teile der Welt verteilt wurde. Die kleine Schwester ist Mount St. Helens. Bald wird der Großvater viel größer antworten. Er wird Mt. Rainier genannt. Indianische Prophezeiungen haben auch weltweite Umweltkatastrophen vorhergesagt, wie den Treibhauseffekt, Änderungen der Jahreszeiten und des Wetters, Verschwinden von Natur, Hungersnöte und das Ozonloch, das so erklärt wurde, wie ein Loch in unserer


Stalking Wolf, Apache-Indianer (1920)

Der Autor und Wildnisexperte Tom Brown hat Studenten über den gegenwärtigen Stand der 104 Prophezeiungen von Stalking Wolf (»Großvater«) erzählt. Bis heute sind 99 davon wahr geworden. Von dem Zeitpunkt an, wo die 100ste Prophezeiung erfüllt ist, wird sich die Prophezeiung des roten Himmels sieben bis zehn Jahre später erfüllen. »Viele meiner weißen Freunde werden überrascht sein, Stalking Wolf war ein Prophet — ein wahrer Prophet — hundert Prozent seiner Prophezeiungen werden wahr.«

Tom weiter: »Von allen persönlichen und größeren Prophezeiungen, die Großvater vorhersagte, ragen vier heraus und stehen über allen anderen. Es sind diese vier, die die Zerstörung der Menschheit und des Lebens auf der Erde markieren, des Lebens, so wie wir es kennen und wie es jetzt existiert. Großvater sagte noch, daß wir die Dinge noch ändern können, sogar noch bis die ersten zwei Prophezeiungen wahr werden, doch nach der Dritten gäbe es kein zurück mehr.« Diese Vision hatte der alte Apache in den 1920ern, und Tom traf ihn 1962, als Stalking Wolf in seinen Achtzigern war.

Tom fragte: »Wie erfahre ich, daß wir so nahe der Zerstörung sind?«
»Ich hatte eine Vision,« sagte Großvater, »Es war eine Vision der Vernichtung der Menschheit. Aber den Menschen wurden vier Warnungen vor dieser Vernichtung gegeben, zwei davon gaben der Menschheit die Möglichkeit, ihren eingeschlagenen Weg zu ändern und zwei würden den Kindern der Erde gegeben, um vor des Schöpfers Zorn zu entfliehen.«

»Wie werde ich diese Warnungen und Zeichen erkennen?« fragte Tom.
Großvater fuhr fort: »Sie werden unverkennbar sein für dich und für diejenigen, die auf den Geist der Erde hören, doch die, die in Fleisch leben und nur Fleisch kennen, erkennen und verstehen es nicht. Wenn diese Zeichen, diese Warnungen und Prophezeiungen offenkundig sind, dann wirst du die Dringlichkeít von dem was ich spreche, verstehen. Dann wirst du verstehen, daß die Menschen nicht nur arbeiten müssen für ihr eigenes spirituelles Erwachen, sondern daß dieses Erwachen in das Bewußtsein der modernen Menschen zu bringen ist.«

Tom schrieb später in seinem Buch »Die Suche« folgendes:

Großvater war in den Vierzigern und wanderte mehrere Jahre als er die Vision der vier Zeichen hatte.

Er hatte gerade seine dritte Visionssuche an der Ewigen Höhle beendet, als er die Vision selbst hatte. Er hatte am Höhleneingang gesessen und auf die aufgehende Sonne gewartet, als ihm der Geist des Kriegers erschien. Er fiel in einen Zustand irgendwo zwischen Traum und Realität, Schlaf und Wachsein, bis schließlich der Geist sprach und er wußte, daß es keine Einbildung war. Der Geist rief Großvaters Name und winkte ihm zu folgen. Als Großvater stehen blieb, war er plötzlich in eine andere Welt versetzt. Wieder dachte er, daß er träumen würde, doch sein Fleisch konnte die Realität dieses Ortes fühlen. Er fühlte, daß es eine andere Zeit und ein anderer Ort war.

Der Geist des Kriegers sprach zu Großvater: »Diese Dinge, die bevorstehen, zeigen die Vernichtung der Menschheit an. Diese Dinge mögest du nicht mehr sehen, aber du mußt helfen, sie zu stoppen und diese Warnungen an deine Enkelkinder weitergeben. Das ist die mögliche Zukunft, wenn die Menschen nicht zur Erde zurückkehren und anfangen, die Gesetze des Schöpfers und der Schöpfung einzuhalten. Es sind vier Zeichen, vier Warnungen, die nur die Kinder der Erde verstehen werden. Jede Warnung zeigt den Beginn einer möglichen Zukunft an.« Damit war der Geist des Kriegers gegangen und Großvater war allein in der fremden neuen Welt.

Die Welt in der er war, war mit nichts zu vergleichen mit dem was er je kannte. Es war ein trockener Ort, mit wenig Vegetation. In der Ferne sah er ein Dorf, das nicht aus Zelten bestand, eher aus den Bestandteilen der Erde. Als er näher an das Dorf kam, war er überwältigt von dem Gestank des Todes. Er konnte Kinder weinen hören, hörte das Stöhnen der Alten und Geräusche wie von Krankheit und Verzweiflung. Haufen von Leichen lagen in offenen Gruben, ihre entstellten Gesichter und schwachen Körper ließen auf den Hungertod schließen. Die Leichen sahen eher aus wie Skelette, ihr einmal dunkelbraunes Aussehen war jetzt aschgrau.

Als Großvater das Dorf betrat, war er von dem Grauen des lebenden Hungertodes tief betroffen. Kinder konnten geradeso gehen, Alte lagen im Sterben und überall waren Schreie von Schmerz und Angst. Der Gestank des Todes und das Gefühl der Hoffnungslosigkeit überwältigten Großvater, drohten ihn aus dem Dorf zu vertreiben. Da erschien Großvater ein Alter, der erst in einer Sprache sprach, die er nicht verstand. Großvater begriff als der Alte sprach, daß er der Geist eines Mannes war, welcher nicht in seinem Körper war, aber auf einem spirituellen Pfad, vielleicht ein Schamane seines Stammes. Er verstand dann, was der Alte ihm zu erzählen versuchte.

Der Alte sprach leise: »Willkommen hier, das einmal das Land des Hungers genannt werden wird. Die Welt wird mit Entsetzen eines Tages auf all das hier schauen und wird die Schuld dem Wetter und der Erde zuschieben. Das wird die erste Warnung an die Welt sein, daß die Menschheit weder gegen die Gesetze des Schöpfers leben kann, noch die Natur bekämpfen kann. Wenn die Welt einsieht, daß sie Schuld ist an dieser Hungersnot, dann wird eine große Lektion gelernt. Doch ich bin besorgt, daß die Welt nicht sich selbst beschuldigt, sondern die Schuld der Natur zuschiebt. Die Welt wird nicht einsehen, daß dieser Platz des Todes dadurch geschaffen wurde, daß diese Leute gezwungen waren, größere Familien zu haben. Wenn die Naturgesetze des Landes gebrochen werden, sterben die Menschen, wie wenn die Natur Rehe sterben läßt im Winter, falls ihre Zahl zu groß geworden ist für das Land.«

Der Alte weiter: »Diese Menschen sollten in Ruhe gelassen werden. Sie verstanden einmal zu leben mit der Erde und ihr Wohlstand war bemessen in Glück, Liebe und Frieden. Doch all das wurde ihnen weggenommen, als die Welt sie als primitive Gesellschaft ansah. Dann zeigte ihnen die Welt wie sie leben und wirtschaften sollten auf eine weniger primitive Art. Es war die Welt, die sie zwang, außerhalb der Gesetze der Schöpfung zu leben und als Resultat davon sind sie jetzt gezwungen zu sterben.« Der alte Mann begann langsam wegzugehen, zurück zu Tod und Verzweiflung.

Er drehte sich ein letztes Mal zu Großvater um und sagte: »Das wird das erste Zeichen sein. Es wird Hungersnot kommen vor und nach dieser Hungersnot, doch keine wird mehr Beachtung in der Welt finden, wie diese. Die Kinder der Erde werden die Lektion kennen, die sie in all diesem Schmerz und Tod hält, doch die Welt wird es nur als Dürre und Hungersnot ansehen, wird der Natur die Schuld geben, anstatt sich selbst.« Damit verschwand der Alte und Großvater fand sich wieder am Höhleneingang der Ewigen Höhle. Großvater legte sich zu Boden und dachte über das Erlebte nach. Er wußte, daß es eine Vision einer möglichen Zukunft war und daß ihn der Geist des Kriegers dazu brachte und ihm beibrachte, was passieren könnte. Großvater wußte, daß Menschen überall auf der Erde jetzt verhungern würden, aber warum war dieser Hunger so schlimm, so viel wichtiger als der Hunger, der jetzt passierte? Es war, daß Großvater sich erinnerte an den Stammesältesten, der sagte, daß die ganze Welt Notiz nehmen würde, doch daß die Welt die Lektion des Todes und des Hungers nicht lernen würde. Die Kinder der Erde würden sinnlos sterben.

In einem Zustand von körperlicher und emotionaler Erschöpfung fiel Großvater in einen tiefen Schlaf, doch es war, daß ihm der Geist des Kriegers in diesem Schlaf wieder erschien und teilte ihm den Rest des ersten Zeichens zur Vervollständigung mit. In diesem Traum sagte der Geist zu Großvater: »Während der Jahre des Hungers, des ersten Zeichens, wird alles durch eine Krankheit gequält werden, eine Krankheit, die das Land ausfegen wird und die Massen terrorisiert. Die Doktoren (weiße Kittel) werden keine Antwort für die Menschen haben und ein großes Geschrei wird durch das Land tönen. Die Krankheit wird von Affen, Drogen und Sex ausgehen. Sie wird die Menschen von innen zerstören, macht aus einfacher Krankheit eine Killerkrankheit. Die Menschheit wird diese Krankheit über sich selbst bringen als Ergebnis ihres eigenen Lebens, ihrer Verehrung von Sex und Drogen und einem Leben weit weg von der Natur. Auch das ist Teil der ersten Warnung, doch wieder wird die Menschheit die Warnung nicht beachten und wird weitermachen mit der Anbetung der falschen Götter des Sex und des unbewußten Geistes der Drogen.«

Der Geist sagte weiter: »Die Drogen werden Kriege entstehen lassen in den Städten der Menschen und die Nationen werden gegen diese Kriege kämpfen und werden kämpfen gegen die Killerkrankheit. Doch die Nationen werden auf falsche Weise kämpfen, denn sie bekämpfen die Wirkung mehr als die Ursache. Diese Kriege werden nie gewonnen werden, bis die Nationen, bis die Gesellschaften ihre Wertvorstellungen ändern und dem Nachjagen der Götter von Sex und Drogen stoppen. Es ist so, daß die Menschheit in den Jahren des ersten Zeichens den Kurs der möglichen Zukunft noch ändern kann. Sie verstehen vielleicht die großen Lektionen des Hungers und der Krankheit. Es besteht dann immer noch Hoffnung. Doch wenn erst das zweite Zeichen der Zerstörung erscheint, kann die Erde nur noch auf einem spirituellen Niveau geheilt werden. Nur eine geistige Heilung kann den Kurs einer möglichen Zukunft der Menschheit noch abändern.« Damit ließ der Krieger Großvater in einen tiefen und traumlosen Schlaf fallen, erlaubte ihm, sich voll auszuruhen, bevor er mehr Visionen verarbeiten müßte.

Als Großvater erneut am Höhleneingang erwachte, hatte er die Erinnerung an den Geist des Kriegers klar in seinem Verstand, die Worte des Geistes wurden Teil seiner Seele. Als Großvater sich in der Landschaft umsah, hatte sich alles verändert. Die ganze Landschaft war anders. Sie erschien trockener, es war keine Vegetation zu sehen, und Tiere lagen im Sterben. Ein großer Todesgestank lag über dem Land und der Staub war dicht und erstickend, die große Hitze drückend. Himmelwärts blickend, schien die Sonne größer zu sein und intensiver zu scheinen; keine Vögel oder Wolken waren zu sehen und die Luft schien dennoch dicker zu sein.

Es schien, als würde der Himmel wogen und große Löcher begannen zu erscheinen. Die Löcher rissen auf mit einem lauten Widerhall, einem donnernden Dröhnen und die ganze Erde wurde erschüttert und der Erdboden bebte. Die Haut des Himmels schien wie eine Reihe klaffender Wunden aufzureißen und durch diese Wunden sickerte eine Flüssigkeit, die aussah wie der Auswurf einer Infektion. Es war ein großer See von fließendem Abfall, Öl und totem Fisch. Großvater sah durch eine dieser Wunden die Körper von Delphinen, er sah außerdem gewaltige Erhebungen der Erde und starke Stürme.

Alles um ihn herum war eine einzige Katastrophe. Haufen von Abfällen reichten bis in den Himmel, Wälder wurden geknickt und starben, Küstenstriche wurde überflutet und Stürme wurden immer heftiger und stärker. Mit jedem Augenblick der vorüberging, wurde die Erde mit größerer Intensität erschüttert, drohte auseinanderzubrechen und Großvater zu verschlucken.

Plötzlich endeten die Erderschütterungen und der Himmel klarte auf. Aus der staubigen Luft kam der Geist des Kriegers, der in der Nähe des Großvaters blieb. Als Großvater in das Gesicht des Geistes blickte, konnte er sehen wie große Tränen aus dessen Augen flossen und jede Träne fiel auf die Erde mit sengendem Geräusch. Der Geist sah Großvater lange Zeit an, dann endlich sprach er: »Löcher im Himmel.« Großvater überlegte einen Moment, fragte dann zweifelnd: »Löcher im Himmel?«

Und der Geist antwortete: »Sie werden als Zeichen für die Vernichtung der Menschheit kommen. Diese Löcher im Himmel und alles, was du gesehen hast, kann der Menschheit Realität werden. Am Anfang dieses zweiten Zeichens kann die Menschheit die Erde nicht länger mit physischen Maßnahmen heilen. Man muß die Warnungen beachten und härter an der Änderung der Zukunft arbeiten. Doch die Menschen müssen nicht nur physisch daran arbeiten, sondern auch spirituell, geistig, durch Gebete.«

Dann war eine lange Pause, als Großvater über die Unmöglichkeit von Löchern im Himmel nachdachte. Sicherlich wußte Großvater, daß da ein geistiges Loch sein konnte, doch es schien unwahrscheinlich, daß die Gesellschaften der Erde dieses Loch beachteten. Der Geist kam näher und sprach wieder, fast im Flüsterton: »Diese Löcher sind das unmittelbare Resultat des Lebens der Menschheit, seiner Reisen, und den Sünden seiner Großväter und Großmütter. Diese Löcher, das zweite Zeichen, werden das Töten der Enkelkinder der Menschheit anzeigen und werden zum Vermächtnis des Lebens der Menschheit werden, einem Leben weit weg von der Natur. Es ist die Zeit dieser Löcher, die einen großen Übergang im Denken der Menschheit markiert. Sie werden dann vor der Wahl stehen, ob sie den alten Weg der Zerstörung fortsetzen, oder ob sie zurückkehren zur Philosophie der Erde und einer einfacheren Existenz. Dann muß eine Entscheidung gefällt werden, oder alles wird verloren sein.« Ohne weitere Worte drehte sich der Geist um und verschwand wieder im Dunst.

Großvater verbrachte die nächsten vier Tage am Höhleneingang, obwohl in diesen vier Tagen niemand mit ihm sprach, nicht einmal die Erde. Er sagte, daß es eine Zeit großen Leidens war, des Alleinseins und eine Zeit der Sammlung. Er wußte, das diese Dinge nicht in seiner Lebenszeit passieren würden. Doch sie würden den Menschen in der Zukunft mit derselben Dringlichkeit und Macht passieren, mit welcher sie ihm überliefert wurden. Aber er wußte nicht, wie er diese unwahrscheinlichen Ereignisse irgend jemandem erklären sollte. Sicher würden die Schamanen und Stammesältesten verstehen, doch nicht die Gesellschaft und gewiß nicht jemand, der sich von der Erde und dem Geist entfernt hat. Er saß dort vier volle Tage regungslos, wie aus Stein.

Am Ende des vierten Tages kam die dritte Vision zu ihm. Als er auf die Landschaft starrte in Richtung Sonnenuntergang, veränderte der Himmel sich plötzlich zu einem blutigen Rot. So weit seine Augen sehen konnten, war der Himmel tief rot, ohne Schattierung oder Musterung. Die ganze Schöpfung schien ruhig zu werden. Zeit, Ort und Schicksal schienen in der Vorhölle zu sein, erstarrt durch den blutigen Himmel.

Er starrte lange Zeit in einem Zustand von Ehrfurcht und Entsetzen den Himmel an, denn die rote Farbe des Himmels war wie nichts was er jemals gesehen hatte bei irgendeinem Sonnenauf- oder Sonnenuntergang. Die Farbe war die des Menschen, nicht von der Natur und hatte einen ekelhaften Gestank. Es schien, als brenne die Erde, wo immer sie berührt wurde. Als der Sonnenuntergang in die Nacht überging, schienen die Sterne hellrot, die Farbe verließ nie den Himmel und überall war Geschrei von Furcht und Schmerz zu hören.

Wieder erschien Großvater der Geist des Kriegers, doch diesmal als Stimme aus dem Himmel. Wie Donner erschütterte die Stimme die Gegend und sagte: »Das dann ist das dritte Zeichen, die Nacht der blutenden Sterne. Es wird überall in der Welt bekannt werden, der Himmel in allen Ländern wird rot sein mit dem Blut des Himmels, Tag und Nacht. Dann ist es so, daß mit dem Zeichen der dritten möglichen Zukunft keine Hoffnung mehr besteht. Das Leben auf der Erde, wie Menschen es leben, wird zu einem Ende kommen, und kann nicht mehr zurückgedreht werden, weder physisch, noch geistig. Wenn das während des zweiten Zeichens nicht geändert wird, erlebt die Menschheit jetzt gewiß die Zerstörung der Erde. Es ist, daß die Kinder der Erde in die Wildnis rennen müssen und sich dort verstecken müssen. Wenn der Himmel Feuer blutet, dann wird es keine Sicherheit in der Welt der Menschen mehr geben.«

Großvater befand sich in schockierendem Entsetzen als die Stimme fortfuhr: »Von dieser Zeit an, wenn die Sterne bluten bis zum vierten und letzten Zeichen wird es vier Jahreszeiten des Friedens geben. In diesen vier Jahreszeiten müssen sie tief in der Wildnis leben und ein neues Zuhause finden, das der Erde und dem Schöpfer nahe ist. Nur die Kinder der Erde werden überleben. Sie müssen die Philosophie der Erde leben und dürfen nie wieder zurückkehren zum Denken der Menschen. Und Überleben wird nicht alles sein, denn die Kinder der Erde müssen auch vertraut sein mit dem Geist. Und sag ihnen auch, daß sie nicht zögern sollen, wenn das dritte Zeichen in den Sternen zu sehen ist, denn es sind doch vier Jahreszeiten zur Flucht.« Großvater sagte, daß die Stimme und der rote Himmel für eine Woche blieben und dann waren sie weg, so schnell wie sie gekommen waren.

Großvater erinnerte sich nicht, wie viele Tage er am Höhleneingang verbracht hatte. Es war in der letzten Nacht an der Ewigen Höhle, als die vierte Vision zu Großvater kam, diesmal gebracht von der Stimme eines jungen Kindes. Das Kind sprach: »Das vierte und letzte Zeichen wird in den nächsten zehn Wintern erscheinen, die der Nacht folgen, in der die Sterne bluten. Während dieser Zeit wird die Erde sich selbst heilen und die Menschen werden sterben. In diesen zehn Jahren müssen sich die Kinder der Erde in der Wildnis versteckt halten. Sie dürfen keine dauerhaften Lager machen, sondern müssen umherziehen, um Kontakt mit den letzten verbleibenden Kräften der Menschen zu vermeiden. Sie müssen versteckt bleiben, wie die alten Fährtensucher und den inneren Drang bekämpfen, der sie zur Rückkehr der Selbstzerstörung der Menschen verleitet. Neugier könnte viele töten.«

Dann war langes Schweigen, bis Großvater zu dem Kind sprach und fragte: »Und was passiert mit der Welt der Menschen?« Da war wieder eine lange Zeit des Schweigens bis endlich das Kind wieder sprach: »Es wird eine große Hungersnot geben in der ganzen Welt, wie sie sich die Menschheit nicht vorstellen kann. Wasser wird ungenießbar, die Gifte der Sünden der Menschen geraten in die Gewässer des Erdbodens, der Seen und der Flüsse. Getreide wird nicht mehr wachsen, die Tiere der Menschen werden sterben und Krankheit wird die Massen töten. Die Enkelkinder werden sich von den Resten des Todes ernähren und überall werden Schreie von Schmerz und Pein zu hören sein. Umherziehende Banden werden andere Menschen jagen und umbringen, um sie zu essen, und das Wasser wird ständig knapp sein und immer knapper werden mit jedem Jahr. Das Land, das Wasser und die Luft, all das wird vergiftet sein und die Menschheit wird in dem Zorn des Schöpfers leben. Der Mensch wird sich zuerst in den Städten verstecken, doch dort wird er sterben. Einige wenige werden in die Wildnis fliehen, doch die Wildnis wird sie vernichten. Die Menschen werden vernichtet, ihre Städte zerstört und es ist so, daß die Enkelkinder für die Sünden ihrer Großväter und Großmütter bezahlen müssen.«

»Ist denn da keine Hoffnung?« fragte Großvater. Das Kind sprach wieder: »Es ist nur Hoffnung während der Zeit des ersten und zweiten Zeichens. Beim dritten Zeichen, der Nacht des Blutens, ist keine Hoffnung mehr, nur die Kinder der Erde werden überleben. Den Menschen werden diese Warnungen gegeben: wenn unbeachtet, kann dort keine Hoffnung mehr sein, nur die Kinder der Erde werden sich selbst reinigen vom zerstörerischen Denken der Menschheit. Die Kinder der Erde werden eine neue Hoffnung in die Gesellschaft bringen, sie leben verbunden mit der Erde und dem Geist.«

Dann war Ruhe, die Landschaft klärte sich auf und kehrte in ihren normalen Zustand zurück und auch Großvater kam von seiner Vision zurück. Aufgerüttelt, sagte er, wanderte er in der nächsten Saison umher, versuchte zu verstehen, warum er auserwählt wurde.


Deganawidah: Die zwei Schlangen

Als Deganawidah die Indianer aus der Bucht von Quinte in Ontario verließ, sagte er den Indianern, daß sie eine Zeit der großen Leiden erleben würden. Sie würden ihren Häuptlingen sowie den Grundsätzen des Friedens mißtrauen, und eine große, weiße Schlange würde über die Iroquois kommen, die sich für eine Weile vermischen würde mit der Indianerschlange als ein Freund. Diese Schlange würde mit der Zeit so mächtig werden, daß sie versuchen würde, die Indianer zu zerstören, und über die Schlange ist beschrieben, daß sie das Lebensblut der Indianervölker aussaugt.

Deganawidah sagte den Indianern, daß sie zu dieser Zeit in einem so schrecklichen Zustand sein würden, daß es scheint, daß alle Hoffnung verloren sein würde. Er sagte ihnen, daß, wenn die Dinge am aussichtslosesten wären, eine rote Schlange von Norden kommen würde und sich der weißen Schlange nähern würde, die erschrocken ist. In Anbetracht der roten Schlange würde er die Indianer befreien, die zu Boden gefallen sind wie ein hilfloses Kind. Die weiße Schlange würde ihre ganze Aufmerksamkeit der roten Schlange widmen. Die Verwirrung würde die weiße Schlange dazu veranlassen, die rote momentan zu akzeptieren.

Die weiße Schlange würde betäubt sein und Teil der roten Schlange. Dann gibt es da einen Kampf. Die Indianer überleben und schleichen in das hügelige Land, und dann würde Deganawidah sein Volk versammeln und würde ihren Glauben und ihre Friedensprinzipien erneuern, die er gründete. Dann würde sich zu dieser Zeit unter den Indianern eine große Liebe zeigen und Vergeben für seinen Nächsten. In diese Versammlung würden von überall her Menschen strömen, nicht nur die Iroquois; und sie würden sich in diesem Hügelland versammeln und sie würden ihre Freundschaft erneuern. Und Deganawidah sagte, er würde neutral bleiben in dem Kampf zwischen der weißen und roten Schlange.

Zu der Zeit, wo sich die zwei Schlangen in dem Kampf prügeln, würden sie eine große Botschaft erhalten, welche sie demütig machen würde. Und dann werden sie auf einen jungen Führer warten, einen Indianerjungen, vielleicht ein Teenager, der ein auserwählter Seher sein würde. Niemand weiß, wer er ist und woher er kommt, doch ihm wird große Macht gegeben sein und er wird gehört werden von Tausenden. Er würde sie zurückführen zu ihrem Land und er würde ihr anerkannter Anführer sein.

Und Deganawidah sagte, daß sie sich im hügeligen Land versammeln werden, unter den Zweigen einer Ulme, und sie sollten Tabak anzünden und Deganawidah beim Namen rufen, wenn sich die dunkelsten Stunden zeigten, und er wird zurückkehren. Deganawidah sagte, daß wenn der auserwählte Seher zu den Indianern spricht, würde er von allen gleichzeitig gehört werden, und wenn die Indianer den Kampf beobachten, würden sie von Süden eine schwarze Schlange über das Wasser kommen sehen und sie ist beschrieben als Schlange, die mit Salzwasser betropft ist. Diese Schlange ruht sich kurz aus, um Luft zu holen, die ganze Zeit sieht sie gen Norden, in das Land, wo die weiße und die rote Schlange kämpfen.

Deganawidah sagte, daß der Kampf zwischen der weißen und roten Schlange sehr langsam beginnt, aber dann so heftig werden würde, daß die Berge bersten würden und die Flüsse kochen würden und die toten Fische auftauchen würden. Er sagte, daß kein Baum übrigbleiben würde in diesem Gebiet. Es gäbe kein Gras mehr und es würden fremde Insekten und Käfer aus dem Boden krabbeln und beide Schlangen attackieren. Und Deganawidah sagte, daß eine große Hitze den Gestank des Todes verursachen würde und beide Schlangen erkranken. Und dann, während der junge Seher diesen Kampf beobachtet, erreicht die rote Schlange das Schwanzende der weißen Schlange und zieht ein Haar aus ihr, das von einem starken Wind zu der schwarzen Schlange getragen wird, die mit offenen Händen darauf wartet. Und als die schwarze Schlange dieses Haar untersucht, verwandelt es sich plötzlich in eine Frau, eine weiße Frau, die ihr wahre Dinge sagt, die die Schlange kennt, doch sie will sie wiederhören.

Als diese weiße Frau diese Dinge gesagt hatte, nahm die schwarze Schlange sie und setzte sie sanft auf einen Felsen. Dann wurde sie wütend über das, was sie hörte und ging schnurstracks nach Norden, und sie trat ein in den Kampf zwischen der roten und weißen Schlange mit solch einem Zorn und solch einer Wut, daß sie die zwei Schlangen besiegt, die des Kämpfens schon müde waren.

Als sie fertig ist, steht sie auf dem Brustkasten der weißen Schlange. Sie triumphiert und verrenkt ihn wie ein Sieger, und sieht sich nach der anderen Schlange um, um sie zu besiegen. Sie sieht das hügelige Land der Indianer und sieht die Indianer mit gefalteten Händen stehen und meint, daß die Indianer nicht bekämpft zu werden brauchten. Die nächste Richtung, die sie einschlagen wird, wird ostwärts sein und dann wird sie augenblicklich geblendet werden von einem Licht, das viele Male stärker ist als die Sonne. Das Licht wird vom Osten zum Westen über das Wasser kommen, und als die schwarze Schlange ihr Augenlicht wieder hat, erschreckt sie sich und geht schnurstracks in die See. Sie schwimmt in südliche Richtung und wird niemals wieder gesehen werden von den Indianern. Die weiße Schlange lebt wieder und sieht das Licht auch, und macht einen schwachen Versuch, sich zu sammeln und zu diesem Licht zu gehen.

Ein Teil der weißen Schlange geht in das hügelige Land und wird sich dort mit den Indianervölkern versammeln in großer Liebe wie bei einem verlorenen Bruder. Der Rest der weißen Schlange würde an die See gehen und eintauchen in die See und würde für eine Weile außer Sichtweite sein. Dann plötzlich würde die weiße Schlange wieder an der Wasseroberfläche erscheinen und sie würde langsam auf das Licht zuschwimmen. Deganawidah sagte, daß die weiße Schlange den Indianervölkern niemals wieder lästig sein werde. Die rote Schlange würde auch wieder leben und sie würde zittern mit großer Furcht, als sie dieses Licht sieht. Sie würde nordwärts kriechen, und eine blutige Spur hinterlassen, und sie würde niemals mehr gesehen werden von den Indianern.

Deganawidah sagte, als sich dieses Licht näherte, daß ER das Licht sein werde, und er würde wiederkehren zu seinen Indianervölkern, und wenn er wiederkehrt, würden die Indianer ein größeres Volk sein als jemals zuvor.

Der Hopi-Prophetenstein

Die obige Zeichnung ist eine Interpretation einer Bildhauerei auf einem Prophetenstein. Die Zeichnung und die Erklärung unten kommen von Thomas Banyacya, Hopi-Ältester.

Unsere Hopi-Geschichte? sagt uns, daß wir zu der Zeit des Erscheinens den Geist treffen, dem diese Welt gehört. Wir treffen uns und wir bitten ihn, unser Führer zu sein. Er lehnte ab, sagte, daß wir unsere eigene Mission zu erfüllen haben, bevor er unser Führer werden würde. Er weist dieses Leben uns zu. Er gab uns Instruktionen. Das ist symbolisiert durch seine Figur links.

Der kleine Kreis unten auf der Zeichnung symbolisiert die physische Welt und die Schöpfung. Wir gingen voran auf unseren Reisen. Wir erreichten einen bestimmten Punkt in der Zeit, vielleicht Tausend Jahre. Hier trafen wir uns mit Massau'u wieder. Hier gab er uns mehr Instruktionen. Den Hopi riet er dem Lebensweg zu folgen. Das wird durch die durchgehende gerade Linie dargestellt. Dem weißen Bruder gab er andere Instruktionen. Der weiße Bruder ging nach oben und die Hopis gingen eine andere Richtung.

Jetzt, beim zweiten Treffen mit Massau'u, sagte er uns, daß es in diesem Leben der aktuellen Welt drei Phasen gibt, wo die ganze Welt geschüttelt werden würde. Drei Nationen würden aufkommen und die Welt schütteln. Dieses interpretieren wir als Weltkriege. Auf der linken Seite sehen wir ein Symbol. Das ist das, was auf Zeremonierasseln der Hopi aufgemalt ist, die man den Kindern gibt. Die Rassel symbolisiert die Welt. Die Bemalung darauf zeigt das Symbol der Länder, die die Welt dreimal schütteln. Ich meine, daß das Hakenkreuz in der Mitte die Deutschen symbolisiert, die dieses Symbol hatten. Sie brachten die Vereinigten Staaten in den ersten und den zweiten Weltkrieg. Das Sonnensymbol meint die Japaner, die die Vereinigten Staaten in den zweiten Weltkrieg br achten. Pasivaya, ein alter religiöser Führer von Shipaulovi sagte mir, daß die dritte Nation aufkommen würde mit ihren Nationalsymbolen in rot. Die Menschen würden rote Mützen oder rote Kleidung tragen. Die Welt wurde schon zweimal geschüttelt. Es bleibt noch ein Krieg übrig.

So ging nach dem zweiten Treffen mit Massau'u der weiße Bruder seinen Weg und wir gingen unseren, gemäß den Anweisungen. Doch es ist gesagt, daß wir uns eines Tages wieder treffen würden, daß dieser weiße Bruder zurückkommen würde, um uns zu reinigen, so daß wir wieder ein Volk werden würden. Das stellt die obere Linie auf der Zeichnung dar; sie zeigt die Reise des weißen Bruders. Die weißen Menschen würden sich selbst schlau und begabt zeigen. Sie würden viele wissenschaftliche Dinge erfinden.

So symbolisieren die ersten drei Figuren auf der oberen Linie die Abschnitte der weißen Menschen, ihre wissenschaftlichen Fortschritte, von der Kutsche zum Automobil zum Flugzeug. Die Kreise direkt unter den Figuren prophezeihen die drei Kürbisse der Asche, die auf die Erde fallen würden (Atombomben). Der erste und der zweite Kreis meinen die Bomben, die auf Japan im 2. Weltkrieg fielen. Die vierte Figur auf der oberen Linie zeigt unsere Hopis, die wie die weißen Menschen leben. Das sind Hopis, die ihren Lebensweg verlassen haben und wie die Weißen leben.
Sie haben den leichten Weg gewählt, mit modernen Annehmlichkeiten und machen sich keine Mühe mehr, wie Hopis zu leben. Diese Hopis werden zu anderen Hopis sagen, sie sollen ihnen folgen auf ihren Wegen. Jetzt, wenn alle Hopis auf diesen Trick hereinfallen, wird die Welt wie die gezackte Linie sein, die aufwärts geht, in Richtung rechte obere Ecke. Es wird auf und nieder gehn, Tumulte, Erdbeben, Fluten, Dürre. Die Alten sagen, wir sind jetzt in diesem Stadium des Lebens.

Aber es ist prophezeit, daß eine Lebensphase kommen wird wenn die Hopis, die wie die Weißen leben, ihre Vergehen erkennen werden. Sie werden versuchen, wieder wie die Hopis zu leben die ihre ursprüngliche Lebensweise beibehielten. Das ist durch die Linie symbolisiert, die nach unten geht, zurück zum Lebensplan der Hopis. Wenn das passiert wird die Zeit der Einigung sein. Wir würden dann zurückkommen zu dem Lebensplan.